Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 41

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
02.03.2018 Schweiz
Frauenlöhne
Personen
Work
Sabine Reber
Frauentag
Lohngleichheit
Volltext
Lohngleichheit: Im Jura steht jetzt die erste Subito-Initiative. „Weil ich es meiner Enkelin schuldig bin!“ Im Kanton Jura sind die Löhne schweizweit am tiefsten. Und die Lohnungleichheit ist hier am grössten. Die Unia will das subito ändern – mit einer Umsetzungsinitiative. Gewerkschafterin Marie-Hélène Thies (60) zeigt auf die leuchtend pinkige Wand ihres Büros und sagt: „Das knallt, nicht wahr? Diese Wand habe ich neulich selber gestrichen!“ Unter einem Stapel mit Flyern, Plakaten und Schokolade-Giveaways für den 8. März wartet die Schablone mit den Frauenfiguren und dem Schriftzug „Egalité salariale maintenant“ (Lohngleichheit jetzt) auf weitere Einsätze. Die gebürtige Französin aus der Normandie, die vor 37 Jahren der Liebe wegen in den Jura gezogen ist, schmunzelt: „Wer weiss, wann wir damit die Stadt verzieren gehen!“ Schlupfloch für kleine Firmen. Marie-Hélène Thies arbeitet seit 18 Jahren bei der Unia Transjurane in Delsberg. Sie ist für den Dienstleistungssektor verantwortlich. Wie keine andere kennt sie die Frauen, die in den kleinen Läden und Geschäften in dem immer noch sehr ländlichen Kanton arbeiten, „oftmals für Löhne weit unter 4000 Franken im Monat“. Sie kennt auch die Uhrmacherinnen und die Arbeiterinnen aus den Zulieferbetrieben der Maschinen- und Uhrenindustrie; kleine, traditionelle Familienbetriebe, die den Kanton Jura prägen: „Bei uns gibt es kaum eine Firma mit mehr als 50 Angestellten.“ Damit spielt sie auf die Revision des Gleichstellungsgesetzes an, das derzeit im Parlament verhandelt und (…). Sabine Reber.
Work online, 2.3.2018.
Personen > Reber Sabine. Lohngleichheit. Work online, 2018.03-02.
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17.09.2015 Schweiz
Frauenlöhne

Lohngleichheit
Volltext

Lohngleichheit: Transparenz ist nötig und machbar! Die angekündigte Revision des Gleichstellungsgesetzes zur Durchsetzung der Lohngleichheit treibt den Arbeitgebern den Schweiss auf die Stirn. Statt endlich für Transparenz und Gleichstellung zu sorgen, flüchten sie in zwecklose Methodendiskussionen. Die heute angewandte Methode zur Lohnanalyse ist wissenschaftlich breit anerkannt und wurde auch im Ausland übernommen. Nichtsdestotrotz verschwenden die Arbeitgeber ihre Zeit darauf, die Methode in Frage zu stellen, anstatt endlich Hand zu bieten, die Lohndiskriminierung der Frauen zu beseitigen. „Nur Transparenz wird sie vom Vorwurf der Diskriminierung befreien!“ Corinne Schärer, bei der Unia für die Gleichstellungspolitik verantwortlich, reagiert in einem Kommentar in der NZZ vom 16.9.2015: „Um Licht in das Dunkel der Firmen betreffend Lohndiskriminierung zu bringen, ist das einzig überzeugende Vorgehen, die Löhne in den Unternehmen zu überprüfen. Alle Firmen in der Schweiz müssten daran ein vitales Interesse haben, denn nur Transparenz wird sie vom Vorwurf befreien, die Frauen beim Lohn zu diskriminieren.“ (…).
Unia Schweiz > Lohngleichheit. Unia Schweiz, 17.9.2015.
Unia Schweiz > Lohngleichheit. Unia Schweiz, 17.9.2015.

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12.06.2015 Schweiz
Frauenlöhne
SGB

Lohngleichheit
Tagung
Volltext
Lohngleichheit: Schweiz hat den Anschluss verloren. SGB-Tagung zum 14. Juni fordert rasch verbindliche Massnahmen. Fast ein Vierteljahrhundert nachdem die Frauen für die Gleichstellung gestreikt haben, droht die Schweiz bei der Lohngleichheit den Anschluss ans Ausland zu verlieren. Das machte eine SGB-Tagung anlässlich des 24. Jahrestages des Frauenstreiks von 1991 deutlich. Mit einem geschlechtsspezifischen Lohnunterschied von 18,9% liegt die Schweiz heute weit über dem OECD-Schnitt von 15,2% und belegt auch europaweit einen der hintersten Ränge. Im Klartext verdienen Frauen in der Schweiz heute immer noch fast ein Fünftel weniger als ihre Kollegen. An der SGB-Tagung forderten Referentinnen, Referenten und Podiumsteilnehmende deshalb von der Politik, dass diese rasch verbindliche Massnahmen samt Kontrollen und Sanktionsmöglichkeiten umsetzt, damit die Schweiz nicht den Anschluss ans europäische Ausland verliert. Länder wie Schweden, Österreich und Belgien verringern die Lohnungleichheit schon jetzt erfolgreich mit staatlichen Kontrollen und Massnahmen zur Lohntransparenz. Weitere Staaten wie Deutschland folgen. Das in der Schweiz entwickelte Instrument Logib erlaubt Unternehmen eine einfache Überprüfung ihrer Löhne auf Diskriminierung und ist inzwischen europaweit im Einsatz: Deutschland, Luxemburg, Finnland, Polen, Grossbritannien, Frankreich und Portugal verwenden Logib. (…).
SGB, 12.6.2015.
SGB > Lohngleichheit. Logib. SGB, 12.6.2015.
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26.01.2015 Schweiz
Frauenlöhne
Personen
SGB
Regula Bühlmann
Frauentag
Lohngleichheit
Volltext
7. März 2015 - alle nach Bern! Grossdemonstration: Lohngleichheit jetzt! Keine Erhöhung des Frauenrentenalters! Wir Frauen haben genug: Obwohl die Verfassung seit 34 Jahren die Lohngleichheit von Männern und Frauen festschreibt, verdienen wir heute für gleichwertige Arbeit immer noch rund 20 Prozent weniger als Männer. Und während dieser Lohnunterschied bis 2010 wenigstens kleiner geworden ist, ist er in den letzten Jahren sogar wieder gewachsen. Jedes Jahr entgehen uns Frauen so einzig aufgrund unseres Geschlechts rund 7,7 Milliarden Franken. Das sind jeden Monat 677 Franken pro Kopf jeder Frau, 8‘000 Franken jedes Jahr. Geld, das den Frauen jetzt und später auch in der Rente fehlt: 380‘000 Franken entgehen so im Durchschnitt jeder Frau bei der Berechnung der AHV. Darum fordern die Frauen jetzt eine rasche und konsequente Umsetzung des Rechts auf gleichen Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit, wie es Bundesverfassung und Gleichstellungsgesetz garantieren. Dazu braucht es einerseits den politischen Willen und andererseits wirksame Kontrollen. Diesen Weg hat nun endlich auch der Bundesrat eingeschlagen. Das ist umso wichtiger, als die Lohngleichheit auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert. Doch dieser eine Schritt in die richtige Richtung genügt nicht. Zumal derselbe Bundesrat gleichzeitig das Frauenrentenalter erhöhen will. Wenn sich etwas bewegen soll, braucht es die öffentliche Präsenz der Frauen, müssen wir klar machen, dass wir nicht gewillt sind, die Diskriminierung bei den Löhnen einfach weiter zu schlucken. Eine nationale Grossdemonstration am 7. März soll zeigen: Uns Frauen ist der Geduldsfaden gerissen. Wir wollen Lohngleichheit, subito! (…). Regula Bühlmann.
SGB, 26.1.2015.
Personen > Bühlmann Regula. Lohngleichheit. Frauentag. SGB, 2015-01-26.
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03.12.2013 Schweiz
Frauen
Frauenlöhne
Personen
Unia Schweiz
Anja Peter
Lohngleichheit
Mindestlöhne
Volltext

Aktionstag im Rahmen der Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Unia-Frauen fordern: Schluss mit der Lohndiskriminierung – mindestes 4000 Franken für alle! Die Unia-Frauen haben heute in mehreren grossen Schweizer Städten einen Aktionstag für mehr Lohngleichheit, gerechte Löhne und einen Mindestlohn von 4000 Franken für alle durchgeführt. Frauen verdienen in der Schweiz nach wie vor deutlich weniger als Männer und sind besonders häufig von Tieflöhnen betroffen. Dies ist nicht zufällig, sondern Ausdruck systematischer Diskriminierung und somit eine Form von struktureller Gewalt an Frauen. Der Aktionstag fand denn auch im Rahmen der Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ statt. Die Frauen in der Schweiz sind dreimal häufiger von tiefen Löhnen unter 4000 Franken betroffen als Männer. (...).
Anja Peter, Verantwortliche für Gleichstellungspolitik, Gewerkschaft Unia.

Unia Schweiz, 3.12.2013.
Frauen > Mindestlohn, Lohngleichheit. Unia Schweiz. 2013-12-03.

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12.06.2013 BS Kanton
Frauenlöhne
Personen
VPOD Region Basel
Marianne Meyer
Haushalthilfen
Spitex
Volltext

Care-Arbeiterinnen gründen Netzwerk RESPEKT@vpod. Nach der vom VPOD unterstützten Lohnklage einer polnischen 24-Stunden-Betreuerin haben zahlreiche weitere Care-Migrantinnen beim VPOD Beratung und Unterstützung gesucht. Um sich eine Stimme zu geben, gründen Care-Migrantinnen und Angestellte in Privathaushalten das Netzwerk RESPEKT@vpod. Die betroffenen Frauen kommen zum grossen Teil aus osteuropäischen Ländern wie Polen und Rumänien, sie arbeiten häufig als sogenannte Live-Ins (24-Stunden-Betreuung im Privathaushalt), aber auch in der stundenweisen Betreuung von Haus zu Haus. (...).
Marianne Meyer.

VPOD Schweiz, 12.6.2013.
VPOD Region Basel > Hausarbeit. Löhne. VPOD 2013-06-12.

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17.08.2012 Schweiz
Frauen
Frauenlöhne
Personen
SGB
Christina Werder
Arbeitslosigkeit
Lohngleichheit
Volltext

Familie und Haushalt sind primär weiblich. Frauen und Erwerbslosigkeit. Soeben hat das Bundesamt für Statistik (BFS) in einer Studie die „anhaltenden Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei der Erwerbslosenquote“ aufgelistet. Das Amt hält sich bei der die Interpretation dieser Unterschiede zurück. Es scheint jedoch evident, dass die immer noch deutlich stärkere Zuständigkeit der Frauen für Haus- und Betreuungsarbeit einen grossen Teil der Differenzen erklärt. (...). Mit Grafiken.
Christina Werder, Zentralsekretärin des SGB.

SGB, 17.8.2012.
SGB > Frauenlöhne Lohngleichheit. 17.8.2012.

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08.03.2012 Schweiz
Frauen
Frauenlöhne
Frauentag
Personen
Christine Flitner
8. März
Gleichstellung
Lohngleichheit
Volltext

Internationaler Frauentag. Gretchenfrage 2012: Nun sag, wie hast du’s mit der Lohngleichheit? Hilft nur noch beten? Kann man - oder frau - zum Thema Lohngleichheit noch etwas Neues sagen? Die Zahlen liegen auf dem Tisch und werden vom Bundesamt für Statistik in Neuenburg regelmässig (...). Christine Flitner.

VPOD-Magazin, März 2012.
Frauen > Lohngleichheit. 2012-03-01.doc.

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01.12.2011 Neuenburg
Frauenlöhne
Migros
Personen
Work
Ralph Hug
Catherine Laubscher
Einigungsämter
Tiefstlöhne
Volltext

Teilsieg gegen die Migros. Ex-Verkäuferin Catherine Reid aus Neuenburg hat die Migros wegen Lohndiskriminierung verklagt. Jetzt hat sie vor Gericht einen Etappensieg errungen.  Catherine Reid arbeitete in der Migros Neuenburg an der Kasse, schob jahrelang Palette herum und füllte die Gestelle auf. So wie es täglich Tausende von Migros-Angestellten tun. Im Jahr 2003 erfuhr sie, dass ein erst kürzlich eingestellter Kollege in der gleichen Abteilung 300 Franken brutto mehr verdiente als sie. Das liess sie sich nicht gefallen und ging vor die Schlichtungsstelle. Als das nichts nützte, reichte sie mit Hilfe der Unia eine Klage wegen Lohndiskriminierung ein. Cathérine Laubscher, Unia-Regionalsekretärin: (...). Ralph Hug.

Work online, 1.12.2011.
Personen > Hug Ralph. Migros. Mindestlöhne. Einigungsamt. Work. 2011-12-01.

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05.03.2010 Schweiz
Bundesamt für Statistik
Frauenlöhne
Personen
Franziska Teuscher

Lohnschere zwischen Mann und Frau geht wieder auf. Die durchschnittliche Differenz der Löhne zwischen Mann und Frau ist wieder angestiegen. Wenn Frauen und Männer je fünf Tage die Woche arbeiten, werden die Frauen im Vergleich von ihren Arbeitgebern durchschnittlich nur 4 Tage bezahlt, sagt die grüne Nationalrätin Franziska Teuscher gestern vor den Medien in Bern. Betrug die Lohndifferenz 2006 18,9%, hat sie sich gemäss Bundesamt für Statistik seither wieder erhöht und zwar auf 19,3% im Jahr 2008. Bund. Freitag, 5.3.2010
11.03.2009 SG Kanton
Frauenlöhne


Frauen: Gerechten Lohn einfordern. Die diejsährige Vortragsreihe der Frauenzentrale des Kantons St. Gallen trägt den Titel "Lohmgleichheit". Am Montagabend fand die Auftakt-Veranstaltung im Hauptbahnhof statt. "Trotz Gleichstellungsgesetz, das vor 13 Jahren in Kraft gesetzt worden ist, gibt es noch immer Lohndiskriminenug", betonte Susanne Vincenz, Präsidentin der Frauenzentrale, zu Beginn der Veranstaltung im Gebäude des St. Galler Hauptbahnhofs. Die Vortragsreihe wolle zeigen, was Frauen tun könnten, um die Situation zu verbessern. Sie hoffe sehr, dass die Lohngleichheit im Kanton St. Gallen baldmöglichst zur Selbstverständlichkei werde, doppelte Regierungsrätin Kathrin Hilbert nach. Es dürfe nicht sein, dass Frauen für gleiche Arbeit weniger Lohn erhielten als Männer. (...). Claudia Schmid. St. Galler Tagblatt 11.3.2009
05.03.2009 Neuenburg
Frauenlöhne
Migros
Personen
Work
Ralph Hug
Migros
Tiefstlöhne
Volltext

Allein gegen die Migros. Die ehemalige Verkäuferin Catherine R. aus Neuenburg verdiente weniger als ihr Kollege. Jetzt will sie die Lohndifferenz zurück. „Ich tue das nicht, um mich ins Licht zu rücken, ich tue es für alle Frauen, die bei der Migros arbeiten“, sagt Catherine R. zu Work. Am 19. März trifft sie sich vor der kantonalen Schlichtungsstelle mit dem Anwalt der Migros. Auf einen „faulen Kompromiss“, so hat sie sich vorgenommen, will sie nicht einsteigen. Lieber rufe sie nachher das Gericht an. (...). Ralph Hug.

Work online, 5.3.2009.
Personen > Hug Ralph. Migros. Mindestlöhne. Work. 2009-03-05.

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01.02.2009 Schweiz
Frauenlöhne

Equal Pay Day
Gleichstellung
Dossier Frauen. Der Weg zum gleichen Lohn ist lang. Seit 28 Jahren ist das Prinzip der Gleichstellung von Mann und Frau in der Bundesverfassung verankert. Seit 1996 gibt es in der Schweiz ein Gleichstellungsgesetz. Und trotzdem müssen Frauen in der Schweiz durchschnittlich 49 Tage länger arbeiten, bis sie gleich viel Geld in der Lohntüte haben wie die Männer. Darum findet am kommenden 10. März erstmals der "Equal Pay Day" statt. (...). Mit Foto. Comedia-Magazin Nr. 2, Februar 2009
01.02.2009 Schweiz
Frauenlöhne
Personen
Suleika Baumgartner
Gleichstellung
Dossier Frauen. "Faire Lohnsysteme nützen allen". Zu wissen, dass man als Frau zu wenig verdient, ist das eine. Durchzusetzen, dass der Arbeitgeber einen gerechten Lohn auszahlt, das andere. Gleichstellungsexpertin Marianne Schär Moser über Fallstricke und Erfolgsaussichten beim Verhandeln sowie Tipps zur Informationsbeschaffung. (...). Interview. Mit Foto. Suleika Baumgartrner. Comedia-Magazin Nr. 2, Februar 2009
27.11.2007 ZH Kanton
Frauenlöhne


Tiefe Frauenlöhne neu erklärt. Die Frauenlöhne sind immer noch viel tiefer als jene der Männer. Und ein Teil des Unterschieds beruht vermutlich auf der Diskriminierung von Frauen am Arbeitsplatz. Das sagt das Statistische Amt, das im Auftrag der kantonalen Gleichberechtigungsstelle erstmals die Lohnunterschiede im Kanton Zürich untersucht hat. Im Schnitt liegt der Frauenlohn bei 5100 Franken und damit 23% unter dem Lohn der Männer. Damit aber nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden, haben die Statistiker die Lohnunterschiede genauer abgeklopft. Sie untersuchten, ob unterschiedliche Ausbildungen, das Alter, eine Kaderstellung, die Branche, Teilzeitarbeit oder andere Faktoren dafür verantwortlich sind. Das Resultat: Weniger als die Hälfte des Unterschieds lässt sich durch solche Faktoren erklären. (…). TA 27.11.2007
03.10.2007 VD Kanton
Frauenlöhne
Grosser Rat
Löhne
SP Waadt


Lohndiskriminierung ausmerzen. Die Waadtländer Regierung muss gegen die Diskriminierung der Frauen bei den Löhnen vorgehen. Das Kantonsparlament hat gestern eine SP-Motion überwiesen, welche die Lohngleichheit verlangt. (...). Bieler Tagblatt 3.10.2007
16.02.2007 Schweiz
Frauenlöhne


Frauen verdienen 3% weniger. Frauen in der Berner Stadtverwaltung bekommen für dieselbe Arbeit gleich viel Lohn wie ihre männlichen Kollegen. Dies teilte gestern die Berner Stadtregierung mit. Sie kommt zu diesem Schluss, nachdem sie die Lohnverhältnisse vom "Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien" (BASS) hat untersuchen lassen. Laut der Mitteilung des Gemeinderates ist es das erstemal überhaupt, dass die Lohngleichheit in einer Verwaltung der Schweiz unter die Lupegenommen wurde. Bund 16.2.2007
29.12.2006 BE Kanton
Frauenlöhne

Statistik
Frauen verdienen 21% weniger. Frauen, die in einer kantonalen Verwaltung oder in der Privatwirtschaft arbeiten, verdienen monatlich durchschnittlich 21% weniger als Männer. Jetzt will die Berner Regierung die Lohngleichheit unter die Lupe nehmen. Urs Egli. Mit Foto. BT 29.12.2006
15.06.2006 Graben
Frauenlöhne


Lohngleichheit einmal umgesetzt. Die Berner Informatikfirma Bedag hat all ihre Saläre analysiert und die unterbezahlten Frauen hinaufgestuft. Die am gestrigen Aktionstag für Lohngleichhheit proklamierte Lohndifferenz zwischen Frau und Mann ist nur zum Teil geschlechtsbedingt. Die Parole vom generellen 20-Prozent-Geschlechter-Graben lässt sich nicht halten. Das zeigt auch das Beispiel Bedag. Foto Manu Friedrich. Dani Landolt. Bund 15.6.2006
15.06.2006 Graben
Frauenlöhne


Lohngleichheit einmal umgesetzt. Die Berner Informatikfirma Bedag hat all ihre Saläre analysiert und die unterbezahlten Frauen hinaufgestuft. Die am gestrigen Aktionstag für Lohngleichheit proklamierte Lohndifferenz zwischen Frau und Mann ist nur zum Teil geschlechtsbedingt. Die Parole vom generellen 20-Prozent-Geschlechter-Graben lässt sich nicht halten. Das zeigt auch das Beispiel Bedag. Foto Manu Friedrich. Dani Landolt. Bund 15.6.2006 0 0
14.06.2006 Schweiz
Frauenlöhne


Der Lohnrückstand der Frauen. 40% der Lohndifferenzen zwischen Männern und Frauen sind laut Studie der Diskriminierung anzulasten. Heute veranstalten die Gewerkschaften ihren nationalen Aktionstag für Lohngleichheit zwischen Mann und Frau. Laut den neuesten Analysen sind rund 40% der Lohndifferenzen auf Diskriminierung zurückzuführen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: dieser Grundsatz ist in der Bundesverfassung verankert. Heute vor 25 Jahren hat das Volk den Verfassungsgrundsatz der Gleichberechtigung von Mann und Frau mit 60% Ja-Stimmen abgesegnet. Mit Foto. Hansueli Schöchli. Bund 14.6.2006
02.11.2005 Schweiz
Frauenlöhne

Gleichberechtigung
Gleicher Lohn in 100 Jahren. Die Aufhebung der Lohndiskriminierung zwischen Mann und Frau erfolgt schleppend. Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch 20% weniger als Männer. Mit dem Geschlechter-Lohnrechner bringt der Gewerkschaftsbund neuen Schwung in die Diskriminierungsdebatte. Mir Foto. Nicole Tesar. Bund 2.11.2005
21.10.2004 Bern
Frauenlöhne
Kindergärtnerinnen


Gericht behandelt Lohnklage. Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wird sich am Montag, 1. November 2004 in einer ordentlichen Verhandlung mit zwei brisanten Fällen befassen, die den Kanton bei Gutheissung der beiden Beschwerden bis zu 50 Mio. Franken kosten könnte. Es handelt sich um die Lohnklage von bernischen Kindergärtnerinnen und Kindergärtnern, die verlangen, dass sie in derselben Lohnklasse eingestuft werden wie Primarlehrkräfte. BT 21.10.2004
07.07.2004 Schweiz
Frauenlöhne
Frauen


Griffiges Mittel zur Kontrolle. Firmen, die staatliche Aufträge erhalten wollen, müssen die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau einhalten. Um dies zu kontrollieren, setzt der Bund bei der Auftragsvergabe eine Kontrollmethode ein. Auftraggeber der öffentlichen Hand dürfen gemäss Bundesgesetz über das Beschaffungswesen von 1994 nur Unternehmen berücksichtigen, die den Grundsatz der Lohngleichheit gewährleisten. Firmen, die diese Auflage nicht einhalten, können aus laufenden Beschaffungsverfahren ausgeschlossen werden. BT 7.7.2004
02.07.2004 BS Kanton
Frauenlöhne

Universität
Frauen verdienen an der Uni weniger als Männer. An der Universität gibt es Lohnunterschiede, die auf die Geschlechtszugehörigkeit zurückzuführen sind. Dies weist eine Studie des "Büros für arbeits- und organisationspsychologische Forschung und Beratung" in Bern nach. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Männer an der Universität Basel im Durchschnitt 23,4% mehr verdienen als die Frauen. BaZ 2.7.2004
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