Gewerkschaftschronik
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18.03.2017 Schweiz
AHV
Personen
Unia Schweiz
Renzo Ambrosetti
Fabienne Kühn
Vasco Pedrina
Andreas Rieger
Rita Schiavi
AHV-Revision
Appell
DV
Volltext
Altersvorsorge 2020: Brief von ehemaligen Präsidenten und GL-Mitglieder der Gewerkschaft Unia an den ZV und die DV. Geschätzte Kolleginnen und Kollegen. Der Entscheid zum komplexen Paket „Altersvorsorqe AV 2020" ist von ausserordentlicher Tragweite. Da sollte Unia gleich vorgehen wie beim Abschluss von GAV-Verhandlungen: Die Phase der Formulierung von Forderungen und der Verabschiedung von grundsätzlichen Resolutionen ist dann wenn das Verhandlungsergebnis vorliegt vorbei. Dann gilt es nüchtern einzuschätzen, was auf dem Tisch liegt. Was sind die konkreten Vor- und Nachteile für die Lohn- und Rentenabhängigen? Was sind die Kräfteverhältnisse, wo verlaufen die Kampffronten? An diesen Punkt kommen wir Mitte März, wenn im Parlament das Resultat der AV 2020 vorliegen wird. Obsiegt die Abbauversion des Nationalrats, sind sich alle fortschrittlichen Kräfte einig im Ergreifen des Referendums. Wir sind jedoch klar der Meinung: Obsiegt das Paket des Ständerates, dann gilt es den Sack zuzumachen. Ein Referendum wäre dann fehl am Platz. Befürworter eines Referendum kritisieren vor allem die Erhöhung des Rentenalters der Frauen auf 65 und die Senkung des Umwandlungssatzes in der 2. Säule. Keine Frage: die Erhöhung des Rentenalters der Frauen ist ein schwer verdaubarer Rückschritt. Die Senkung des Umwandlungssatzes ist dagegen für die grosse Mehrheit der Lohnabhängigen bereits erfolgt. Die Pensionskassen mit überobligatorischen Teilen haben den Umwandlungssatz schon auf 6% (…).
Kollegiale Grüsse: Renzo Ambrosetti, Fabienne Kühn, Rita Schiavi, Vasco Pedrina, Andreas Rieger.
Unia Schweiz, 18.3.2017.
Unia Schweiz > AHV-Revision. DV Unia Schweiz. Brief. Unia Schweiz, 2017-03-18.
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25.09.2012 Choindex
Delemont
Schweiz
Personen
Unia Schweiz
Von Roll
Hans Hartmann
Fabienne Kühn
Euro
Lohnkürzungen
Volltext
Von Roll

„Die Frankenstärke ist ein Unternehmerrisiko, das der Arbeitgeber tragen muss“. Ein Schiedsgericht im Kanton Jura hat die Firma von Roll Infratec verurteilt: Die Bindung der Löhne von Grenzgängern an den Euro ist rechtswidrig. Die mit der Beurteilung des Streitfalls betrauten Schiedsrichter bestätigen, dass die Frankenstärke ein Unternehmerrisiko darstellt, das der Arbeitgeber tragen muss. Das Unternehmen muss nun wieder alle Angestellten in Schweizer Franken entlöhnen. Für die Unia ist das ein wichtiger Durchbruch und die Basis für Nachzahlungsforderungen der betroffenen Arbeitnehmenden. (...).

Kommunikation Unia, 25.9.2012.
Unia Schweiz > Von Roll Delémont. Löhne. 25.9.2012.doc.

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