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Anzahl gefundene Artikel: 47

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
12.06.2010 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
Spanischer Bürgerkrieg
Hasim Sancar
Gedenkstätte
Volltext

Für die Spanien-Kämpfer gibt es kein Denkmal in Bern. Der Stadtrat hat ein Postulat für ein Denkmal für die Schweizer Freiwilligen im Spanischen Bürgerkrieg äusserst knapp abgelehnt.

Die rund 800 Schweizerinnen und Schweizer, die in den 1930er-Jahren im Spanischen Bürgerkrieg gegen das faschistische Regime von General Franco kämpften, erhalten kein Denkmal in Bern. Der Stadtrat lehnte am Donnerstag, 11.6.2010, ein entsprechendes Postulat ab.

Bund. Samstag, 12.6.2010

Gedenkstätte.doc

19.02.2010 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
Urs Frieden
Fasnacht
Frieden statt Käser.In der gestrigen Ausgabe hat der "Bund" fälschlicherweise behauptet, Regierungspräsident Hns-Jürg Käser (FdP) dulde in diesem Jahr keine Schnitzelbänkler im Ratssaal. Gemeint war der Berner Stadtratspräsident Urs Frieden (Grünes Bündnis). Hans-Jürg Käser ist, wie mehrere Leserinnen und Leser versicheten, ein begeisterter Fasnächtler. Bund, Freitag , 19.2.2010
18.02.2010 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
Natalie Imboden
Franziska Teuscher
Kinderbetreuung
Das sind uns unsere Kinder wert. Kinderbetreuung in Bern. Die Stadt Bern belegt bei der familienergänzenden Kinderbetreuung schweizweit einen Spitzenplatz. Ein Drittel aller Kinder in Bern werden familienergänzend betreut, sowohl in privaten wie auch in öffentlichen Institutionen. 2473 Kinder unter 6 Jahren nutzen ein Betreuungsangebot, meist einzelne Tage pro Woche. Dies ist auf einen kontinuierlichen Ausbau in den letzen Jahren zurückzuführen. Bereits 1990 hat die damalige Stadträtin des Grünen Bündnisses, Franziska Teuscher, genügend Krippenplätze in der Stadt Bern gefordert. Damals wurden 750 Kleinkinder betreut. (...). Mit Foto von Natalie Imboden. Natalie Imboden. Bund, Donnerstag, 18.2.2010
21.01.2010 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
Urs Frieden
Nick Lüthi
Antirassismus
Drahtzieher im Hintergrund. Urs Frieden. Der WOZ-Redaktor der ersten Stunde amtet als Berner Stadtratspräsident. Aussenparlamentarisch setzt der 53-Jährige im Fussballstadion antirassistische Akzente. Er spricht behutsam, oft etwas leise, ein Hauch von Diskretion umgibt seine Ausführungen. Überraschend für jemand, der in Stadtrat und Stadion seine politische Bühne gefunden hat. Die Zurückhaltung hat Urs Frieden als Journalist gelernt. (...). Mit Foto von Urs Frieden. Nick Lüthi. WOZ 21.1.2010
05.01.2010 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
Cristina Anliker Mansour
Schulreglement
Widersprüchlich und kontraproduktiv. Tribüne. Das Referendum gegen das neue städtische Schulreglement ist unnötig. Bildung kann als Prozess der Sozialisierung verstanden werden, während der der Mensch Wissen, Fähigkeiten und Werte erlangt. Bildung öffnet Chancen für die persönliche Entwicklung eines Menschen und für seine beruflichen Perspektiven. Sie hilft somit, gute Voraussetzungen für die eigene Zukunft zu schaffen und garantiert eine selbstbestimmte Gestaltung des Lehens, was widerum zu einem verantwortungsvollen, solidarischen Miteinander in einer demokratischen Gesellschaft führt. (...). Mit Foto. Cristina Anliker Mansour. Bund. Samstag, 1.5.2010
02.05.2009 Bern
Augenauf
Demokratische Juristinnen und Juristen
Grünes Bündnis Bern
SP Bern Stadt

Demonstrationsrecht
Innenstadt ist nicht Klosterplatz von Einsiedeln. Kundgebungen in den Hauptgassen Berns sollen nicht eingeschränkt werden. Statthalterin heisst Beschwerde gegen Teilrevision des Kundgebungsreglementes gut. Erfolg für die Verteidiger der Grundrechte: Demonstrationsumzüge durch Berns Hauptgassen bleiben erlaubt. "Kundgebungen werden in der Regel als Platzkundgebungen, namentlich ohne Inanspruchnahme der Hauptgassen" bewilligt. Dieser Passus im Stadtberner Kundgebungsreglement ist nach Ansicht der Regierungsstatthalterin von Bern,. Regula Mader, verfassungswidrig. Sie hiess eine Gmeindeschwerde gut, die ein linkes Bündnis von über 20 Beteiligten eingericht hatte, unter ihnen Augenauf, Gewerkschaftsbund, SP, Grünes Bündnis und Demokratische Juristinnen und Juristen Bern. (...), Daniel Vonlanthen. Bund 2.5.2009
11.02.2009 Bern
Grünes Bündnis Bern
SP Bern Stadt

Sex-Salon
SP und GB wollen städtische Sex-Salons. Die bevorstehende Schliessung der Sex-Salons am Lagerweg und an der Lorrainestrasse (Bund 18.12.2009) machen SP und Grünem Bündnis (GB ) nicht nur Freude. Rund 100 Frauern würden ihren Arbeitsplatz verlieren und "irgendwohin" verschwinden, heisst es in einem Vorstoss. Dort sei die Beratung und Betreuung der Frauen aber "kaum mehr" gewährleistet. Die rot.-grünen Parteien fragen daher, ob die Stadt den vertriebenen Sexarbeiterinnen nicht Liegenschaften in der Dienstleistungszone zur Verfügung stellen könnte. Die Interpellantinnen regen zudem an, das Sexgewerbe so anzusiedeln, "dass die Interessen der unterschiedlichen Bevölkerungs- und Nutzungsgruppen möglichst in Übereinstimmung gebracht werden können". (...). Bund 11.2.2009
01.11.2008 Bern
Grünes Bündnis Bern

Gäbelbach
Stadt soll Mietern helfen. Die Totalsanierung von Block A im Gäbelbach wird zum Thema im Stadtrat. Das Grüne Bündnis (GB) fordert den Gemeinderat in einem Vorstoss auf, sich bei der Genossenschaft Fambau für eine möglichst konstengünstige Sanierung einzusetzen. Die Stadt Bern ist an der Fambau mit einer kleinen Anzahl Anteilscheine beteiligt. Die von der Genossenschaft beabsichtigte Renovation des 40-jährigen Gebäudes kostet 35 Millionen Franken. (…). Bund 1.11.2008
03.09.2008 Bern
Grünes Bündnis Bern
Junge Alternative

Stadtratswahlen
Grünes Bündnis will Sitzgewinn. Das Grüne Bündnis (GB) strebt bei den Stadtratswahlen eine Erhöhung seiner Sitzzahl von heute 8 auf 10 Ratsmitglieder an. Bei einer gleich bleibenden Sitzzahl des Fraktionspartners Junge Alternative (JA) käme die links-grüne Fraktion damit auf 12 Sitze, wie Ko-Fraktionschefin Stéphanie Penher gestern gegenüber den Medien erklärte. Vor den neu kandidierenden Grünliberalen fürchtet sich das GB nicht. "Die Grünliberalen sprechen andere Wähler an", sagte Penher. (…). Bund 3.9.2008
15.07.2008 Bern
Fichenaffäre
Grünes Bündnis Bern
SP Bern Stadt

Fichenaffäre
Überwachung
Stadträte wollen Auskunft ¨ber Fichen. Die Fichierung von türkischstämmigen Basler Grossräten wird nun auch in Bern ein Thema. 36 Mitglieder des Berner Stadtparlamentes haben eine dringliche Interpellation eingereicht, in der sie vom Gemeinderat Auskunft über allfällige Fichen verlangen. Zu den Unterzeichnern gehören vor allem rot-grüne Parlamentarier, aber auch Simon Glauser, Fraktionschef der SVP. "Wir vermuten, dass auch in der Stadt Bern und im Kanton Ratsmitgleider überwacht werden", heisst es im Vorstoss. Es sei "rechtsstaatlich und demokratiepolitisch inakzeptabel", wenn Parlamentarier "bespitzelt" würden. (…). Bund 15.7.2008
05.07.2008 Bern
Grünes Bündnis Bern
Sozialdepartement

Sozialhilfe
Grünes Bündnis Bern
SP und GB kritisieren Bericht. Für das Grüne Bündnis (GB) ist der Bericht der Subkommission zur Sozialhilfe (Bund 4.7.2008) "rechtlich unhaltbar" und "fachlich fragwürdig". Die Subkommission habe nicht die Sozialhilfe evaluiert, sondern "einseitig nach Argumenten für vorgefasste Meinungen" gesucht. Das "aus Laien" zusammengesetzte Gremium habe sich nicht einmal die Mühe genommen, sich über das geltende Recht ins Bild zu setzen. (…). Bund 5.7.2008
03.07.2008 Bern
GFL
Grünes Bündnis Bern

Sozialhilfe
Hauskrach bei Rot-Grün-Mitte. Auch SP und Grünes Bündnis verlangen Veröffentlichung des Sozialberichts. SP-Stadtrat Ruedi Keller attackiert die GFL. Mittlerweilen verlangen sämtliche Fraktionen die Veröffentlichung eines parlamentarischen Bereichtes über die Sozialhilfe. Die SP-Parteileitung distanziert sich von ihrem Stadtrat Ruedi Keller, der die GFL massiv kritisiert. Kurz vor den Sommerferien gerät die rot-grüne Mehrheit in der Sozialkommission des Stadtrates massiv unter Druck. Nebst den Bürgerlichen und der GFL fordern nur auch SP und GB selber eine Veröffentlichung des Berichtes einer Subkommission zur Sozialhilfe. (…). Mit Fotos. Bernhard Ott. Bund 3.7.2008
02.07.2008 Bern
Grünes Bündnis Bern

Sozialhilfe
"Mangelnde Fehlerkultur bei der SP". Die rot-grüne Mehrheit in der Sozialkommission hält den Bericht eines parlamentarischen Ausschusses zur Sozialhilfe unter Verschluss. Gibt es Missstände in der Direktion von Edith Olibet (SP), die Sozialhilfemissbrauch ermöglicht haben? Geht es nach dem Willen von SP und GB, soll die Öffentlichkeit keine unabhängige Antwort auf diese Frage erhalten. Er ist von der Sozialkommission im Berner Stadtrat eingesetzt und hat in 20 Sitzungen einen umfassenden Bericht über die Zustände in den Sozialdiensten erarbeitet. Trotzdem darf der parlamentarische Ausschuss rund um Stadtrat Philippe Müller (FdP) seine Ergebnisse nicht publik machen. Die Sozialkommission habe "nach langen Diskussionen" beschlossen, den Bericht unter Verschluss zu halten, sagte Kommissionspräsidentin Miriam Schwarz (SP) auf Anfrage. (…). Bund 2.7.2008
21.05.2008 Bern
Grünes Bündnis Bern

Präsidium
Natalie Imboden tritt zurück. Stadträtin Natalie Imboden gibt nach 8 Jahren das Präsidium der Fraktion "Grünes Bündnis/Junge Alternative) ab. Die Fraktion wird ab 15. Juni 2008 von einem Co-Präsidium geleitet, dem die 33-jährige Stéphanie Penher und der 48-jährige Hasim Sancar angehören. Imboden bleibt weiterhin Stadträtin und Präsidentin des GB Stadt Bern. Der Auslöser für Imbodens Rücktritt sind familiäre Gründe. "Das Doppelpräsidium Fraktion und Parteileitung war aber von Anfang an eine Übergangslösung, sagt Imboden. Sie wäre auch ohne familiäre Zusatzbelastung demnächst vom Fraktionspräsidium zurückgetreten. Imboden hat die beiden Ämter 2 Jahre lang ausgeübt. Vorher verfügte die Partei über gar kein Präsidium. (…). Bund 21.5.2008
03.04.2008 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
Urs Frieden
Parkplätze
Grünes Bündnis verteilt Bussen. Die untere Altstadt sollte eigentlich eine mehr oder weniger autorfreie Flanierzone sein. 1997 beschloss das Berner Stimmvolk im Zuge des Verkehrskompromisses, alle oberirdischen Parkplätze in unterirdische Einstellhallen zu verlegen. Der Abschnitt der Altstadt zwischen Nydegg und Zytglogge bekam im Zuge der Sanierung 2005 den Status einer Begegnungszone. Um die zusätzlichen Fahrzeuge zu schlucken, wurden Casino-, Metro- und Rathausparking erweitert. "Wir haben heute morgen Stichproben gemacht, um die Einhaltung des Verkehrskompromisses zu überprüfen", sagte Judith Gasser vom Grünen Bündnis anlässlich einer Aktion für die Medien, die ihre Partei gestern durchführte. Man ahnt es: Die Kontrolleure - unter ihnen waren auch die Stadträte Stéhanie Penher und Urs Frieden unterwegs - deckten eine Missachtung des Verkehrskompromisses auf. Westlich der Kreuzgasse, wo alle öffentlichen Parkplätze aufgehoben wurden, zählte das Grüne Bündnis unter anderem 30 parkierte Autos ohne Anwohnerparkkarte in der Rathausgasse, in der Münstergasse waren es deren 11. (…). Bund 3.4.2008
14.02.2008 Bern
Grünes Bündnis Bern

Gemeinderatswahlen
"Grün hat Potenzial". Das Grüne Bündnis (GB) hat Regula Rytz für die Wiederwahl in den Berner Gemeinderat nominiert. Die Höhepunkte ihrer Amtszeit sind der Umbau des Bahnhofplatzes und der Durchbruch fürs Tram Bern West. Nun möchte Regula Rytz (GB) ihre Arbeit weiterführen und weitere 4 Jahre im Berner Gemeinderat bleiben. (…). Mit Foto. Bernhard Ott. Bund 14.2.2008
27.11.2007 Bern
Grünes Bündnis Bern

Gemeinderatswahlen
"Grün ist gleich stark wie Rot". Das Grüne Bündnis möchte die Grüne Freie Liste zu einer Kandidatur für die Berner Gemeinderatswahlen bewegen. Rot-Grün-Mitte soll mit einer Viererliste mit zwei grünen Kandidaten in die Gemeinderatswahlen steigen, sagt Nathalie Imboden, Präsidentin des Grünen Bündnisses. Die grüne Wählerbasis in der Stadt Bern sei gleich gross wie die SP. Kantonal sind die Grünen vereint. Doch in der Stadt Bern bilden Grünes Bündnis (GB) und Grüne Freie Liste (GFL) zwei eigene Sektionen der Grünen Kanton Bern, die das Heu nicht immer auf derselben Bühne haben. Umso erstaunlicher ist es, wenn GB-Präsidentin Nathalie Imboden dafür plädiert, dass die GFL mit einer eigenen Kandidatur auf der Rot-Grün-Mitte-Liste in die Gemeinderatswahlen 2008 steigen soll. (…). Mit Fotos. Bernhard Ott. Bund 27.11.2007
05.10.2007 Bern
Antifaschismus
Grünes Bündnis Bern

Schwarze Schafe
"Schwarze Schafe" wollen Verantwortung tragen. "Wir übernehmen die Verantwortung für das, was auf dem Münsterplatz passiert", sagte Daniele Jenni an der gestrigen Orientierung zur Demo vom Samstag in Bern. An der gestrigen Medienorientierung des Komitees "Schwarzes Schaf" in Bern wurde Daniele Jenni (Grüne Partei Bern) von sechs Personen begleitet. Gesagt haben sie alle in etwa das Gleiche. Die Kundgebung der SVP dürfe nicht ohne Gegendemo hingenommen werden. "Es darf kein Siegeszug der SVP durch Bern geben", meinte etwa David Böhner, der, wie er sagte, als Privatperson spreche. Mit Foto. BT 5.10.2007
31.05.2007 Bern
Grünes Bündnis Bern

Jubiläum
Der lange Abschied vom Birkenstock. Das Grüne Bündnis (GB) der Stadt Bern verfolgt seit 20 Jahren eine grüne Politik von links. Entstanden aus Gruppen links der SP ist das Stadtberner Grüne Bündnis (GB) eine etablierte Regierungspartei. Laut den Fraktionschefs Natalie Imboden (GB) und Ueli Stückelberger (GFL) braucht Bern aber zwei grüne Parteien. Interview. Mit Foto. Bernhard Ott. Bund 31.5.2007
16.03.2007 Bern
Grünes Bündnis Bern
Personen
SVP
Franziska Teuscher

Fuchs klagt doch nicht. Grossrat Thomas Fuchs (SVP) drohte vergangene Woche der linksgrünen Nationalrätin Franziska Teuscher öffentlich mit einer Verleumdungsklage. In einem Leserbrief hatte diese zuvor behauptet, Fuchs sei während eines Vortrages der umstrittenen Buchautorin Eva Hermann gewalttätig gegen Demonstrantinnen vorgegangen. Nun hat sich Teuscher in einem Brief an Fuchs erklärt: Sie habe durch die Berichterstattung in den Medien wohl einen falschen Eindruck der Ereignisse erhalten. BT 16.3.2007
15.02.2007 BE Kanton
Grünes Bündnis Bern

Ständeratswahlen
SP und Grüne spannen zusammen. Jetzt ist es offiziell - auf der Linken soll klappen, was bei den Bürgerlichen misslang. Die Geschäftsleitung der SP will gemeinsam mit den Grünen in die Ständeratswahlen 2007 gehen. Sie beantragt dem Parteitag am 24. Februar, mit den Grünen eine gemeinsame Liste einzugehen. Als Begründung führt sie an, so lasse sich das rot-grüne Wählerpotenzial optimal mobilisieren. Für die Grünen kandidiert erneut Nationalrätin Franziska Teuscher, für die SP Ständerätin Simonetta Sommaruga. BT 15.2.2007
07.02.2007 BE Kanton
Grosser Rat
Grünes Bündnis Bern

Verkehr
Und noch ein Ämtli für Michael Wüthrich. Grünes Bündnis übernimmt die Uvek-Spitze. Michael Wüthrich (Grünes Bündnis) soll neuer Präsident der Verkehrskommission des Grossen Rates werden. Der Lehrer Michael Wüthrich (46) ist einer der Aufsteiger in der Basler Politszene. Seit seiner Wahl in den Grossen Rat im Oktober 2004 gehört er zu den führenden Köpfen der Grünen - und reiht seither Ämtli an Ämtli. Mit Foto. Valentin Kressler. BaZ 7.2.2007
19.05.2005 Bern
GFL
Grünes Bündnis Bern

Wahlverfahren
Grünes Bündnis und Grüne Freie Liste/LdU sagen Nein. Sowohl das Grüne Bündnis (GB) als auch die Grüne Freie Liste/LdU sagen Nein zum neuen Wahlreglement, über das am 5. Juni abgestimmt wird. Die Begründung der beiden grünen Parteien: Beim vorliegenden Reglement handle es sich um eine "klassische Nullvariante", in der das tatsächliche Problem - das Vorgehen bei einem Rücktritt eines hauptamtlichen Gemeinderates - nicht demokratisch geregelt werde. "Das Parlament soll nochmals über die Bücher", fordert deshalb das Grüne Bündnis und verweist auch auf die Initiative, die sie gemeinsam mit SP und EVP lanciert hat. Bund 19.5.2005
19.05.2005 Bern
Grünes Bündnis Bern


GB fordert sanften Mobilfunk. Wachsender Widerstand gegen Mobilfunkantennen in der Stadt. Eine Welle von Gesuchen zur Aufrüstung von Mobilfunkantennen schwappt über die Bundesstadt. Kaum ein Projekt ist unbestritten. Nun liegt die Forderung nach "sanftem Mobilfunk" auf dem Tisch. Bund 19.5.2005
06.05.2005 BE Kanton
GFL
Grünes Bündnis Bern

Fusion
Das Ende einer politischen Ära. Die kantonale Föderation mit dem Grünen Bündnis ist für viele Mitglieder der Grünen Freien Liste in der Stadt eine Zwangsheirat. Sie befürchten, dass künftig die "fundamentalistischen Positionen" tonangebend sein werden. Mit Foto. Bernhard Ott. BZ 6.5.2005
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