Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Ort > Gossau
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 4

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
25.06.2019 Gossau
Migros
Unia Ostschweiz-Graubünden

Entlassungen
Unia Ostschweiz-Graubünden
Volltext
Stellenabbau bei der Migros Ostschweiz. Entlassungen stoppen – Verkaufspersonal stärken! Die Migros schraubt wieder am Personal. Ein Jahr nach dem Migros-Genossenschafts-Bund, ist nun die Betriebszentrale in Gossau (SG) mit 90 Stellen betroffen. Die Unia erwartet vom grössten Arbeitgeber der Schweiz, dass er auf Entlassungen verzichtet und interne Lösungen für das Personal findet. Die Migros muss u.a. in den Stellenausbau beim bereits jetzt ausgelasteten Verkaufspersonal investieren. Wie die Migros Ostschweiz Genossenschaft gestern berichtete, plant sie in der Betriebszentrale in Gossau (SG) den Abbau von 90 Stellen. Dies, obwohl sie finanziell stabil ist: 2018 betrug ihr Gewinn 41,1 Millionen Franken und die Margen waren stabil. Die Unia kann diese Entscheidung daher nicht nachvollziehen. Sie erwartet nun vom grössten Arbeitgeber der Schweiz, der sich ausserdem als besonders sozialverantwortlich bezeichnet, interne Lösungen für die Betroffenen Angestellten zu finden, um Entlassungen zu vermeiden. Investitionen ins Verkaufspersonal vonnöten. Die Arbeitsproduktivität ist bei Migros in den letzten Jahren ständig gestiegen. Dies hat sich allerdings kaum auf die Löhne des Personals ausgewirkt. Vielmehr stagnieren die Löhne seit Jahren auf zu tiefem Niveau. Die Unia befürchtet bei einem weiteren Stellenabbau eine zunehmende Verdichtung der Arbeit für das bleibende Personal. Das heisst auch: Mehr Stress für die bereits jetzt ausgelasteten Angestellten. Der strenge Arbeitsrhythmus wird gerade in der laufenden Umfrage der Unia bei Migros Mitarbeitenden („Sorgenbarometer“) besonders hervorgehoben. (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 25.6.2019.
Unia Schweiz > Migros. Entlassungen. Unia Schweiz, 2019-06-25.
Ganzer Text
02.10.2013 Gossau
SG Kanton
Wil SG
Personen
Unia Ostschweiz-Graubünden
Thomas Wepf
Familienbetriebe
Ladenöffnungszeiten
Volltext

Schwindel mit so gennanten „Familienbetrieben“ geht weiter. Das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit St. Gallen duldet illegale Sonntagsöffnungszeiten. Die Gewerkschaft fordert die Behörde auf, unverzüglich einzuschreiten und die Missbräuche abzustellen. Mit Beschluss vom 1. Juli 2013 hat das Bundesgericht entschieden, dass Franchisenehmer von Grossverteilern nicht als Familienbetriebe gelten können. Das hat zur Folge, dass sie als Verkaufsladen wegen des Beschäftigungsverbots am Sonntag nicht offen haben dürfen. (...). Thomas Wepf, Regionalleiter Unia Ostschweiz-Graubünden

Unia Region Ostschweiz-St. Gallen, 2.10.2013.
Unia Ostschweiz > Ladenöffnungszeiten. Familienbetriebe. Unia 2013-10-02

Ganzer Text

27.04.2012 Gossau
Heerbrugg
SG Kanton
St. Gallen
Wittigkofen
Personen
SGB
SP
Unia Schweiz
Work
Ralph Hug
Stefan Keller
Paul Rechsteiner
Ständeratswahlen
Volltext

Das Buch zur Sensation: So schaffte es SGB-Chef Paul Rechsteiner ins Stöckli. Der Tag, als St. Gallen rot wurde. Der schwarze Kanton schickt einen Roten ins Stöckli nach Bern. Das gab es noch nie! Jetzt gibt es ein Buch zu dieser kleinen Revolution. Alles war speziell an der Wahl des roten Paul in den Ständerat: Das zeigt Work-Autor Ralph Hug in seinem neuen Buch. Als Vorabdruck publiziert Work daraus das stark gekürzte Interview des Journalisten Stefan Keller mit dem Sieger, der einen Blick zurück wirft. (...). Ralph Hug: Eine andere Wahl Ist möglich. Wie Paul Rechsteiner Ständerat wurde. Rotpunktverlag, 184 Seiten, Fr. 24.

Work. Freitag, 27.4.2012.
Personen > Rechsteiner Paul. Ständeratswahlen. Interview. 27.4.2012.doc.

Ganzer Text

01.06.2007 Gossau
St. Gallen
Links
Löhne
Post
SP St. Gallen

Links
Lohnabbau
Lohnkürzungen
Volltext

Lohnabbau bei der Post: 200 Franken weniger. Das Rationalisierungsprogramm der Post greift jetzt auch in der Region St.Gallen. Es kostet die hundert betroffenen Mitarbeitenden jeden Monat 200 Franken Lohn. Das Post-Monopol ist gefallen und der „gelbe Riese“ reagiert darauf mit Sparprogrammen. Die bisherige Organisation wird massiv umgekrempelt: Die Briefsortierung wird zentralisiert und die Zahl der Poststellen reduziert. Dutzende von Mitarbeitenden aller Stufen müssen an neuen Orten arbeiten, wollen sie nicht ganz ohne Job dastehen. So werden in den nächsten Monaten auch 100 Mitarbeitende, die früher in der St.Galler Hauptpost am Bahnhofplatz ihren Dienst taten, nach Gossau zur Arbeit fahren müssen. (...).

SP St.Gallen. Links. 1.6.2007.
SP St. Gallen > Post. Lohnkürzungen. SP St. Gallen. Links. 2007-06-01.

Ganzer Text

 

1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden