Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 9

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
14.02.1992 Genf
Demonstrationen Genf
GBH
Gewerkschaftsbund
VPOD

GBH
Streik
Lohnkampf in Genf. Während eines halben Tages soll am 19. Februar in Genf die Arbeit niedergelegt werden. Wie das Genfer Gewerkschaftskartell, in dem auch der VPOD vertreten ist, mitteilte, wurde dieser Entschluss von seiner GV gefällt. Für den gleichen Tag beschloss die Gewerkschaft Bau und Holz (GBH) eine Demonstration der Genfer Maurer. OeD 14.2.1992
08.05.1991 Schweiz
Frauen
GBH Schweiz
Personen
Benni Beckmann
Frauenstreik
GBH
Volltext
Landesgruppenkonferenz IG Frauen. Ein Netzwerk für Frauen. An der diesjährigen Landesgruppenkonferenz der Interessengruppe Frauen standen die Wahlen sowie die Kongressvorbereitungen im Mittelpunkt. Im Vorstand gab es wenig, Mutationen; unter Applaus wurde Irma Ruch (Langenthai) als Präsidentin bestätigt. Aus sechs Regionen haben GBH-Frauen ihre Delegationen wahrgenommen, besonders erfreulich war die Vierervertretung aus dem Tessin, während betrüblicherweise die welschen Kolleginnen sich seit Jahren von der Frauenarbeit in der GBH distanzieren. Kontinuierliches Wachstum. Zentralsekretär Peter Nabholz wies in seiner Begrüssung auf die kontinuierlich wachsende- Präsenz der Frauen in unserer Gewerkschaft hin. 1983 war die Tausendergrenze erreicht worden. Zwischen 1988 mit 1‘167 bis Ende 1990 mit 1‘461 organisierten Kolleginnen ist ein ausserordentlich grosser Zuwachs zu verzeichnen, der sich deutlich von den anderen Interessengruppen abhebt. Peter Nabholz setzt grosse Hoffnungen in die geplante Fusion mit der Gewerkschaft Chemie, Textil, Papier, weil dann der Frauenanteil bedeutend grösser sein wird und eine vollamtliche SekretärinnensteIle für die Betreuung der Frauen vorgesehen ist. Ansprechpartner in allen Sektionen. In ihrem Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit im vergangenen Jahr schilderte die GBH-Frauenbetreuerin, die ein 20 Prozent-Amt belegt, das Konzept „Ansprechpartnerin“. Die Idee, ein Netzwerk für Frauen über alle Sektionen zu bilden, entstand am SGB-Frauenkongress 1989. Dort wurde in einem Thesenpapier u.a. verlangt, dass künftig in den Gewerkschaften Frauen durch Frauen anzusprechen und zu betreuen sind. (...). Benni Beckmann. GBH, 8.5.1991.
GBH > Landesgruppenkonferenz Frauen. GBH, 1991-05-08.
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02.03.1990 Schweiz
GBH
Schwarzarbeit
Personen
Ewald Ackermann
Schwarzarbeit
GBH
Die im Dunkeln sieht man nicht. GBH startet Kampagne gegen Schwarzarbeit. Denn die im Dunkeln, die sieht man nicht - und deshalb nennt man sie Schwarzarbeiter. Die Gewerkschaft Bau und Holz (GBH) aber wirft Licht in dieses Dunkel. Und man sieht plötzlich eine erschrekend hohe Zahl von Schwarzarbeiterinnen und Schwarzarbeitern - zwischen 120'000 und 180'000 Menschen. Ungerechtigkeit, Ausbeutung und teils blankes Elend gehören auch zur Schwarzarbeit. Mit Foto. Ewald Ackermann. OeD 2.3.1990
07.12.1988 Zürich
Nachtarbeit

GBH
Ungeliebte Nacht- und Samstagsarbeit im Baugewerbe: Warum machen Stadt und Kanton Zürich nicht mit? Immer mehr Baufirmen auf dem Platz Zürich fordern in letzter Zeit von ihren Arbeitnehmern Überstunden, Nachtarbeit und Arbeit an Samstagen - sogar an Sonntagen. Das stellt die GBH fest. Gewerkschaftsvertreter rügen zudem, dass zu den Bauherren, die unvernünftige Termine setzen, auch Stadt und Kanton Zürich gehören. Mit Foto. Emil Hildebrand. TA 7.12.1988
03.04.1987 Schweiz
GBH
Streik
WOZ

GBH
Streik
Grösste Mobilisierung seit 1946. Bauarbeiterstreik in der Westschweiz. 6000 Bauarbeiter haben sich vergangene Woche an einem Aktionstag der Gewerkschaft Bau und Holz in der Westschweiz beteiligt. Mit kurzen Streiks und Protestversammlungen während der Arbeitszeit verschafften sie ihren Froderungen im Hinblick auf die Erneuerung des Kollektivvertrages Nachdruck. WOZ 3.4.1987
01.12.1986 Schweiz
Berufsbildung

GBH
Die GBH sagt nein! Lehrverlängerung im Maler- und Gipsergewerbe. Im Maler- und Gipsergewerbe sind Diskussionen im Gange, die Lehrzeit von derzeit 3 auf 4 Jahre zu erhöhen. Die Berufskonferenz der in der Gewerkschaft Bau und Holz organisierten Maler- und Gipserkollegen lehnt diese Bestrebungen entschieden ab. Mit Foto. Bruno Schafer. Gewerkschaftsjugend 12/1986
21.03.1986 Zürich
Bildarchiv zur Geschichte der Arbeiterbewegung
Solothurner AZ

Ausstellung
GBH
SGB
Volltext
VPOD

Jetzt einsenden: Fotos aus Arbeit, Alltag und Politik. Der Fotowettbewerb zur Ausstellung „Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Schweiz“ läuft noch bis Ende März. Zweck des Wettbewerbes ist es, mit Fotos, die von der Bevölkerung direkt eingesandt werden, in einer  grossen Ausstellung zu zeigen: wie unsere Eltern und Grosseltern gearbeitet, gelebt, politisiert und mit ihrer Gewerkschaft gekämpft haben. Damit nicht vergessen geht, woher unser Wohlstand kommt und dass dieser auch seinen Preis hatte. Die Organisatoren suchen weitere Originalfotos, Postkarten und Dokumente aus der Zeit vor 1950 zu den Stichworten: Arbeit, Arbeitsplatz, Betrieb, Büro, Wohnen, Essen, Freizeit, Arbeiter- und Arbeiterinnenvereine, Abstimmungen, Wahlkämpfe, Kundgebungen, Streiks, Frau daheim und im Betrieb, Lehrlinge, Ausländer in der Schweiz. In manchen Familien liegen sicher interessante Fotos in Alben, Kuverts, Schachteln und eventuell auf dem Dachboden - Bilddokumente, die unsere Geschichte anschaulich machen, zeigen, „wie es wirklich war“. (...). Mit Foto.

 

Solothurner AZ, 21.3.1986.
Archive > Bildarchiv Zürich. 21.3.1986.doc.

 

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20.11.1978 Biel
Gewerkschaftskartell Biel
SMUV Biel

Berufsbildung
GBH
Gewerkschaftskartell Vorstand Protokolle
Volltext
Protokoll der Geschäftsleitungs-Sitzung des Gewerkschaftskartells, Montag, 20. November 1978, um 18.15 Uhr im Sekretariat. Traktanden: 1. Appell, Protokoll, 2. Mitteilungen, 3. Abstimmungen 2./3. Dezember 1978, 4. Verschiedenes. Paul Maibach orientiert über das 50-jährige Jubiläum des Arbeiter Sport- und Kulturkartells Biel und Umgebung. Georges Gutbub, Kassier der Theaterkasse BEA, ist vor kurzem gestorben. Der Bildungsausschuss befasst sich damit, ein neues Mitglied zu suchen, welches in die Theaterkommission an Stelle von Georges Gutbub gewählt wird, auch muss ein neuer Kassier gefunden werden. A. Müller berichtet, dass in Zukunft der Vorstand über sämtliche Probleme Beschluss fassen muss, da von Seiten des SMUV Vorwürfe betreffend der Veranstaltung BUSIPO gemacht wurden. Das Gewerkschaftskartell hat seinen Namen gegeben, ohne dass der Vorstand diesbezüglich einen Beschluss gefasst hatte. Deshalb muss inskünftig über jeden Punkt ein Beschluss gefasst werden, damit gegen das Sekretariat keine solchen Vorwürfe mehr vorgebracht werden können. Im weitern ist abzuklären, ob es aus zeitlichen Gründen nicht besser wäre, die Geschäftsleitungs-Sitzung auf 20.00 Uhr festzusetzen. Nach längerer Diskussion, an welcher der grösste Teil der Mitglieder der Geschäftsleitung teilnahm, ist diese der Meinung, dass das Sekretariat recht gehandelt habe, indem der Name des Gewerkschaftskartells auf dieses Flugblatt gesetzt wurde. Sie findet es auch nicht nötig, dass über jedes Detail abgestimmt werden muss, wurden doch bis heute vom Sekretariat die Kompetenzen nie überschritten. (…).
Gewerkschaftskartell Biel. Geschäftsleitung. Protokoll, 20.11.1979.
Gewerkschaftskartell Biel > Gewerkschaftskartell Vorstand Protokoll 1978-11-20.
Ganzer Text
01.01.1961 Biel
Archiv GBLS Biel

GBH
SBHV
Allgemein, Rundschreiben, Plakate. 1961-2004
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