Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Stichwort > Familie
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 12

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
07.12.2016 Kuba
Granma
Personen
Fidel Castro
Familie
Todesfall
Volltext

Die Geschichte führt uns zurück nach Birán. In Anwesenheit des Präsidenten Raúl Castro Ruz wurden die sterblichen Überreste der Geschwister Angelita und Ramón Castro Ruz beigesetzt. Birán war der Ausgangspunkt. Nach Birán kam am Dienstag Armeegeneral Raúl Castro Ruz mit anderen Familienmitgliedern, um die Asche seiner Geschwister Angelita und Ramón im Pantheon beizusetzen, der im Schatten jener Bäume steht, von denen aus die Geschichte des Comandante en Jefe der kubanischen Revolution ihren Anfang nahm. „Angelita, die Älteste von allen war die liebe und zuverlässige Tochter ihrer Eltern, Ramón war der einzige, der sich bis zum Ende seiner Tage zum Hüter des Ackerbodens berufen sah“, so fasst Dr. Eusebio Leal Spengler das Leben dieser Geschwister während der feierlichen Beisetzungszeremonie zusammen. Bei Ramón gilt es ausserdem, seine Mitarbeit in der Bewegung des 26. Juli hervorzuheben und seine Aufgaben bei der Organisation des Verteilungsnetzes zur Versorgung der II. Front Frank País. Nach dem Sieg der Revolution übernahm er ähnliche Aufgabe im landwirtschaftlichen Sektor, besonders im Bereich Zuckerrohr und Viehwirtschaft. Wegen all dem wurde ihm als Anerkennung unter anderem der Titel Held der Arbeit der Republik Kuba verliehen. (…). Yudy Castro Morales, Yaima Puig Meneses.
Granma, 7.12.2016.
Personen > Castro Fidel. Familie. Granma, 2016-12-07.
Ganzer Text

16.12.2015 Schweiz
Personen
SGB
Steuern
Anne Rubin
Familie
Steuern
Volltext
„Heiratsstrafe“: Vier Argumente für ein Nein. Die CVP-Volksinitiative ist ein Bumerang. Im November 2012 hat die CVP ihre Volksinitiative „Für Ehe und Familie - gegen die Heiratsstrafe" eingereicht. Sie will die ungleiche Behandlung von verheirateten und Konkubinatspaaren beseitigen, insbesondere bei Steuern und Sozialversicherungen, und da vor allem bei der AHV. Der SGB empfiehlt ein Nein. 1. Überholte und diskriminierende Sicht der Ehe. Die Initiative will eine viel zu enge und überholte Konzeption der Ehe („Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau") in der Bundesverfassung verankern. Diese Konzeption schliesst gleichgeschlechtliche Paare aus und diskriminiert damit Menschen anderer sexueller Orientierung. Sie behindert somit eine Öffnung der Sozial- und Familienpolitik. 2. Steuergeschenk für eine Minderheit, die eher gut dran ist. Nach einem Bundesgerichtsurteil, das die Ungleichbehandlung der Ehepaare rügt, haben Bund und Kantone ihre Besteuerungssysteme angepasst. Auf kantonaler Ebene sind Ehepaare nunmehr bevorteilt. Nur 80‘000 Ehepaare mit eher hohen Einkommen und Rentnerehepaare mit Einkommen über 50 000 Franken zahlen bei der Bundessteuer weiterhin mehr als Konkubinatspaare. Trotzdem würde die Initiative Steuerausfälle von jährlich 1,9 Milliarden Franken beim Bund und 390 Millionen Franken bei den Kantonen und Gemeinden verursachen. Ausfälle, die angesichts der angespannten Finanzlage (…). Anne Rubin.
SGB, 16.12.2015.
Personen > Rubin Anne. Steuern. Familie. SGB, 16.12.2015.
Ganzer Text
21.02.2013 Schweiz
Abstimmungen Schweiz
Personen
SGB
SVP
Christina Werder
Familie
Gleichstellung
Volltext

Der SVP nicht das Feld überlassen! Für eine zeitgemässe Familienpolitik. Gemäss der neusten gfs-Studie nimmt der Ja-Stimmenanteil zum Verfassungsartikel Familienpolitik ab. Ein Erfolg an der Urne ist nicht mehr sicher. Mit anderen Worten: Wem Gleichstellung ein Anliegen ist, der oder die muss sich nochmals anstrengen und in seinen Kreisen für ein Ja werben. (...). Christina Werder.

SGB, 21.2.2013.
Personen > Werder Christina. Gleichstellung. SVP. 21.2.2013.

Ganzer Text

 

01.04.2009 Zürich
Nachtarbeit
Personen
Rita Torcasso
Familie
"Ich schlafe verkehrt herum". Claudia Sieber ist Teamleiterin Spedition in der Bubenberg-Druckerei in Zürich. Seit 25 Jahren arbeitet die inzwischen 56-Jährige nachts. Bei der Betreuung ihrer Kinder wechselte sie sich mit ihrem Mann ab - die Nachtzuschläge waren willkommen. Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen, hat ihr allerdings viel Disziplin abverlangt. (...). Foto Vera Markus. Rita Torcasso. Comedia-Magaziin Nr. 4, April 2009
03.10.2008 Schweiz
Emigranten
Personen
Work
Ralph Hug
Familie
Sie sind Bürgerin eines Nicht-EU-Landes und möchten Ihre Kinder in die Schweiz holen: Dann müssen Sie Ihr Gesuch sofort einreichen! Wer seine über 12-jährigen Kinder in die Schweiz holen möchte, muss sich sputen: Nächstes Jahr wird das Verfahren nämlich viel komplizierter. (…). Mit Foto. Ralph Hug. Work 3.10.2008
28.01.2008 Schweiz
Emigranten
Unia Schweiz
Work

Ausländergesetz
Familie
Kinder
Familiennachzug schnellstmöglich beantragen. Seit 1.1.2008 sind das neue Ausländergesetz (AuG) und die Asylgesetzrevision in Kraft. Der Familiennachzug für Nicht-EU-Bürgerinnen und -Bürger muss gemäss neuem AuG innerhalb der ersten 5 Jahre erfolgen und in jedem Fall vor dem 18. Altersjahr des Kindes. Kinder über 12 Jahren müssen sogar innerhalb von 12 Monaten nachgezogen werden. Die Unia empfiehlt darum, den Familiennachzug schnellstmöglich zu beantragen. Work 28.1.2008. Standort: Sozialarchiv
03.06.2005 BS Kanton
Personen
Regierungsrat
Guy Morin
Familie
Morin will Familien vom Land in die Stadt locken. Der grüne Regierungsrat stellt Akzente der Familienpolitik vor,. Interview. Mit Foto. Claudia Kocher. BaZ 3.6.2005
01.04.2005 Biel
SP Biel

Familie
Homosexuelle
SP sagt Ja zur Partnerschaft. Die SP steht hinter dem neuen Partnerschaftsgesetz, das im Juni zur Abstimmung kommen wird. Ralph Thomas zeigte die wechselseitige Geschichte des Bildes der Homosexualität in unserer Gesellschaft auf. BT 1.4.2005
16.08.2003 LU Kanton
Emigranten

Ausländergesetz
Familie
Gemeinde Littau ruft in Bern um Hilfe. Ausländer sollen nur noch Kinder unter 10 Jahren in die Schweiz holen dürfen. Dies fordert Littau, kommt aber mit dem Vorschlag reichlich spät. Andrea Elmer. LNN 16.8.2003
06.03.1985 Thun
SP-Frauen

Familie
Die SP-Sektion Frauen Thun führt am Mittwoch, 6.3.1985 mit Beginn um 20 Uhr im Restaurant Holiday in Dürrenast eine Versammlung mit dem Thema "Tamilen in Thun" durch. TW 6.3.1985
06.03.1985 Thun
SP-Frauen

Familie
Die SP-Sektion Frauen Thun führt am Mittwoch, 6.3.1985 mit Beginn um 20 Uhr im Restaurant Holiday in Dürrenast eine Versammlung mit dem Thema "Familien in Thun" durch. Berner Tagwacht 6.3.1985
01.07.1945 Biel
Junggenossenschafter, Der

Familie
Junggenossenschafter, Der
Volltext
Genossenschaftliche Jugendgruppe Biel. Erfreulicherweise hatte das heisse Wetter keine nachteilige Wirkung auf unser Gruppenleben. Ganz im Gegenteil. Unser Kreis hat sich wieder um einige Glieder verstärkt. Dann blicken wir auf eine flotten Ausflug auf der St.-Petersinsel zurück, der ausgezeichnet organisiert war. Besonders gerne erinnern wir uns des Lagerfeuers und an die einzigartig gelungene Kartoffelsuppe, die dem Oberkoch Othmar einstimmiges Lob und viel Ehre einbrachte. Herrlich schön war zudem die romantische Schilfwanderung. Um auch weiterhin noch einen Beitrag zur Schweizerspende geben zu können, beschliessen wir, einen öffentlichen Referentenabend durchzuführen, der allerdings erst im September/Oktober stattfinden kann. Zu unserer grössten Freude konnten wir Herrn Hans Schwarz, bekannt aus der „Nation“, und als Wanderer hoch zu Pferd durch alle Länder Europas, als Referenten gewinnen. Das Thema „Demokratie – gestern, heute und morgen“, verbunden mit Lichtbildern aus England, Frankreich und Italien, garantieren bestimmt für allgemeines Interesse. Ueber die Art unserer Propaganda hierzu, werden wir später berichten. Im genossenschaftlichen Teil behandelten wir während mehreren Abenden das Thema „Familie und Genossenschaft“. Wir haben dabei ungemein gewonnen und sind auf ganz interessante Gebiete gestossen. (…). Rösli Krejer.
Der Junggenossenschafter, Juni-Juli 1945.
Junggenossenschafter, Der > Familie. Der Junggenossenschafter, Juni-Juli 1945.
Ganzer Text
1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden