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Anzahl gefundene Artikel: 30

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10.05.2017 Zürich
Kantonsspital
VPOD Zürich

Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Abstimmungsparole 21.Mai 2017. Der VPOD empfiehlt ein JA zum Energiegesetz und - für die Zürcher Stimmberechtigten - 2 x Nein zum Ausverkauf der Zürcher Spitäler am 21. Mai. Die Energiestrategie 2050 will eine Energieversorgung aus einheimischen und erneuerbaren Quellen. Damit geht sie in die richtige Richtung, auch wenn der VPOD sich noch etwas mehr Tempo vorstellen könnte beim Umstieg. Es kommt auch gar nichts anderes in Frage als ein rascher Umbau der Versorgung, denn weder die Atomenergie als auch die Ausbeutung fossiler Brennstoffe haben Zukunft. Auch für den Werkplatz Schweiz ist ein Ja zum Energiegesetz am 21. Mai eine gute Sache. Denn was für Installation und Unterhalt von erneuerbaren Energien und für die Sanierung der Gebäude nötig ist, wird überall im Land neue Stellen schaffen. Fachkräfte unterschiedlichster Qualifikation werden da gebraucht: Vom Fassadenbauer bis zur Architektin. Auch die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen wird durch diesen Knowhow-Schub gestärkt. Zudem könnte der Zeitpunkt fürs Umsteigen nicht besser gewählt sein: Die Strompreise sind derzeit so tief, dass die Haushalte die zusätzliche Belastung kaum spüren. (Die Zahlen, mit denen die Gegnerschaft arbeitet, sind nachgewiesenermassen falsch. Sie wollen unsere Gesundheitsversorgung an profitgierige Konzerne verscherbeln. Dem muss Einhalt geboten werden: 2 x Nein zu den Zürcher.
VPOD Zürich, 10.5.2017.
VPOD Zürich > Kantonsspital. Abstimmung. VPOD Zürich, 2017-05-10.
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05.05.2017 ZH Kanton
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Kantonsspital

Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Welches Demokratieverständnis haben wir? Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Der Direktor des Kantonsspitals Winterthur (KSW), Rolf Zehnder hat sich in den letzten Wochen gleich mehrmals einseitig in den Abstimmungskampf um die Privatisierung des KSW eingemischt. In einem Interview mit der NZZ machte er deutlich, dass er vom Kantonsrat und den demokratischen Regeln in unserem Kanton wenig hält. Offen legte er dar, wie das KSW die Mitsprache des Kantonsrats seit Jahren ausheble, und wichtige Investitionen durch geschickte Manipulationen auch ohne Zustimmung des Parlaments vorgenommen habe. Diese offen eingestandenen Umgehungsgeschäfte wurden von der unabhängigen Finanzkontrolle des Kantons sofort und harsch kritisiert; selbst Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger kam daraufhin nicht um eine Rüge herum. Trotz der breiten Kritik doppelte Herr Zehnder wenige Wochen später im Tagesanzeiger nach und klagte in lauten Tönen, wie hinderlich die Demokratie im Allgemeinen und der Kantonsrat im Speziellen für die Führung des Spitals seien. Auch sonst mischen das Kantonsspital und die Integrierte Psychiatrie Winterthur (IPW) munter und vor allem einseitig im Abstimmungskampf mit. Im März verteilte das KSW eine Sonderbeilage zum 100-jährigen Jubiläum der Spezialisierung in der Medizin und nutzte die gesamte letzte Seite, um für ein Ja für die Vorlage zu werben. Auch ist inzwischen bekannt, dass das KSW logistische Unterstützung im Abstimmungskampf bietet und das Ja-Komitee beim Spendensammeln unterstützt. Die Spitaldirektoren von KSW und IPW legen auf (...). Maria Sorgo, Pflegefachfrau und VPOD-Mitglied.
GBKZ, 5.5.2017.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Spitäler. Privatisierung. GBKZ, 2017-05-05.
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28.03.2017 ZH Kanton
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Kantonsspital

Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
2x NEIN zur Spitalprivatisierung. Medienmitteilung des Komitees 2x NEIN zur Spitalprivatisierung. Am 21. Mai stimmt der Kanton Zürich über die Privatisierungen des Kantonsspitals Winterthur (KSW) und der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (ipw) ab. Diesen Ausverkauf der Gesundheitsversorgung bekämpft das überparteiliche Komitee 2x NEIN zur Spitalprivatisierung, welches am Dienstag an einer Medienkonferenz den Abstimmungskampf lancierte. „Das KSW und die ipw sind heute gut aufgestellt und haben genug Flexibilität, um im sogenannten Spitalmarkt – ein Pseudomarkt, notabene – bestehen zu können“, führte Andreas Daurù, Kantonsrat und Co-Präsident a.i. der SP Kanton Zürich, am Dienstag vor den Medien aus. Eine Privatisierung würde die stationäre medizinische Grundversorgung der ganzen Region mit über 200'000 Einwohnerinnen und Einwohnern gefährden und einem teuren Wettrüsten der Spitäler Tür und Tor öffnen, so Daurù weiter. KSW und ipw “too big to fail”. Die Bedeutung der beiden Spitäler für die medizinische Grundversorgung strich auch Kathy Steiner, Kantonsrätin der Grünen, heraus: «Für die flächendeckende Versorgung des Kantongebiets sind KSW und ipw unverzichtbar.» Damit seien sie „too big to fail“ für den Kanton Zürich. So würden bei einer Umwandlung in Aktiengesellschaften lediglich die Gewinne privatisiert. Das finanzielle Risiko hätte weiterhin der Kanton zu tragen. Mit Blick auf den Fall Sanatorium Kilchberg warnte Steiner ausserdem vor einem Leistungsabbau in der psychiatrischen Versorgung: „Eine Station für Gerontopsychiatrie ist bereits geschlossen worden. (…).
GBKZ, Medienmitteilung, 28.3.2017.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Kantonsspital. Privatisierung. GBKZ, 2017-03-28.
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21.10.2016 ZH Kanton
Kantonsspital
Personen
Vorwärts
Siro Torresan
Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Rentable Anlage zu verkaufen. Das Kantonsspital Winterthur soll verkauft werden. Angeblich besteht ein „Rollenkonflikt“, der durch die Privatisierung aus dem Weg geschaffen werden soll. Der Zürcher Kantonsrat entpuppt sich einmal mehr als Handlanger privater AktionärInnen und bereitet das Terrain für private Spitalketten vor. Gegen das Vorhaben wird das Referendum ergriffen. Das Kantonsspital Winterthur (KSW) soll nach dem Willen der bürgerlichen Mehrheit im Zürcher Kantonsrat privatisiert werden. Der Regierungsrat wollte, dass der Kanton seine KSW-Aktien frühestens in zwei Jahren verkaufen kann. Das Parlament hat diese Frist auf fünf Jahre verlängert. Zudem hat der Rat festgelegt, dass die Regierung die Zustimmung des Parlaments braucht, sollte der Kanton so viele Aktien verkaufen, dass er die absolute Aktienmehrheit verliert, sprich mehr als 50 Prozent. Doch das sind Details am Rande, taktische Massnahmen im Hinblick auf die Volksabstimmung über die Vorlage, denn die Ratslinke, die Gewerkschaft VPOD und der Gewerkschaftsbund haben das Referendum angekündigt. Aller Voraussicht nach wird auch die Zürcher Sektion der Partei der Arbeit das Referendum unterstützen. Der Beschluss steht noch aus, doch dürfte er nicht viel mehr als eine Formsache sein. Was Privatisierung ganz konkret für das Personal bedeutet, zeigt das Beispiel des Spitals „La Povidence“ in Neuenburg im Jahr 2012: Nachdem das Spital durch die private Gruppe „Genolier“ übernommen wurde, kam es zur Kündigung des Gesamtarbeitsvertrags sowie zur Auslagerung nichtmedizinischer und nichtpflegerischer Leistungen. Die Folgen waren ein allgemeiner Lohn- und Stellenabbau. So erstaunt es wenig, dass im Gesetzesentwurf für die Privatisierung des KSW „flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten beim Personal“ vorgesehenen sind, jedoch praktisch (…). Siro Torresan.
Vorwärts, 21.10.2016.
Vorwärts > Kantonsspital Winterthur. Privatisierung. Vorwärts, 2016-10-21.
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18.09.2015 AG Kanton
Kantonsspital
Personen
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Kantonsspital
Sparmassnahmen
Volltext
Der Kanton Aargau spart das Kantonsspital Aarau kaputt. Das Kantonsspital Aarau steht unter dem Spardiktat des Kantons. Vor diesem Hintergrund sind die diesjährigen Lohnverhandlungen gescheitert. Zuerst zwang der Regierungsrat das Spital, Geld für eine rückwirkende Preissenkung zurückzustellen: Folge war das grosse Defizit in der Jahresrechnung 2014. Und nun wird die rückwirkende Preissenkung durchgesetzt und dem Spital das zurückgestellte Geld weggenommen. Es bleibt das Loch in der Kasse. Die stationären Leistungen des Spitals (das sind 2/3 des Umsatzes) werden über Fallpauschalen finanziert. Die Fallpauschale ist der Preis für einen Fall mit dem Fallgewicht 1. Das KSA muss mit diesen Fallpauschalen auch den Bau und Unterhalt der Häuser und Anlagen zahlen. Für ein Spital wie das KSA, das aus allen Nähten platzt und eine veraltete Infrastruktur mit einer Vielzahl von Häusern hat, die den heutigen Erfordernissen kaum entsprechen, bedeutet dies gigantische Kosten. Neue, bessere Behandlungsmethoden und Therapien will heissen: höhere Kosten. Das müsste heissen: Die Fallpauschale muss erhöht werden. 2012 hat ein Teil der Krankenkassen mit einer Beschwerde die Senkung der bestehenden Fallpauschalen verlangt. Der Kanton (vertreten durch Finanzdepartement Brogli & Gesundheitsdepartement Hochuli) ist auch der Besitzer des Spitals. Der Kanton hat das KSA gezwungen, Geld für eine rückwirkende Senkung der Fallpauschalen zurückzustellen - dadurch ist ein riesiger Verlust des KSA entstanden. (…). Stefan Giger.
VPOD Schweiz, 18.9.2015.
Personen > Giger Stefan. Kantonsspital AG Kanton. Sparmassnahmen. VPOD, 18.9.2015.
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26.06.2015 Winterthur
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Kantonsspital

Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
„Das KSW ist eine rentable Anlage“. Diskussion zum Gesetz über die Kantonsspital Winterthur AG. Knapp 100 Gäste fanden am Abend des 25. Juni 2015 den Weg ins Casinotheater Winterthur. Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) hatte zu einer kontroversen Diskussion über das Gesetz zur Kantonsspital Winterthur AG eingeladen. Zu diesem Zweck sassen sich auf dem Podium Privatisierungsgegner und Befürworter gegenüber. Prominentester Mitdiskutant war zweifelsohne der kantonale Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger (FdP). Er wurde von der KSW-Direktorin Dr. Traudel Saurenmann unterstützt. Mit der ehemaligen Winterthurer Gemeinderatspräsidentin Barbara Günthard-Fitze (EVP) und SP-Kantonsrat Andreas Daurù sassen ihnen zwei Pflegefachkräfte gegenüber, die eine Umwandlung des Kantonsspitals in eine Aktiengesellschaft klar ablehnen. Moderiert wurde die Diskussion von Jakob Bächtold, dem stellvertretenden Chefredaktor des Winterthurer Landboten. Dieser fragte schon zu Beginn der Veranstaltung das Publikum, wie es heute bei einem Referendum über die Umwandlung des Kantonsspitals in eine Aktiengesellschaft abstimmen würde. Circa ein Dutzend Gäste befürwortete den Plan der Gesundheitsdirektion, während sich gut 80 Personen als Gegner der Vorlage outeten. Die Positionen pro und contra AG waren in der Diskussion schnell geklärt. (…).
GBKZ, 26.6.2015.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Kantonsspital Winterthur. GBKZ, 26.6.2015.
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18.12.2014 Winterthur
Kantonsspital
Personen
VPOD Winterthur
Brigitte Gügler
Privatisierung
Referendum
Volltext
Kantonsspital Winterthur: VPOD-Referendum wird nötig. Der Zürcher Regierungsrat hat die Gesetzesvorlage für die Privatisierung des Kantonsspitals Winterthur (KSW) präsentiert. Die Delegierten der VPOD Region Zürich haben bereits im Mai 2013 einstimmig beschlossen, dass der VPOD gegen eine Privatisierungsvorlage das Referendum ergreifen wird. Die Umsetzung dieses Referendum-Beschlusses wird nun nötig. Daran ändert auch nichts, dass der Regierungsrat nach der Vernehmlassung der Privatisierungsvorlage die Hürde für den Verkauf der Aktien etwas erhöht hat. Wenn der Verkauf von 49 Prozent der Aktien durch den Regierungsrat erst nach einer Wartefrist von 2 Jahren geschehen darf und der Verkauf der restlichen 51 Prozent der Aktien die Zustimmung des Kantonsrats voraussetzen und dem fakultativen Referendum unterstehen, verzögert dies den Ausverkauf des Kantonsspitals Winterthur zwar, es verhindert ihn aber nicht. (…). Brigitte Gügler.
VPOD Winterthur, 18.12.2014.
VPOD Winterthur > Kantonsspital. Privatisierung. Referendum. VPOD. 2014-12-18.
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17.12.2014 Zug
Kantonsspital
SBK
Syna
VPOD Schweiz

Ferien
GAV
Volltext
Gemeinsame Medienmitteilung von VPOD, SBK, Syna und Zuger Kantonsspital. Mehr Ferien für die Mitarbeitenden des Zuger Kantonsspitals. Der Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für das Zuger Kantonsspital wird auf den 1. Januar 2015 in wesentlichen Punkten verbessert. Die Sozialpartner VPOD, SBK, Syna und Zuger Kantonsspital haben drei Monate miteinander verhandelt und sind mit dem gemeinsam erzielten Ergebnis sehr zufrieden. Neu haben alle Mitarbeitenden fünf Wochen Ferien, ab dem Alter von 55 Jahren erhöht sich der Ferienanspruch auf sechs Wochen. Die Mitarbeitenden profitieren zudem von Verbesserungen bei den Dienstaltersgeschenken, beim Vaterschaftsurlaub, beim Mindestlohn und bei der Auszahlung von Zulagen während der Ferien. Mit einer klaren Regelung für die Organisation schwankender Arbeitszeit trägt der neue GAV den heutigen Ansprüchen an eine flexible Einsatzplanung Rechnung. Auch für die jährlichen Verhandlungen über die Lohnentwicklung tritt eine geänderte Regelung in Kraft. Neu können maximal 25 Prozent der individuellen Lohnerhöhungen durch den Arbeitgeber nach situativ bestimmten Kriterien verteilt werden. (…).
VPOD Schweiz, 17.12.2014.
VPOD Schweiz > Kantonsspital Zug. GAV. VPOD Schweiz, 17.12.2014.
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02.10.2014 Winterthur
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Kantonsspital
Personen
VPOD ZH Kanton
Andreas Dauru
Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Gesundheit steht zum Verkauf! Kolumne „Gewerkschaftliche Gedanken" in der P.S. Ich schätze die Gewissheit und Sicherheit, bei einem Unfall oder im Falle einer Krankheit in unserem Land jederzeit eine erstklassige medizinische Versorgung zu erhalten. Dies ist nicht selbstverständlich, denn bereits in einigen Nachbarländern ist die gute medizinische Grundversorgung, wie wir sie kennen, nicht für die ganze Bevölkerung garantiert. Nun machen die neoliberalen Privatisierungsturbos in unserem Kanton nicht mal mehr Halt vor dieser wichtigen Errungenschaft des Service Public: Mit den Privatisierungsvorlagen für das Kantonsspital Winterthur, sowie die Spitäler in Bülach und Uster sollen nicht weniger als drei wichtige Grundversorgungsspitäler der gewinnorientierten Spekulation freigegeben werden. Wir sind also auf dem besten Weg, grossen Spitalkonzernen - seien diese nun aus der Schweiz oder aus dem Ausland - unsere Gesundheitsversorgung zu überlassen und aus der Hand zu geben. Wohin dies führen kann, konnten wir bereits am Beispiel des Spitals La Providence in Neuenburg beobachten: Um Ausgaben einzusparen und das Spital für die Übernahme durch den Genolier-Konzern „fit“ zu machen, wurden Personalabbau, Auslagerungen und vor allem die Nichtanerkennung des GAV’s durch die Spitalleitung geplant und bereits vor der Übernahme teilweise umgesetzt. (…).
Andreas Daurù, Präsident VPOD Zürich Kanton und SP-Kantonsrat
GBKZ, 2.10.2014.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Spitäler. Privatisierung. GBKZ, 2014-10-02.
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18.09.2014 Winterthur
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Kantonsspital
Personen
Markus Bischoff
Besitzverhältnisse
Kantonsspital
Vernehmlassung
Volltext
Gewerkschaften kritisieren "Gesetz über die Kantonsspital Winterthur AG". Vernehmlassungsantwort des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich (GBKZ). Seit Ende Mai befindet sich das „Gesetz über die Kantonsspital Winterthur AG“ der Vernehmlassung. Heute Mittag hat der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich seine Antwort auf die Vernehmlassung zugestellt. Darin kritisiert der Dachverband der Züricher Gewerkschaften den drohenden Verlust demokratischer Kontrolle über die Gesundheitsvorsorge. „Im Gesetz wird ausdrücklich festgehalten, dass der Regierungsrat 66 Prozent der Anteile verkaufen darf, ohne sich die Zustimmung des Kantonsrats einzuholen“, kritisiert Markus Bischoff, Kantonsrat und GBKZ-Präsident den Gesetzesentwurf. Bischoff weiter: „Für äusserst fragwürdig halten wir auch, dass weder die Statuten, noch der Aktionärsbindungsvertrag einer möglichen Aktiengesellschaft zur Abstimmung stehen sollen.“ Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) bittet den Regierungsrat daher im Namen seiner 46‘000 Mitglieder, das „Gesetz über die Kantonsspital Winterthur AG“ zurückzuziehen. GBKZ, 18.9.2014.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Kantonsspital. Vernehmlassung. GBKZ, 2014-09-18.
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01.07.2014 Winterthur
Kantonsspital
Personen
Regierungsrat
VPOD ZH Kanton
Roland Brunner
Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Vernehmlassung zur Zukunft des Kantonsspitals Winterthur. Regierung will KSW verscherbeln. FdP-Regierungsrat Thomas Heiniger gibt Gas: Der Ausverkauf des Gesundheitswesens wird vorangetrieben. Als Nächstes soll das Kantonsspital Winterthur (KSW) auf den Markt geworfen werden. Seit Mitte Juni läuft die Vernehmlassungsfrist für ein entsprechendes Gesetz. In der letzten Ausgabe der VPOD-Informationen titelte Andi Daurü, Präsident des VPOD Zürich Kanton: „Gesundheit ist kein Geschäft!“ Wie aktuell das ist, bewies wenige Tage darauf die Zürcher Regierung mit einem Gesetzesentwurf zur Umwandlung des Kantonsspitals Winterthur in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft. Der Regierungsrat will eines der grössten, wichtigsten und rentabelsten Spitäler im Kanton Zürich möglichst rasch und vollständig an private Investoren verkaufen können. Gemäss Gesetzesentwurf darf der Regierungsrat 66% der Aktien der KSW AG an private Investoren verkaufen - ohne Einbezug der Bevölkerung oder des Kantonsrats. (…). Roland Brunner.
VPOD Zürich Informationen, Juli 2014.
VPOD Zürich > Kantonsspital Winterthur. Privatisierung. VPOD-Informationen, Juli 2014.
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06.12.2013 LU Kanton
Kantonsspital
Personen
VPOD Luzern
Beat Ringger
Arbeitsgesetz
Löhne
Volltext

Kantonsspital Luzern: Arbeitsgesetz gilt. Der VPOD freut sich über ein Grundsatzurteil des Kantonsgerichts, wonach das Luzerner Kantonsspital dem Arbeitsgesetz unterstellt ist. Mit Enttäuschung nimmt der VPOD aber davon Kenntnis, dass das Gericht es für rechtens hält, wenn Bereitschaftsdienst am Arbeitsplatz tiefer als mit dem üblichen Lohn entschädigt wird. Diesbezüglich wird ein Weiterzug des Urteils geprüft. Das Kantonsgericht Luzern hält in einem Urteil vom November 2013 fest, dass das Luzerner Kantonsspital dem Arbeitsgesetz unterstellt ist. Es ist erfreulich, dass diese Tatsache, auf die der VPOD seit Jahren hinweist, nun endlich gerichtlich bestätigt ist. Das Urteil entstand aus einer Klage von zwei VPOD-Mitgliedern, welche für ihren Bereitschaftsdienst am Arbeitsplatz den üblichen Lohn einforderten.(...).Beat Ringger.

VPOD Schweiz, 6.12.2013.
VPOD Luzern > Kantonsspital Luzern. Arbeitsgesetz. VPOD. 2013-12-06.

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11.04.2013 Winterthur
Kantonsspital
Personen
VPOD Winterthur
Brigitte Gügler
Kantonsspital
Privatisierung
Volltext

Kantonsspital Winterthur: Privatisierung kommt nicht in Frage! Wenn es nach dem Willen des Zürcher Regierungsrats geht, soll das Kantonsspital Winterthur (KSW) in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Dies gab Gesundheitsdirektor Heiniger bekannt. Zusammen mit Spitalratspräsident Baur redete er Probleme herbei, wo keine sind – oder die verantwortungsvoll und nicht mit der Privatisierung eines der grössten, wichtigsten und rentabelsten Spitäler im Kanton gelöst werden müssten. (...). Brigitte Gugler.

VPOD Winterthur, 11.4.2013.
VPOD Winterthur > Kantonsspital. Privatisierung. VPOD. 2013-11-04.

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15.09.2012 AG Kanton
Kantonsspital
Personen
VPOD AG Kanton
Stefan Giger
Rahel Imobersteg
Lohnerhöhungen
Volltext

Erfolg fürs Spitalpersonal Aargau: 1% mehr Lohn ab 2013! Ergebnis der Lohnverhandlungen Kantonsspitäler-Personalverbände per 1.1.2013. Die Vertragsparteien des Gesamtarbeitsvertrages der Aargauer Kantonsspitäler haben sich in den Lohnverhandlungen wie folgt geeinigt: (...). Rahel Imobersteg.

VPOD online, 15.9.2012.
VPOD AG Kanton > Lohnerhöhungen. Kantonsspital Aargau. 12.9.2012.doc.

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01.02.2012 Genf
Kantonsspital
Personen
Universitätsspital
VPOD Genf
David Andenmatten
Christoph Schlatter
Laborpersonal
Lohnerhöhungen
Reinigungspersonal
Streik
Volltext

Genfer Unispital: Streik bei den Reinigungskräften und in den Labors beendet. Die Richtung stimmt. Im Dezember ist der Streik der Laborbeschäftigten am Genfer Universitätsspital mit der Unterzeichnung einer Übereinkunft beendet worden. Kurz zuvor hatte auch das Reinigungspersonal die volle Arbeit wieder aufgenommen. Für beide Gruppen brachte der Streik eine spürbare Verbesserung bei der Lohneinreihung; volle Zufriedenheit herrscht aber noch nicht. (...). Christoph Schlatter.

VPOD-Magazin, Februar 2012.
VPOD Genf > Streik. Pflegepersonal. VPOD-Magazin 2012-02-01.doc.

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01.02.2012 Winterthur
Kantonsspital
Löhne
Personen
VPOD Winterthur
Brigitte Gügler
Kantonsspital
Lohnerhöhung
Volltext

Lohnerfolg für administrative Mitarbeitende am KSW. Deutliche Korrektur nach oben. Mit Unterstützung des VPOD verlangten die administrativen Mitarbeitenden am Kantonsspital Winterthur eine Überprüfung ihrer Lohneinreihungen. Zu Recht, wie sich herausstellte. Es gab Lohneinreihungen, die bis zu vier Lohnklassen nach oben korrigiert werden mussten. Die erste Intervention erfolgte bereits Ende 2007: (...).
Brigitte Gügler.

Informationen VPOD Zürich, Februar 2012.
VPOD Winterthur >Kantonsspital. Löhne. 2012-02-01.doc.

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01.12.2011 Genf
Kantonsspital
Personen
SIT
Universitätsspital
VPOD Genf
Helen Brügger
Yves Mugny
Laborpersonal
Pflegepersonal
Reinigungspersonal
Streik
Volltext

Genfer Spitalstreik. Bis auf die Blutkonserve. Nach mehr als drei Wochen Streik des Labor- und Reinigungspersonals am Genfer Unispital hat sich die Regierung Anfang der Woche erstmals mit den Streikenden getroffen. Kein Zweifel, der Herbst 2011 wird den Patientinnen und Patienten des Genfer Kantonsspitals, aber auch dem Personal und den ÄrztInnen in Erinnerung bleiben. Vier Streikbewegungen haben das Spital in den letzten zwei Monaten beinahe „auf die Notlallstation“ gebracht, wie die linke Genfer Tageszeitung „Le Courrier“ titelte. (...). Mit Foto. Helen Brügger.

WOZ. Donnerstag, 2011-12-01.
VPOD Genf > Streik. Pflegepersonal. 2011-12-01.doc.

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01.12.2011 GE Kanton
Genf
Kantonsspital
SIT
VPOD Genf

Laborpersonal
Pflegepersonal
Reinigungspersonal
Streik
Volltext

Streik am Genfer Universitätsspital: Der Ton wird schärfer. Böses Blut. Personalmangel, immer mehr Aufgaben, jedoch nicht mehr Lohn: Diese Mischung führt am Unispital Genf zunehmend zu Streiks. Nach den Pflegeassistentinnen sind jetzt die Laborbeschäftigten und die Reinigungskräfte in Aufruhr. Der Ton wird schärfer. Zuerst die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Patiententransporte am Universitätsspital Genf (Hopitaux Universitaires de Genève, HUG), die nach zwei Tagen Streik all ihre Forderungen erfüllt sahen. Dann die Pflegeassistentinnen, die allerdings eine eher magere Vereinbarung unterschrieben, jetzt sind (...). Mit Foto.

VPOD-Magazin, Dezember 2011.
VPOD Genf > Streik. Pflegepersonal. VPOD-Magazin 2011-12-01.doc.

Streik. Pflegepersonal. VPOD-Magazin 2011-12-01.doc

24.11.2011 Genf
Kantonsspital
Personen
Universitätsspital
VPOD Genf
Helen Brügger
Pflegepersonal
Reinigungspersonal
Streik
Volltext

„Nicht mehr wie Putzlappen behandelt werden“. Vier Wochen lang haben die HilfspflegerInnen am Genfer Unispital gekämpft - und hatten Erfolg. Unter ihnen auch Deborah Bouyol, die den stetigen Wandel ihres Berufs miterlebt hat. „Wir haben es satt, wie Zitronen ausgepresst zu werden“, sagt Deborah Bouyol lachend. Ihr Lachen steckt an, und der singende Akzent des südlichen Frankreich lässt die turmhohen Betonfassaden des Genfer Kantonsspitals sofort weniger grau und kalt wirken. Seit Mitte Oktober setzt sie sich mit rund 250 Kolleginnen und Kollegen für mehr Lohn ein. Vierzehn Tage Streik seit Anfang November hat es gebraucht, doch jetzt haben sie gesiegt: Die 1200 HilfspflegerInnen der Hopitaux Universitaires de Genève werden eine Lohnklasse höher eingestuft. „Uns ging es beim Streik weniger um den Lohn als um eine Neubewertung unserer Arbeit“, sagt sie. (...). Mit Foto. Helen Brügger.

WOZ. Donnerstag, 2011-11-24.
VPOD Genf > Streik. Pflegepersonal. 2011-11-24.doc.

Ganzer Text

10.11.2011 Genf
Kantonsspital
Personen
VPOD Genf
Helen Brügger
Pflegepersonal
Reinigungspersonal
Streik
Volltext

Streiks im Kantonsspital. „Man muss das Mammut auf Trab bringen!“, kann man in den Gängen des Genfer Universitätsspitals hören. Veraltete Einrichtungen und verkrustete Strukturen machen den Kranken das Leben ebenso schwer wie den Angestellten. Seit Mitte Oktober wird das Mammut tatsächlich wachgerüttelt: Einem ersten, schnell beigelegten Konflikt im Bereich der Krankentransporte folgte eine Protestbewegung der HilfspflegerInnen, die bis heute andauert. Demonstrationen, Generalversammlungen, Streikposten, mehrere Streiktage und Blockaden am Eingang des Spitals: Die Bewegung ist in den letzten Tagen immer militanter geworden. Und für heute Donnerstag ist zum Streik der 1200 HilfspflegerInnen auch noch ein Streik des Reinigungspersonals (600 Personen) und der Laborantinnen (180 Personen) angekündigt, falls die Spitaldirektion und der Genfer Regierungsrat nicht in letzter Minute einlenken. (...). Helen Brügger.

WOZ. Donnerstag, 2011-11-10.
VPOD Genf > Streik. Pflegepersonal. 2011-11-10.doc.

Streik. Pflegepersonal. 2011-11-10.pdf

19.02.2009 Zug
Kantonsspital
Personen
Work
Fredi Lerch
Kantonsspital
Privatisierung
Volltext
Privatisierungskoller ausgerechnet im reichen Zug. Nach einem turbulenten Herbst ist in Zug vielen klar geworden: Was zu fast 95 Prozent dem Kanton gehört, soll im Dienst der ganzen Bevölkerung stehen. „Unser Kantonsspital ist Service public“. So heisst die kantonale Initiative, die am nächsten Mittwoch in Zug lanciert wird. Noch vor Ostern sollen die nötigen 2000 Unterschriften beisammen sein. Seit zehn Jahren hatte die Zuger Öffentlichkeit nichts mehr zu sagen, wenn es um ihr Spital ging: Damals plante man in Baar den Bau eines neuen Kantonsspitals. Das Kantonsparlament verabschiedete ein „Gesetz über das Zentralspital“ nach der neoliberalen Mode: Obschon 93,75 Prozent der Aktien dem Kanton gehören würden, sollte das Spital eine privatrechtliche Aktiengesellschaft werden. Dagegen ergriffen die Linksgrünen das Referendum: Es sei falsch, das Spital so zu organisieren, dass die Öffentlichkeit gegenüber dem Verwaltungsrat keine direkte Mitsprache habe. Ein Kantonsspital sei eine öffentliche, keine privatwirtschaftliche Angelegenheit. Diese Abstimmung ging verloren: 63,7 Prozent der Stimmenden wollten die Privatisierung. Fehlstart im neuen Spital. Zehn Jahre später: In Baar steht ein nigelnagelneuer Bau. Bei Vollbetrieb wird im Sommer 2008 das Kantonsspital von Zug nach Baar gezügelt, inklusive Intensivstation. Im August besichtigten an drei Tagen der offenen Türe 25000 Personen das Spital. Man freut sich offensichtlich über das neue Spital, aber auch über das Personal und ihren Direktor Robert Bisig, die den Umzug ausgezeichnet gemeistert und trotz Startschwierigkeiten alles im Griff haben. (…). Fredi Lerch.
Work, 19.2.2009.
Personen > Lerch Fredi. Kantonsspital Zug. Work, 2009-02-19.
Ganzer Text
01.10.2008 Zug
VPOD
Kantonsspital

Kantonsspital
GAV
Zug: Spital-GAV vor der Kündigung? Das Zuger Kantonsspital und der Krankenkassenverband Santésuisse sind im vertragslosen Zustand. Santésuisse verlangt eine Senkung der Fallkostenpauschale. Der Ball liegt beim Regierungsrat, der nun den Tarif festlegen muss. Der Entscheid dürfte in den nächsten Tagen fallen. Wenn der Tarif gesenkt wird, so könnte das Spital den GAV nicht mehr einhalten und müsste ihn daher kündigen. Damit eine vorsorgliche GAV-Kündigungsrist: 6 Monate bereits im Juni vermieden werden konnte, hat der VPOD einer einmaligen Verkürzung der Kündigungsfrist zugestimmt. Falls der Regierungsrat den Tarif tatsächlich senkt, wird 2009 voraussichtlich kein GAV mehr bestehen. Damit künden sich in Zug harte Auseinadersetzungen an. VPOD. VPOD-Magazin Oktober 2008, 1.10.2008
01.10.2008 Schweiz
Aarau
Personen
VPOD Schweiz
Kantonsspital
Privatisierung
Stefan Giger
Privatisierung
Reinigung
Kantonsspital
Wieder selber putzen. VPOD-Erfolg im Kantonsspital Aarau: Reinigung wird wieder eingegliedert. Vor gut 15 Jahren wurde im Kantonsspital Aarau die Reinigung weitgehend an eine private Firma ausgegliedert. Der VPOD hat dieses Outsourcing damals abgelehnt und dafür gekämpft, dass die Angestellten von der Reinigungsfirma mit Lohngarantie übernommen wurden. Nun wird die Reinigung wieder zurück in das Kantonsspital geholt. (…). Stefan Giger. VPOD-Magazin Oktober 2008, 1.10.2008
14.10.2003 NW Kanton
Kantonsspital

Finanzen
Streichkonzert mit Millionen. Wie viel Geld soll der Kanton Nidwalden 2004 für sein Spital ausgeben? 14,73, 14,3 oder 13,8 Millionen? Der Entscheid kann weitreichende Folgen haben. Dominik Buholzer. LNN 14.10.2003
04.11.1991 Olten
Grüne
Kantonsspital
Solothurner AZ

Kantonsspital
"Spezielle Krankheitsabsenzen" im Kantonsspital Olten. Antwort auf Kleine Anfrage Jeger (Grüne, Olten). Im Kantonsspital Olten gibt es im Bereich Hauswirtschaft Spannungen wegen monatelanger, von Arztzeugnissen gedeckter "ganz spezieller Krankheitsabsenzen", wie der Regierungsrat in der Antwort auf eine kleine Anfrage Jeger (Grüne, Olten) schreibt. SoAZ 4.11.1991
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