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Anzahl gefundene Artikel: 41

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01.05.2017 Schweiz
Personen
VPOD-Magazin
Karl Marx
Christoph Schlatter
Film
Filmvorführung
Volltext
Der deutschfranzösische Spielfilm „Der junge Karl Marx“ von Raoul Peck kommt im Mai ins Kino. Die drei von der Denkstelle. Schulfernsehen? Wenn, dann im allerbesten Sinn: „Der junge Karl Marx“ ist a) ein Zeitgemälde und schneidet b) die richtigen Fragen an. Gezeigt werden die Jahre zwischen 1844 und 1848, als sich Marx und Engels fanden und das Kommunistische Manifest schrieben. Den kenn ich doch! Woher nur? Ach so: Stefan Kosanke, der in „Der junge Karl Marx“ den Friedrich Engels gibt, hatte soeben seinen letzten - mutmasslich tödlichen - Einsatz als Dortmunder „Tatort“-Ermittler, Als er im Film zum ersten Mal Karl Marx (August Diehl) begegnet, schlägt ihm Herablassung entgegen. Allerdings nur kurz: Die beiden erkennen einander rasch als kluge Denker an. Marx ist womöglich der brillantere Kopf, im Film wie im Leben. Aber Engels hat andere Stärken. Er verfügt über Geld. Er besitzt Sinn fürs Notwendige. Und er bewältigt nächtliche Zechtouren neben- und nachwirkungsfrei, sehr im Gegensatz zum Freund. Auf Augenhöhe. Auch ein zweistündiger Film wie derjenige von Raoul Peck kann nicht alle Wünsche erfüllen. Das entsetzliche Elend der Unterschichten tritt lediglich in - allerdings bildstarken - Episoden zutage. Mehr Raum erhält die persönliche Geschichte der Hauptfiguren, zu denen auch Jenny Marx (Vicky Krieps) und Mary Bums (Hannah Steele), die spätere Frau Engels, zählen. Starke Charaktere: Jenny ist, auch wenn sie dem unsteten Leben des Mannes viele Opfer zu bringen hat, eine Partnerin auf Augenhöhe, ob in Trier, Paris oder Brüssel. Mary, die Fabrikarbeiterin mit der frechen Klappe, erleben wir als (…). Christoph Schlatter.
VPOD-Magazin, Mai 2017.
Personen > Schlatter Christoph. Marx Karl. Film. VPOD-Magazin, 01.05.2017.
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29.04.2017 Sowjetunion
Junge Welt

Film
Oktoberrevolution
Volltext
Arbeiter nur als Gewimmel. Man fragt sich, warum die Regierung nicht endlich etwas gegen diesen Lenin ¬unternimmt: Die Doku-Animation „1917 – der wahre Oktober“. Die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts brachten Avantgarden, die Literatur, Malerei und Musik zu revolutionieren beanspruchten. Das Jahr 1917 brachte in Russland zwei Revolutionen: Im Februar stürzten Arbeiter und Soldaten die zaristische Herrschaft, und das Bürgertum griff nach der Macht. Es begann eine Zeit der Doppelherrschaft von bürgerlicher Regierung und sozialistischen Räten. Im Oktober gelang den Bolschewiki als konsequentesten Akteuren der Arbeiterklasse die Revolution. Wie verhielten sich nun Künstler in dieser Zeit? Dem geht Grimme-Preisträgerin Kathrin Rothe in ihrem neuen Film „Der wahre Oktober“ nach. Zum einen ist das eine Dokumentation mit dem Anspruch, tatsächliche Verläufe zu rekonstruieren. Zum anderen handelt es sich um einen Animationsfilm mit Tricksequenzen und lustigen Figürchen. Damit stellen sich Fragen nach dem Inhalt, den Rothe vermittelt, und nach der Angemessenheit ihrer Mittel. Beides hängt zusammen. Rothe stellt fünf Künstler in den Mittelpunkt. Der Maler Kasimir Malewitsch muss in Moskau seinen Militärdienst ableisten und strebt die Einheit eines ganz Neuen im Politischen und Ästhetischen an – er bleibt geographisch wie politisch am Rand. Die vier anderen werden in der damaligen Hauptstadt Petrograd Zeugen der beiden Revolutionen. (…). Kai Köhler.
Junge Welt, 29.4.2017.
Junge Welt > Oktoberrevolution. Film. Junge Welt, 2017-04-29.
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01.04.2017 Schweiz
Frauen
Personen
VPOD-Magazin
Christoph Schlatter
Film
Frauenstimmrecht
Volltext
Cunnilingus in Trogen. Der Überraschungserfolg dieses Kinofrühlings ist der Schweizer Spielfilm „Die göttliche Ordnung“ von Petra Volpe. In einem Appenzeller Dorflehnt sich eine junge Hausfrau gegen ihr fremdbestimmtes Schicksal auf. Die Geschichte ist fiktiv und nicht durchwegs ganz plausibel. Die drei Landpomeranzen, die nur knapp den Mut zusammengekratzt haben, nach Zürich an die Frauendemo zu reisen, nahmen dort ohne merkliches Zögern an einem psychedelischen Workshop zur Entdeckung der eigenen Vulva teil? Die Frauen des Dorfes, denen kaum ein Widerwort gegen ihre bräsigen Männer über die Lippen kommt, brachten urplötzlich den Mut zum Ehevollzugs- und Haushaltsstreik auf? Der Schwiegervater verberge sein geheimes Sexheftli nicht besser als unterm Kopfkissen, wo er doch weiss und will, dass das Bettenmachen der Hausfrau obliegt? Das alles spielt aber keine Rolle, weil der Film mit Witz und Tempo im Jahr 1971 einfährt. Und weil er die Figuren zwar leicht überzeichnet, aber nur jene der Lächerlichkeit preisgibt, die es nicht besser verdient haben. Zum Beispiel die Vorsitzende des „Aktionskomitees gegen die Verpolitisierung der Frau“. Anders die Protagonistin: Marie Leuenberger legt ihre Nora zurückhaltend und glaubwürdig an. Erst allmählich erkennt diese junge Ehefrau und Mutter die Recht- und Machtlosigkeit ihres Geschlechts – das Schicksal ihrer zwangsversorgten Nichte hilft, die Augen zu öffnen. Unter wiederholtem Erschrecken vor dem eigenen Mut begibt sie sich auf den langen Marsch. (…). Christoph Schlatter.
VPOD-Magazin, April 2017.
Personen > Schlatter Christoph. Frauenstimmrecht. Film. VPOD-Magazin, 2017-04-01.
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18.03.2016 Schweiz
Personen
Work
Ralph Hug
Werner Schweizer
Bankgeheimnis
Film
Steuerhinterziehung
Volltext
Werner „Swiss“ Schweizer porträtiert in seinem neunen Film „Offshore“ den bekanntesten Schweizer Whistleblower. Elmer erledigt Bankgeheimnis. Werner Schweizer zeigt in seinem neuen Film, wie das Bankgeheimnis für Steuerhinterzieher fiel. Dank Ruedi Ebner, Whistleblower auf den Cayman Islands. Die Hauptrolle in „Offshore“ spielt ein Gesicht. Das Gesicht von Ruedi EImer. Es sah noch frisch aus, als er in den 1990er Jahren auf die Cayman Islands kam. Im Dienst der Privatbank Julius Bär und im Dienst von reichen Kunden, die dort ihre Millionen vor dem Fiskus verstecken. Dann verpfiff EImer seine Bankchefs wegen interner Konflikte. Sein Gesicht bekam die ersten Falten. Diese wurden schnell zu Furchen, als sein Fall zum Krimi eskalierte - mit Drohungen, Lügendetektoren und Privatdetektiven. Schliesslich geriet EImer in die Mühlen der Schweizer Justiz. Sie verfolgt ihn bis heute wegen Verletzung des Bankgeheimnisses. Gnadenlos und unerbittlich. Nach längerer Untersuchungshaft, Prozessen, einem Zusammenbruch in einer Gerichtsverhandlung sowie einem Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik ist EImer ein Gezeichneter. Filmautor Werner Schweizer zeigt es, und das Publikum sieht es. Autor Schweizer begleitet mit der Kamera einen Menschen, der seiner Vergangenheit nicht mehr entfliehen kann. Dabei hatte alles ganz normal begonnen. EImer war ein Arbeitersohn aus dem Zürcher Kreis 4. Er spielte beim FC Redstar. Seine Mutter putzte bei der noblen Bank Bär die Büros. just bei der Bank also, bei der EImer später (…). Ralph Hug.
Work, 18.3.2016.
Personen > Hug Ralph. Bankgeheimnis. Steuerhinterziehung. Work, 2016-03-18.
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18.11.2015 Schweiz
Frauen
Unia Schweiz

Film
Gleichstellung
Volltext
Zu zahme Vorlage zur Revision des Gleichstellungsgesetzes. Keine halben Lösungen: Lohngleichheit verbindlich und wirksam umsetzen! Heute hat der Bundesrat seine Vorlage zur Revision des Gleichstellungsgesetzes veröffentlicht. Für die Gewerkschaft Unia ist dies ein Schritt in die richtige Richtung. Die Vorschläge sind aber noch zu zahnlos. Es braucht effiziente Kontrollen in den Betrieben sowie Sanktionsmöglichkeiten. Nulltoleranz bei der Lohndiskriminierung - das ist der Verfassungsauftrag. Der Bundesrat hat heute seinen Entwurf zur Änderung des Gleichstellungsgesetzes (GlG) vorgestellt. Damit will er die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern endlich durchsetzen. Die Gewerkschaft Unia begrüsst es, dass der Bundesrat die Unternehmen verpflichten will, regelmässig Lohnanalysen durchzuführen und diese von Dritten kontrollieren zu lassen. Der vorliegende Vorschlag ist aber noch zu zahnlos. Insbesondere sieht er keine Pflicht vor, festgestellte Lohndiskriminierung auch zu beheben und fehlbare Unternehmen zu sanktionieren. Unia hält an ihren Forderungen fest. Die Revision des Gleichstellungsgesetzes ist ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung, reicht aber noch nicht. Deshalb hält die Unia an ihren Forderungen fest: (…).
Unia Schweiz. Medienmitteilung, 18.11.2015.
Unia Schweiz > Frauen. Gleichstellung. Film. Unia, 18.11.2015.
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20.01.2012 Aethiopien
Schweiz
Filmtage Solothurn
Nestlé
Personen
Syndicom-Zeitung
Geri Krebs
Film
Trinkwasser
Volltext
Wasser

Wenn Trinkwasser zur Marke wird. Dass Nestlé, grösster Lebensmittelkonzern der Welt, gewissermassen über Leichen geht, ist seit vierzig Jahren, seit der Kampagne „Nestlé tötet Babys“, bekannt. Wie der Multi in den letzten zwanzig Jahren auch zum grössten Flaschenwasserproduzenten wurde und welche Folgen dies hat, davon handelt der sorgfältig recherchierte Kinodokumentarfilm „Bottled Life –Nestlés Geschäfte mit Waser“ von Urs Schnell und Res Gehriger. (...). Geri Krebs.

Syndicom-Zeitung, 2012-01-20.
Syndicom > Wasser. Nestlé. 2012-01-20.doc.

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10.11.2011 Spanien
Personen
Spanischer Bürgerkrieg
Ludwig Renn
Peter Weiss
Film
Literatur
Malerei
Volltext

Literatur, Kunst und Film. Glanz und Elend der Revolution. Zum Mythos des Spanischen Bürgerkriegs haben schon früh Literatur, bildende Kunst und Film beigetragen. George Orwell und Ernest Hemingway - das sind die bekanntesten Schriftsteller, die den Spanischen Bürgerkrieg beschrieben haben, Pablo Picasso hat ihm die eindringlichste bildliche Form gegeben. Bereits 1937 beschrieb Arthur Koestler, der später ein Kronzeuge gegen den Kommunismus wurde, in „Spanish Testament“ („Ein Spanisches Testament“, 1937) seine Erlebnisse als Kriegsberichterstatter und die vorübergehende Inhaftierung durch die Faschisten. Zur gleichen Zeit drehte der niederländische Filmemacher Joris Ivens „Spanish Earth“ mit einem Text von Ernest Hemingway, der wie seine spätere Frau Martha Gellhorn als Kriegsberichterstatter engagiert war. (...).

WOZ. Donnerstag, 2011-11-10.
Spanischer Bürgerkrieg > Literatur. Geschichte. 2011-11-10.doc.

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19.03.2010 Solothurn
Personen
Work
Peter Bichsel
Fritz Gfeller
Film
"Zum Glück ist er keine Ikone". Im neuen Bichsel-Film hat Gewerkschafter und Bichsel-Freund Fritz Gfeller richtiggehend Hühnerhaut bekommen. Schriftsteller Peter Bichsel wird 75. Jetzt ist er zum ersten Mal nach Paris gefahren. Und Filmer Eric Bergkraut hat ihn begleitet. Eineinhalbh Stunden mit Peter Bichsel unterwegs, das ist eine phantastische Reise. Ein solcher Film könnte lange weitergehen. Peter hätte noch einiges zu erzählen gehabt. Geschichten erzählen: Das ist, was Bichsel uns gibt. Das ist viel. Er sagt: "Menschen brauchen Geschichten, um zu überleben". Nur das Leben, das man sich selbst erzählen kann, ist ein sinnvolles Leben. Ich habe Peter Bichsel Anfang der 80er-Jahre in Solothurn in der Beiz kennengelernt. Damals war ich Funktionär bei der Gewerkschaft Textil Chemie Papier. Bichsels Geschichhten kannte ich als Leser. Meist habe ich sie einem Zug durchgelesen. (...). Mit Foto von Peter Bichsel. Fritz Gfeller. Work. Freitag, 19.3.2010
18.03.2010 Solothurn
Personen
Peter Bichsel
Stefan Keller
Film
Dann und wann ein weisser Elefant. "Zimmer 202". Zum 75. Geburtstag von Peter Bichsel kommt ein Dokumentarfilm in die Kinos: Peter Bichsel reist nach Paris und verlässt dort den Bahnhof nicht. Oder fast nicht. Eines Tages sitzt Peter Bichsel im Frühstücksraum des Hotels und sagt: "Das Ei ist zu weich. Ich habe schon gedacht, dass es zu weich ist. Die Eier sind immer zu weich, wenn man sie für den Film isst". (...). Mit Fotos von Peter Bichsel. Stefan Keller. WOZ. Donnerstag, 18.3.2010
12.03.2010 Solothurn
Personen
Peter Bichsel
Film
Die Weltstadt, ein Hotelzimmer und darin ein Schweizer Schriftsteller. Der Film "Zimmer 202" von Eric Bergkraut zeichnet ein subtiles Bild des Schriftstellers Peter Bichsel. Man hört Peter Bichsel gerne zu. Auch weil seine Antworten die Erwartungen regelmässig unterlaufen. (...). Mit Foto von Peter Bichsel. Guido Kalberer. Tages-Anzeiger. Freitag, 12.3.2010
04.03.2010 Jugoslawien
Personen
Thomas Bürgisser
Film
Gerechtigkeit unter Zeitdruck. "Sturm". Der neue Spielfilm von Hans-Christian Schmid ist ein Justizdrama erster Güte. Im Zentrum stehen eine Anklägerin am Uno-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien und ihre Zeugin. Nicht sich selbst verteidige er, sondern die "gerechte uhd heilige Sache" seines Volkes, sagt der ältere Herr mit grauer Mähne und der Brille auf der Nase. (...). Mit Foto. Thomas Bürgisser. WOZ. Donnerstag, 4.3.2010
05.02.2010 Bern
Frauen
Personen
Work
Matthias Preisser
Film
Fussball
"Fussball macht glücklich". Im neuesten Film spiegelt Bruno Moll die Welt im FC Bethlehem. "Pizza Bethlehem" ist ein Film über Fussball, aber kein Fussballfilm. Die neun Girls kommen aus der Schweiz, Italien, Serbien, Angola, Mazedonien. Die 16- bis 18-jährigen sitzen im Bus und rappen: "Pizza, Pizza, Pizza, Pizza - Schinken - Ananas - Ananas". "Und wo bleibt der Käse?" ruft eine. Ein Gemisch von Nationen und Zutaten wie in dieser Szene hat Bruno Molls neuestem Dokumentarfilm den Namen gegeben: "Pizza Bethlehem". (...). Mit Foto von "Bizza Bethlehem". Matthias Preisser, Work 5.2.2010
30.04.2009 St. Gallen
1. Mai

Film
1. Mai in St. Gallen. Donnerstag, 30. April. 20.30 Uhr Kino Cinema, "Testamento". Eine Geschichte der lateinamerikanischen Revolution. Work 30.4.2009
09.04.2009 Schweiz
Personen
Silvia Süess
Film
Riesenkrake umarmt Musiklehrer. "Blind Loves". Der slowakische Regisseur Juraj Lehotsky porträtiert in seinem ersten abendfüllenden Film vier blinde Menschen. Entstanden ist ein wunderbar unspektakuläre Werk. (...). Silvia Süess. WOZ 9.4.2009
12.03.2009 Zürich
Personen
WOZ
Fredi Bosshard
Film
Luft holen im nassen Dunkel. "Lluvia". Die argentinische Regisseurin Paula Hernandez zeichnet in ihrem zweiten Spielfilm eine Begegnung zwischen einer Frau und einem Mann nach - beide wollen ihrem Leben eine neue Richtung geben. (...). Mit Foto. Fredi Bosshard. WOZ 12.3.2009
08.03.2009 Bülach
Frauentag

Film
Internationaler Frauentag. Sonntag, 8. März, 11-15 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus. Film und Fest. Gezeigt wird "Allahs Töchter" von Paul Riniker. Work 6.3.2009
10.02.2009 Grenchen
Generalstreik

Film
Grenchner Generalstreik im Film. Die Ausstellung zum Generalstreik in Grenchen inspirierte auch den Filmemacher Elif Ugurlu. Sein Film "Der Spaziergang" basiert auf einer Erzählung von Robert Walser. Elif Ugurlu gestaltete an der Haute Ecole d'Art et de Design in Genf einen Film mit dem Titel "Der Spaziergang". Die Geschichte entstand nach einer Erzählung von Robert Walser. Eingeblendet werden Textpassagen von Ernst Hohl aus der Broschüre "Generalstreik 1918". Weiter sind Bilder zum Generalstreik in Grenchen zu sehen. Dazu verwendet der Regisseur das Bildarchiv des Kultur-Historischen Museums. (...). Bieler Tagblatt 10.2.2009
10.02.2009 Grenchen
Generalstreik

Film
Grenchner Generalstreik im Film. Die Ausstellung zum Generalstreik in Grenchen inspirierte auch den Filmemacher Elif Ugurlu. Sein Film "Der Spaziergang" basiert auf einer Erzählung von Robert Walser. Elif Ugurlu gestaltete an der Haute Ecole d'Art et de Design in Genf einen Film mit dem Titel "Der Spaziergang". Die Geschichte entstand nach einer Erzählung von Robert Walser. Eingeblendet werden Textpassagen von Ernst Hohl aus der Broschüre "Generalstreik 1918". Weiter sind Bilder zum Generalstreik in Grenchen zu sehen. Dazu verwendet der Regisseur das Bildarchiv des Kultur-Historischen Museums. (...). Bieler Tagblatt 10.2.2009
23.01.2009 Schweiz
Finanzkrise
Personen
Oliver Fahrni
Film
"Am besten kauft man, wenn das Blut auf den Strassen klebt". "Let's make money": Filmer Wagenhofer leuchtet die Krise aus. Der Autor des Kultfilms "We feed the world" hat die Spur des Finanzkapitals in Asien, Afrika, London und Zürich aufgenommen. Dem Publikum fällt wie Schuppen von den Augen: Das System ist in Krise. (...).Mit Foto. Oliver Fahrni. Work 23.1.1009
19.09.2008 Bellinzona
Industriewerke Bellinzon
Personen
Work
Oliver Fahrni
Film
Industriewerk Bellinzona
"Giu le mani!": Der Dokumentarfilm aus Bellinzona. Um 7 Uhr 30 haben sie für den Streik gestimmt. Ein Streikfilm, der bewegt: Als er am Filmfestival in Locarno gezeigt wurde, hatte sogar Festivaldirektor Marco Solari Tränen in dne Augen. (…). Mit Foto. Oliver Fahrni. Work 19.9.2008
16.10.2007 Biel
SVP

Propaganda
Film
Vergleich gescheitet. Die Vergleichsverhandlungen wegen des SVP-Propaganda-Videos "Himmel und Hölle" sind gescheitert. Laut der Anwältin der im Video mitspielenden Jugendlichen hat der zuständige Richter des Gerichtskreises Biel-Nidau auf ihren Antrag am vergangenen Freitag die Wiederaufnahme des Verfahrens verfügt und der SVP eine zehntägige Frist für eine Antwort auf ihr Gesuch eingeräumt hat. Bund 6.10.2007
04.10.2007 Biel
SVP

Film
Propaganda
SVP-Video: Einigung in Sicht. Das Verfahren wegen des umstrittenen SVP-Videos wurde sistiert. Bis nach den Wahlen im Oktober. Das gibt den Parteien Zeit, einen Vergleich abzuschliessen. Das Verfahren im Zusammenhang mit dem umstrittenen Wahlkampf-Video der SVP, in dem Seeländer Jugendliche gegen ihren Willen als Schläger und Drogensüchtige agierten, ist bis zum 22. Oktober sistiert worden. Das bestätigte die Anwältin der Jugendlichen, Anna Hofer, auf Anfrage. BT 4.10.2007
04.10.2007 Schweiz
SVP

Film
SVP-Video: Einigung in Sicht. Das Verfahren wegen des umstrittenen SVP-Videos wurde sistiert. Bis nach den Wahlen im Oktober. Das gibt den Parteien Zeit, einen Vergleich abzuschliessen. Das Verfahren im Zusammenhang mit dem umstrittenen Wahlkampf-Video der SVP, in dem Seeländer Jugendliche gegen ihren Willen als Schläger und Drogensüchtige agierten, ist bis zum 22. Oktober sistiert worden. Das bestätigte die Anwältin der Jugendlichen, Anna Hofer, auf Anfrage. BT 4.10.2007
30.08.2007 Schweiz
SVP

Film
Propaganda
SVP reagiert auf Gerichtsentscheid. Die SVP hat das umstrittene Wahlkampf-Video von ihrer Homepage entfernt. Trotzdem ist es weiterhin im Internet verfügbar. Die SVP Schweiz hat den Film, in dem Seeländer Jugendliche gegen ihren Willen vorkommen, gestern entfernt. Das Kreisgericht Biel-Nidau hatte am Dienstag mit einer superprovisorischen Massnahme verfügt, dass das Video bis Mittwoch vom Netz genommen werden muss. Anna Hofer, die Anwältin der Jugendlichen, ist erfreut: "Ich hoffe, dass die Sache damit erledigt ist". Das Video "Himmel und Hölle" ist aber weiterhin im Internet zu finden. Beispielsweise auf dem Videoportal YouTube. Das sei im Internet ein generelles Problem, sagt Daniel Menna, Informationsbeauftragter des Eidg. Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter. Anatol Heib. BT 30.8.2007
29.08.2007 Schweiz
SVP

Film
Propaganda
Hip-Hopper gegen SVP erfolgreich. Die SVP Schweiz muss ihr Propaganda-Video aus dem Internet entfernen. Nun kann sich Hip-Hopper Cédric Romanens wieder aufs Tanzen freuen. (…). Cédric Romanens gehört zu den sieben Seeländer Hip-Hoppers, welche die SVP Schweiz für Propaganda missbraucht hat. Er und seine Freunde kämpfen für ihre Rechte, nun haben sie einen ersten Erfolg errungen. Foto Patrick Weyeneth. Simon Bickel. BT 29.8.2007
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