Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 37

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16.08.2019 Schweiz
Personen
Work
Christian Egg
Entschädigungen
Hitzewelle
Volltext
Baustopp bei Hitze: Zwei Beispiele, die funktionieren. Im Kanton Waadt war die Bauwirtschaft gut auf die Hitzewellen dieses Sommers vorbereitet: Firmen konnten die Arbeit um 13 Uhr einstellen, bevor die Temperatur unerträglich wurde. Für die finanziellen Einbussen sprang ein Schlechtwetterfonds ein, in den die Sozialpartner und der Kanton einzahlen. Das Pilotprojekt startete vor zwei Jahren und war ursprünglich für den Winter gedacht: Zusammen mit Meteo Schweiz haben die Unia und der kantonale Baumeisterverband genaue Kriterien festgelegt. Sobald Meteo Schweiz das Schlechtwetter bestätigt, wird die Arbeit auf allen Baustellen in der betroffenen Region eingestellt, und der Fonds kommt für die Lohnausfälle auf. Diesen Sommer beschlossen die Sozialpartner erstmals, den Fonds auch bei Hitze zu aktivieren. Schliesst die Baustelle wegen Hitze, bezahlt ein Fonds den vollen Lohn. Im Gegensatz zur Schlechtwetterentschädigung der Arbeitslosenkasse zahlt der Waadtländer Fonds die vollen Löhne der Arbeiter, und zwar ohne Karenztage. Für Unia-Mann François Clément entscheidend: „So entstehen den Arbeitgebern keine Kosten. Deshalb machen sie mit.“ Er fordert: Eine solche Lösung sollte für die ganze Schweiz gelten. Ein anderes Modell hat Österreich: Wenn die Temperatur 32,5 Grad übersteigt, können Firmen den Arbeitern freigeben. (…).  Christian Egg.
Work online, 16.8.2019.
Personen > Egg Christian. Hitzewelle. Entschaedigung. Work online, 2019-08-16.
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18.01.2019 Schweiz
SGB

Asbest
Entschädigungen
Volltext
1.4 Millionen Franken für Hinterbliebene von Asbestopfern. Entschädigungsfonds für Asbestopfer weitet Kreis der Anspruchsberechtigten aus. Ende Jahr hat der Entschädigungsfonds für Asbestopfer (EFA) 1.4 Millionen Franken zur Auszahlung an 23 Hinterbliebene von Asbestopfern freigegeben und gleichzeitig den Kreis der Anspruchsberechtigten ausgeweitet: Neu werden auch Entschädigungen an Betroffene ausgezahlt, deren Asbestkrebs (Mesotheliom) als Berufskrankheit anerkannt ist. Primärer Auftrag der Stiftung ist es, Menschen, deren Asbestkrebs nicht als Berufskrankheit anerkannt ist, zu entschädigen. Dies betrifft insbesondere Angehörige, zum Beispiel wenn sie kontaminierte Kleider gewaschen haben und der Kontakt mit Asbest somit nicht berufsbedingt war. Aber auch Hobby-Handwerker fallen unter diese Kategorie. Neben ihnen können aber nun neu auch Personen entschädigt werden, die beruflich mit Asbest zu tun hatten. Hier fallen die Auszahlungen jedoch tiefer aus als bei nicht UVG-Versicherten. Mit den 23 neuen Betroffenen hat der EFA damit bisher in insgesamt 56 Fällen Entschädigungen ausbezahlt. Die Gesamtsumme der Zahlungen beläuft sich dabei auf 5.8 Millionen Franken, und weitere 15 Gesuche sind hängig. Die Gesuche blieben hinter den erwarteten Zahlen zurück, weshalb der EFA nun eine Kommunikationsoffensive gestartet hat. Bei steigenden Anträgen ist der Fonds laufend auf weitere finanzielle Mittel angewiesen. Entsprechend fordert er "Wirtschaft und Industrie eindringlich zu weiteren Spenden auf". Bei einer Laufzeit bis 2025 benötigt die Stiftung über 100 Millionen Franken, um ihren (...).
SGB, 18.1.2019.
SGB > Asbest. Entschädigungen. SGB, 2019-01-18.
29.06.2018 Schweiz
Personen
Work
Jean Ziegler
Entschädigungen
Verdingkinder
Volltext
Verdingkinder: Dringlicher Appell von Jean Ziegler. „Verbrechen gegen die Menschlichkeit kennen keine Verjährung“. Am 31. März lief die Frist ab, um ein Entschädigungsgesuch zu stellen. Jetzt fordert Jean Ziegler eine Fristverlängerung. Der grosse deutsche Dichter und Aufklärer Johann Peter Hebel schrieb: „Merke: Es gibt Untaten, über welche kein Gras wächst.“ Der Umgang der Schweiz mit den Verdingkindern ist ein Musterbeispiel dafür. Den „fürsorgerischen Zwangsmassnahmen“ fielen im Laufe der Jahrzehnte über 300’000 Menschen zum Opfer. Auf Grundlage dieses Nazigesetzes konnten die Behörden bis 1981 Kinder ohne Gerichtsurteil aus ihrer Familie reissen und fremdplatzieren. Eine uneheliche Schwangerschaft konnte ausreichend sein. Die Opfer wurden zur „Nacherziehung“ in Heime und Strafanstalten verfrachtet oder Bauern als Zwangsarbeiter zur Verfügung gestellt. Sie wurden belästigt, geschlagen, vergewaltigt, sterilisiert, von jedem Bildungsweg ausgeschlossen. Man nannte sie „verwahrlost“, „arbeitsscheu“, „liederlich“ oder „asozial“. Es war ein Gesetz zum Schutz der herrschenden moralischen Ordnung und zur Ausgrenzung der wirtschaftlich ärmsten Menschen. Mit achtzehn Jahren entliess man sie aus der Hölle, meist in ein Leben der unsäglichen materiellen Armut, der seelischen Invalidität und der Hoffnungslosigkeit. Erniedrigung und psychische Zerstörung wurden noch befördert durch einen kaum je erwähnten Tatbestand: die Straflosigkeit der Täter. Praktisch kein pädophiler Priester, kein schlagender (…). Jean Ziegler.
Work online, 29.6.2018.
Personen > Ziegler Jean. Verdingkinder. Work online, 2018-06-29.
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17.08.2017 Niederurnen
Personen
Work
Patricia D Incau
Asbest
Entschädigungen
Volltext
„Sie sollen sehen, was sie getan haben“. Als Schulbub jobbte er in der Eternit. 35 Jahre später ist Roland Schwarzmann tot. Vom Asbest. Für seine Familie beginnt eine Odyssee. Plötzlich war da ein Druck auf der Brust. Roland Schwarzmann spürt ihn beim Velofahren, beim Tennisspielen, beim Joggen. Das Atmen fällt ihm zunehmend schwer. Während der Ferien auf Zypern wird ihm klar: etwas stimmt nicht. Eine Erkältung vielleicht oder das Herz, denkt Schwarzmann. Zurück in der Schweiz, geht der damals 46jährige zum Hausarzt. Die Röntgenbilder zeigen eine Veränderung der Lunge. Die Diagnose: Brustfellkrebs. Das war 2004. Ohne Mundschutz. Die Nachricht erreicht Ehefrau Elsbeth Schwarzmann am Telefon. Rückblickend sagt sie: „Wenn du so etwas hörst, legt es dich zusammen.“ Sie sitzt in ihrem Wohnzimmer in Näfels, einer Gemeinde mit knapp 4000 Seelen im Kanton Glarus. Neben ihr am runden Tisch sitzt Markus, der Älteste der drei Schwarzmann-Söhne. Er war 19, als sein Vater krank wurde. Sein jüngster Bruder, Robin, erst 13. Die Ärzte geben Roland Schwarzmann noch sechs bis acht Monate. Die Biopsie im Universitätsspital Zürich zeigt: Der Krebs kommt vom Asbest. Vom Asbest in der Eternit in Niederurnen. Im Jahr 1972 arbeitete Schwarzmann während fünf Wochen in der Schmidheiny-Fabrik. Als Schulbub in den Sommerferien. Er ist 14, schleift Eternitplatten – ohne Mundschutz. Der tödliche Asbeststaub dringt in seine Lunge. Die Eternit ist damals eine der grösseren Herstellerinnen von Asbestprodukten. (…). Patricia D’Incau.
Work online, 17.8.2017.
Work > Asbest. Entschädigungen. Work online, 2017-08-17.
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29.06.2017 Schweiz
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Asbest
Entschädigungen
Volltext
Asbest: Entschädigungsfonds wird operativ. Finanzielle Hilfe für alle Asbestopfer. Der SGB ist erfreut darüber, dass ab Montag 3. Juli die vor gut drei Monaten auf gewerkschaftliche Initiative hin gegründete Stiftung für einen Entschädigungsfonds Asbest (EFA) nunmehr die ersten Leistungen anbieten kann. EFA ist ein weiterer Meilenstein im langen gewerkschaftlichen Kampf gegen die verheerenden Asbest-Auswirkungen. Die Stiftung kann zwar nicht das angehäufte menschliche Leid beseitigen, aber zumindest die Auswirkungen der Krankheit auf die finanziellen Verhältnisse der Betroffenen mildern und psychologische Beratung bieten. Die Stiftung hat zum ersten einen kostenlosen Care-Service für alle Asbesterkrankten und ihre Angehörigen eingerichtet. Ab sofort können zudem alle an einem Mesotheliom Erkrankten bei der Stiftung eine finanzielle Unterstützung beantragen. Bis die Stiftung über ausreichende Mittel verfügt, werden die Entschädigungen prioritär an Betroffene ausgerichtet, deren Mesotheliom nicht als Berufskrankheit anerkannt ist. Gesuche um Unterstützung sind an folgende Adresse zu richten: Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer (EFA).
Luca Cirigliano.
SGB, 29.6.2017.
Personen > Cirigliano Luca. Asbest. Entschädigung. SGB, 2017-06-29.
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21.06.2016 Schweiz
Gesundheitsschutz
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Asbest
Entschädigungen
Runder Tisch
Volltext
Ein Schritt vorwärts in der Bewältigung der Asbesttragödie. Runder Tisch Asbest beschliesst Eckwerte für Entschädigungsfonds. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) nimmt erfreut zur Kenntnis, dass sich der Runde Tisch Asbest auf einen wichtigen Kompromiss einigen konnte. Dieser gilt der Festsetzung von Eckwerten zur Entschädigung von Asbestopfern. Der von alt Bundesrat Moritz Leuenberger präsidierte Runde Tisch schlägt einen Entschädigungsfonds mit folgenden Hauptmerkmalen vor: (…). Der SGB, der den Runden Tisch massgeblich initiiert hatte und an diesem vertreten war, unterstützt den Vorschlag. Mit der Einigung über die Eckwerte ist ein wichtiger Schritt nach vorwärts getan worden, um die Asbestkatastrophe aufarbeiten zu können und ihre verheerenden Auswirkungen auch auf die finanziellen Verhältnisse der Betroffenen zu mildern. Der SGB erwartet nun, dass in den weiteren Arbeiten des Runden Tisches, die der finanziellen Ausstattung des Fonds gelten, schnelle Fortschritte und verbindliche Zusicherungen erreicht werden. (…). Luca Cirigliano.
SGB, 21.6.2016.
Personen > Cirigliano Luca. Asbest. Runder Tisch. SGB, 2016-06-21.
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12.01.2016 Schweiz
Europäischer Gerichtshof
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Asbest
Entschädigungen
Europäischer Gerichtshof
Volltext
Nationalrat muss endlich gerechte Lösungen. für Asbest-Opfer präsentieren. Bald neue Runde in der Revision des Verjährungsrechts. Voraussichtlich in der nächsten Session wird sich der Nationalrat erneut über die Reform des Obligationenrechts (OR) beugen. Bei dieser Reform geht es auch darum, endlich Gerechtigkeit für Asbestopfer zu schaffen. Deren Ansprüche dürfen nicht mehr verjähren, bevor die Krankheit überhaupt ausgebrochen ist. Dies ist häufig erst 40 oder mehr Jahre nach Exposition mit Asbestfasern der Fall. Dem muss das Gesetz Rechnung tragen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat es klar festgehalten: Die Schweizer OR-Verjährungsfrist von 10 Jahren entspricht nicht den modernen Standards bei gesundheitlichen Risiken. Besonders krass zeigt das der Fall von Asbest-Krankheiten. Die Tatsache, dass entsprechende Forderungen verjähren können, bevor die Krankheit überhaupt ausbricht, verunmöglicht systematisch die Geltendmachung von Ansprüchen. Das, so der EGMR weiter, verstösst gegen Art. 6 der Menschenrechtskonvention. Das Bundesgericht hat sich mit dem Revisions-Urteil 4F15/2014 vom 11. November 2015 dieser Meinung angeschlossen. Es hat entschieden, dass die Ansprüche der Familienangehörigen von verstorbenen Asbestopfern geprüft werden sollen, trotz der von den Vorinstanzen festgestellten Verjährungen. Dies reicht jedoch nicht: Es braucht auch eine Gesetzesänderung, welche das EGMR-Urteil umsetzt und damit endlich Rechtssicherheit und (…). Luca. Cirigliano.
SGB, 12.1.2016.
Personen > Cirigliano Luca. Asbest. EGMR. SGB, 12.1.2016.
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22.10.2015 Schweiz
Ferien
Work

Entschädigungen
Ferien
Ratgeber
Volltext
Entschädigung statt Ferien: Geht das überhaupt? Ich arbeite seit einem Jahr in einem Kleiderladen, meistens vier oder fünf Tage pro Woche. Die Anstellung ist unbefristet, und ich werde im Stundenlohn bezahlt. In meinem Vertrag steht, dass ich 8,33 Prozent des Stundenlohns als Ferienentschädigung zusätzlich bekomme. So sehe ich es auch auf meinen Lohnabrechnungen. Nun habe ich dieses Jahr vier Wochen Ferien gemacht, in dieser Zeit aber keinen Lohn erhalten. Mein Chef sagt, das sei normal, die 8,33 Prozent Ferienzuschlag, die ich erhielte, machten nämlich genau den Lohn für die vier Ferienwochen aus. Ist das korrekt? David Aebi: Nein. Betragsmässig geht die Rechnung zwar auf. Aber Ihr Chef darf Ihnen nicht einfach keinen Lohn bezahlen. Er kann also nicht die vier Wochen bezahlte Ferien im Jahr durch einen Zuschlag auf dem normalen Lohn abgelten. Das wäre nur bei sehr unregelmässigen oder sehr kurzen Arbeitseinsätzen möglich. Nicht aber in Ihrem Fall, mit einem unbefristeten Vertrag und mehreren Einsätzen pro Woche. So gesehen haben Sie für die Zeit, in der Sie in den Ferien waren, Ihren Lohn noch zugute. Diesen könnten Sie theoretisch per Ende Jahr einfordern oder auf zusätzlichen bezahlten Ferienwochen bestehen. Aber das wird der Chef in den weitaus meisten Fällen nicht verstehen und deshalb nicht gutheissen. Und deswegen den Arbeitgeber während eines laufenden Arbeitsverhältnisses einzuklagen kommt selten gut. (…).
Work online, 22.10.2015.
Work > Ferien. Lohn. Ratgeber. Work online, 22.10.2015.
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03.03.2015 Biasca
SMB SA
Unia Tessin

Entschädigungen
SMB SA
Streik
Volltext
Erfolgreicher Streik in Biasca. Der eintägige Streik der Beschäftigten der Firma SMB SA in Biasca (TI) hat sich gelohnt: Die entlassenen Kollegen werden wieder eingestellt. Sie hatten sich zusammen mit dem Personal gegen Arbeitszeitverlängerungen gewehrt. Die SMB SA in Biasca stellt Metallteile für Eisenbahnschienen und militärische Güter her. Letzten Freitag ordnete die Direktion eine Verlängerung der Arbeitszeit ohne jegliche Kompensation an. Sie begründete dies mit der Frankenstärke. Die rund 30 Angestellten lehnten die Massnahme als ungerecht und unbegründet ab. In der Folge entliess die Direktion drei Arbeitern, darunter den Präsidenten der Personalkommission. Er arbeitet seit 15 Jahren im Betrieb. Belegschaft setzt sich durch. Die Kündigungen brachten das Fass zum Überlaufen. Am Montagmorgen legte die Belegschaft die Arbeit nieder und forderte die Rücknahme der Entlassungen. Gleichzeitig forderte sie die Firma auf, beim Kanton Unterstützung zu verlangen, um die Probleme im Zusammenhang mit dem Franken zu bewältigen. Nach siebenstündigen Verhandlungen setzten sich die Personalvertreter, unterstützt von der Unia, schliesslich durch. Sie vereinbarten mit der Direktion: (…).
Unia Tessin, 3.3.2015.
Unia Tessin > SMB SA. Entlassungen. Streik. Unia Tessin, 3.3.2015.
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31.10.2014 Schweiz
SRF
SRG
SSM Schweizer Syndikat Medienschaffender

Entschädigungen
Pikettdienst
Volltext
SRF Basel Pikett: Gewerkschaftlicher Erfolg für das SSM. Endlich eine Entschädigung in Zeit und Geld! Das Seco hat schon lange bestätigt, dass die Desk-Dienste in Basel entschädigungspflichtiges Pikett sind - dies hat nun auch SRF anerkannt. Nach wiederholten Verhandlungen und Rückschlägen hat SRF am 29. Oktober die Forderungen des SSM anerkannt. Alle Desk-Dienst-Leistenden von SRF2 Kultur in Basel, erhalten nun korrekt nach den gesetzlichen Bestimmungen und gemäss GAV die geforderten Entschädigungen. Alle geleisteten Pikettdienste sind offengelegt worden. Die Betroffenen erhalten nach individueller Abrechnung die effektiv geleisteten Dienste entschädigt. Pro Dienst wird eine rückwirkende Entschädigung nach den Ansätzen der RegionalredaktorInnen (Fr. 40.- an Werktagen und Fr. 55.- an Wochenenden und Feiertagen) geleistet. Die Entschädigung wird aufgeteilt: 50% Geld (nach Wunsch der/des Mitarbeitenden auch als Zeitguthaben im LAZ-Konto gutgeschrieben), 50% Zeitguthaben, zu kompensieren bis Ende Juli 2016. (…).
Sekretariat SSM Gruppe Radio, Ariane Gscheidle
SSM, 31.10.2014.
SSM > Pikettdienst. Entschädigungen. SSM. 31.10.2014.
Ganzer Text
07.10.2014 Schweiz
Gesundheitsschutz
SGB

Asbest
Entschädigungen
Volltext
Opfergerechte Verjährung und runder Tisch zur Bewältigung. Asbestkatastrophe jetzt umfassend angehen. Die Asbestkatastrophe ist auch in der Schweiz noch lange nicht bewältigt. Weil es endlich eine umfassende Antwort braucht, fordert der SGB den Bundesrat auf, die massgebenden Akteure zu einem „runden Tisch" einzuladen. Der Gesetzgeber hat zuerst einmal die heute viel zu rigide Verjährungsfrist von 10 Jahren anzupassen. Denn Asbest-Erkrankungen brechen oft erst 40 Jahre nach Exposition mit dem Stoff aus. „Es ist schreiendes Unrecht, dass Schädigungen durch Asbest verjähren, bevor die Krankheit ausgebrochen ist“, stellte SGB-Präsident Paul Rechsteiner vor versammelter Presse fest. Trotz klarer Kritik durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sperre sich die Politik hierzulande gegen eine opfergerechte Verjährung. Rechsteiner weiter: „Der bundesrätliche Vorschlag von 30 Jahren - vom Nationalrat nun auf 20 Jahre verkürzt - ist mit Blick auf die Latenzzeiten bei weitem nicht ausreichend.“ Richtig wäre es, „die Verjährung generell erst ab Ausbruch der Krankheit laufen zu lassen.“ Eine solche neue Regelung könnte allenfalls auf Asbesterkrankungen beschränkt werden. Die Politik muss jedoch auch menschenwürdige und gerechte Lösungen für die bereits erkrankten Asbestopfer finden. Der SGB fordert hier einen Entschädigungsfonds. (…).
SGB, 7.10.2014.
SGB > Asbest. Gesundheitsschutz. SGB, 7.10.2014.
Ganzer Text
14.06.2010 UR Kanton
Abstimmung
Kantonsrat
Regierungsrat

Entschädigungen
Sitzungsgelder
Höhere Entschädigung für Regierungsräte abgelehnt. Das Urner Stimmvolk hat eine erhöhte Entschädigung für Regierungsräte und Kantonsparlamentarier mit 3647 gegen 1759 Stimmen abgelehnt. Die SVP hatte gegen die Vorlage das Referendum ergriffen. Urner Landräte werden sich auch künftig mit 160 Franken Sitzungsgeld begnügen müssen, womit ihr Entgelt weiterhin unter dem Durchschnitt der Zentralschweiz liegt. Die vom Stimmvolk abgelehnte revidierte Nebenamtsverordnung hätte eine Erhöhung der Sitzungsgelder auf 300 Franken für Tages- und auf 160 Frankern für Halbtagssitzungen vorgesehen. Bund. Montag, 14.6.2010
28.05.2008 Brig
Gemeinderat

Entschädigungen
Lohnerhöhung erst nächstes Jahr. Die bürgerlichen Parteien von Lengnau haben sich auf die bevorstehende Gemeindeversammlung vorbereitet. Zu reden gaben die neuen Entschädigungstarife der Gemeinderäte. So viele Leute hätte sie noch nie an der Versammlung gesehen, sagte am Montagabend FdP-Gemeinderätin Jeanette Laederach. Im Saal des Restaurants Bahnhof in Lengnau sassen rund 30 Personen, Mitglieder der bürgerlichen Parteien Lengnaus, der FdP, SVP und CVP. (…). Foto Adrian Streun. Brigitte Jeckelmann. BT 28.5.2008
10.06.2004 Bargen
Gemeindeversammlung

Entschädigungen
Höhere Entschädigung. Behördenmitglieder, Funktionäre und Gemeindeangestellte sollen künftig besser entschädigt werden. Die Neuregelung bringt der Gemeinde Mehrkosten von rund 20'000 Franken pro Jahr. BT 10.6.2004
04.06.2004 BE Kanton
Grosser Rat BE Kanton

Entschädigungen
Mehr Geld für weniger Grossräte. Wer sich im bernischen Grossen Rat engagiert, soll künftig besser entschädigt werden. Wenn der Grosse Rat in 2 Jahren verkleinert wird, sollen die verbleibenden Mitglieder für ihre Parlamentsarbeit besser entschädigt werden: Die 160 neuen Grossräte sollen zusammen mehr verdienen als die 200 Politiker, die heute im Kantonsparlament sitzen. Mit Foto. Christine Brand. Bund 4.6.2004
01.12.2003 Tschugg
Gemeinderat

Entschädigungen
Gemeinderat: Da waren es noch 5. Die Versammlung der Gemeinde Tschugg beschloss, die Anzahl Mitglieder der Exekutive von 7 auf 5 zu verringern. Die Erhöhung der Entschädigungen gab viel zu diskutierren. BT 1.12.2003
24.11.2003 LU Kanton
Grosser Rat

Entschädigungen
Mehr Entschädigung für Luzerner Grossräte. Botschaft der Regierung. Die Grossräte sollen für ihre politische Arbeit ab 2004 höher entschädigt werden. Der Regierungsrat hat dazu eine Botschaft erarbeitet. NLZ 24.11.2003
19.06.1997 Biel
Archiv Schaffer
Gewerkschaftsbund Biel GL

Arbeitslosenversicherung
Entschädigungen
SP Biel
Spesen

Protokoll Geschäftsleitung GB Biel. Donnerstag, 19.6.1997, 9 Uhr, GBI-Haus

Anwesend: Corrado Pardini, Heinz Ledergerber, Ursula Then-Bergh, Beat Schaffer
Protokoll: Beat Schaffer

Gewerkschaftsbund Biel GL Protokolle 1997-1998. Archiv Schaffer.

Ganzer Text

17.08.1992 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Personen
Alfred Müller
Entschädigungen
Sekretär
Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, 17.8.1992, 18.30 Uhr, Sitzungszimmer GBH.  Entschädigung Sekretär Gewerkschaftsbund Biel. Die Geschäftsleitung des Gewerkschaftsbund Biel beschliesst, dass die Entschädigung des Sekretärs im gleichen Rahmen wie der Lohnanteil VHTL angepasst wird. Die jährliche Entschädigung betrug seit rund 20 Jahren Fr. 3'000.- und Alfred Müller macht den Vorschlag, eine Vereinbarung zu erstellen, die eine Pauschale von Fr. 3'000.- vorsieht wie bisher. Die Erhöhung von Fr. 750.- soll von den Einnahmen für Rechtsauskünfte abhängig gemacht werden. Protokoll Alfred Müller. Geschäftsleitung Gewerkschaftsbund Biel, 17.8.1992
17.01.1978 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell

Entschädigungen
Kassierin
Präsident
Sekretär
Vorstand
Vorstandssitzung des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel 17.1.1978, 18.30 Uhr, im Gewerkschaftskartell Biel. Traktandum 5: Bereinigung der Entschädigung der Vorstandsmitglieder. Kassier: Kollegin H. Gebhardt erklärt, dass sie mit Fr. 400.- inkl. Spesen zufrieden wäre. Kollege Werner Möri plädiert für Fr. 500.- inkl. Spesen. Kollege Paul Kocher ist für eine klare Spesenrechnung. Der Vorstand beschliesst für Kollegin H. Gebhardt eine Entschädigung von Fr. 400.- plus Spesen gemäss Spesenrechnung. Sekretär: Die Entschädigung wird erhöht auf Fr. 150.- plus Spesen gemäss Spesenrechnung. Präsident: Die Entschädigung bleibt auf Fr. 250.- plus Spesen gemäss Spesenrechnung. Das Total der Entschädigungen beträgt nun neu Fr. 700.- statt Fr. 875.-. Auf Vorschlag des Vorsitzenden wird beschlossen, der DV zu beantragen, den Betrag von Fr. 875.- auf Fr. 900.- aufzurunden. Damit hätten wir inskünftig einen Betrag von Fr. 200.- für ein Vorstandsessen zur Verfügung . Protokoll Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 17.1.1978
15.08.1977 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Markus Angehrn
Entschädigungen
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 15.8.1977, 20 Uhr, Restaurant Paradisli. Entschädigungen. Kollege Markus Angehrn wirft die Frage auf, ob man in Zukunft anstelle eines Vorstandsessens nicht Sitzungsgelder beziehen könnte. Eine Stellungnahme der Vorstandsmitglieder ergibt, dass einem Essen in einem bescheidenen Rahme der Vorzug gegebn wird, da dies zu einer Abwechslung führe und da man die Kolleginnen und Kollegen von einer anderen Seiten kennen lerne. Protokoll Beat Flückiger. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 15.8.1977
08.07.1970 Biel
Personen
Rundschau
Walter Von Dach
Entschädigungen
Inserate
Vorstandssitzung Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 8.7.1970, 20 Uhr Volkshaus. Traktandum 2: Rundschauabrechnung. Kollege Walter von Dach wünscht, dass seine Entschädigung von 25 auf 30% des Umsatzes erhöht werde. Er müsse vermehrt Inserate werben, was zusätzliche Gänge erfordere. Er ist der Meinung, dass auch für die Redaktion eine grosszügige Regelung getroffen werden sollte. Nach längerer Diskussion beschliesst der Vorstand, die Entschädigung für den Acquisiteur mit Wirkung ab 1.7.1970 auf 30% des Umsatzes heraufzusetzen, wobei aber die Zusatzprämie für Ergebnisse über Fr. 10'000.- wegfällt. Bei guten Abschlüssen kann ihre Wiederausrichtung geprüft werden. Protokoll Ernst Hänni. Vorstandssitzung Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 8.7.1970
24.10.1962 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Walter Baumann
Entschädigungen
Protokoll
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 24.10.1962, 20 Uhr, Volkshaus. Entschuldigt abwesend sind die Genossen Walter Jaggi, Emil Rufer. Adolf Schwerzmann und Walter von Dach. Die Protokolle der Sitzungen vom 20.6.1962 und 22.8.1962, letzteres verfasst von Robert Weibel, werden verlesen und genehmigt. Anträge. Genosse Walter Baumann kommt auf seinen an der letzten Sitzung vorgebrachten Antrag zurück, den stellvertretenden Protokollführern eine Entschädigung von Fr. 5.- pro Protokoll auszuzahlen und die dem Sekretär zugesprochene Pauschale entsprechend zu kürzen. Nach gründlicher Aussprache beschliesst der Vorstand, die beantragte Entschädigung von Fr. 5.- an die stellvertretenden Protkollführer auszuzahlen, jedoch nicht zulasten des Sekretärs. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 24.10.1962
22.02.1956 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell

Entschädigungen
Kassier
Präsident
Sekretär
Sitzungsgelder
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 22.2.1956, 20 Uhr, Volkshaus. Entschuldigt sind die Genossen Hans Studer und Ernst Zwahlen. Die übrigen Vorstandsmitglieder haben sich eingefunden. Die  Protokolle der Sitzungen vom 28.12.1955 und 26.1.1956 geben zu keinen Bemerkungen Anlass und werden genehmigt. Anträge. Genosse Walter Baumann beantragt, das Sitrzungsgeld für die Vorstandsmitglieder mit Wirkung ab 1.4.1956 von Fr. 3.- auf Fr. 4.- zu erhöhen. Ferner beantragt er, die Entschädigungen an die Funktionäre neu festzusetzen. Der Vorstand erklärt sich damit einverstanden und setzt die Vergütungen an die Funktionäre wie folgt fest: Präsident Fr. 250.-, Kassier Fr. 300.-, Sekretär Fr. 125.-, Vizepräsident Fr. 50.- Materialverwalter Fr. 50.-. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 22.2.1956
24.06.1953 Biel
Arbeiter-Kultur- und Sportkartell
Personen
Walter Von Dach
Entschädigungen
Rundschau

Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 24.6.1953, 20 Uhr, Volkshaus. Entschuldigt sind die Genossen Alfred Alchenberger, Hermann Otter und Sigfried Wiler. Die übrigen Mitglieder haben sich eingefunden. Entschädigung der Funktionäre. Der Vorsitzende Werner Baumgartner berichtet über das Ergebnis der Beratungen des Bureaus. Dieses befürwortet eine Erhöhung des Acquisitionshonorars von 22 auf 25% unter Weglassung jeglichen Zuschlages mit Wirkung ab 1.7.1953. Die daraus entstehenden Mehrkosten belaufen sich, auf den Zahlen von 1952 berechnet, auf Fr. 160.05. Diese Stellungnahme ist Genosse Walter von Dach eröffnet worden. Er hat jedoch am 22.6.1953 schriftlich abgelehnt. Was die Redaktion und die Administration anbetrifft, wird ein Zuschlag von Fr. 5.- pro Nummer der "Rundschau" empfohlen. Der Vorstand stimmt hier einstimmig zu. Genosse Robert Weibel dankt für die freundliche Geste. Nachdem Genosse Walter von Dach nochmals seinen Standpunkt vertreten hat, verlässt er das Sitzungszimmer. Er würde den Vorschlag Paul Hirschi akzeptieren. Nach längerer Diskussion wird folgender Beschluss gefasst: "Das Acquisitionshonorar beträgt mit Wirkung ab 1.1.1953 25% des Inseratenertrages. Übersteigt dieser Fr. 10'000.-, wird auf den Mehrertrag ein Zuschlag von 5% gewährt". In Bezug auf die anderen Funktionäre wird auf eine Erhöhung der Entschädigungen verzichtet. Genosse Walter von Dach, der wieder im Sitzungszimmer erscheint, dankt von Herzen für den befriedigenden Entscheid. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel 24.6.19523

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