Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Kapitel > Denknetz
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 21

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
06.02.2019 Schweiz
Denknetz
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Beat Ringger
Denknetz
Volltext
Denknetz: Let's Reclaim Democracy. Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Am Anfang steht eine Gruppe von sieben unzufriedenen Gewerkschafter*innen. Vierzehn Jahre später sind es 1500 Mitglieder, 22 Sachbücher und der grösste linke Kongress der letzten zwanzig Jahre. Es ist Sommer 2004. Eine Gruppe von Gewerkschafter*innen findet sich zusammen. Ihr Thema: Wer mitten in der täglichen Gewerkschaftsarbeit steckt hat kaum Zeit, sich über mittel- und langfristige Entwicklungen Gedanken zu machen, sorgfältig zu recherchieren oder gewerkschaftliche und politische Fragen durchzubuchstabieren. Also beschliesst die Gruppe, einen linken Thinktank ins Leben zu rufen. Und weil die Gründer*innen ein kritisches Denken ohne Auftraggeber wollen, konzipieren sie einen Thinktank, der nur sich selbst verantwortlich ist. Dieser Thinktank von unten heisst Denknetz und zählt heute 1‘500 Mitglieder. 150 von ihnen sind in diversen Fach- und Arbeitsgruppen, Redaktionskollektiven und Regionalgruppen engagiert. Alle grossen Gewerkschaften des SGB sind Kollektivmitglied, ebenso die SPS, die jungen Grünen, die JUSO und weitere Organisationen. Präsidentin des Denknetz ist Ruth Dällenbach, Fachfrau für Entwicklungszusammenarbeit und ehemalige Geschäftsleiterin von Solidar Suisse. Ihre Vorgänger*innen waren Ruth Gurny, Professorin für Soziologie, Urs Marti, Professor für Politische Philosophie und Andreas Rieger, ehemaliger Co-Präsident der Gewerkschaft Unia. Die Geschäftsstelle (…). Beat Ringger.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton, 6.2.2019.
Personen > Ringger Beat. Denknetz. GBKZ, 2019-02-06.
Ganzer Text
15.06.2018 Schweiz
Denknetz
Personen
Work
Ralph Hug
Karl Marx
Theoriekritik
Volltext
Schweizer Linke sagen in einem neuen „Denknetz“-Reader: „Darum ist uns Karl Marx wichtig“. Reine Marx-Fans sind die 33 Autoren und Autorinnen im neuen „Denknetz“-Buch „MarxnoMarx“ nicht. Aber sie alle sind dem grössten revolutionären Denker des 19. Jahrhunderts verbunden. Von Alleva bis Wermuth: Im Reader „MarxnoMarx“ verraten 33 Linke. was sie von Marx (be)halten. Und dass seine Kapitalismuskritik auch heute noch tragfähig ist. Zweihundert Jahre nach seinem Geburtstag bleibt der Verfasser des „Kommunistischen Manifests“ und des „Kapitals“ eine Provokation: Niemand vor und nach ihm hat unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung so radikal hinterfragt und auf den Prüfstand gestellt. Klasse. Ausbeutung. Proletariat. Entfremdung. Akkumulation: Das sind Grundbegriffe. die Marx geprägt hat. Und mit ihnen ganze Generationen von Denkerinnen und Denkern nach ihm. Macho Marx. Blosse Marx-Fans sind die im Buch versammelten Autorinnen und Autoren nicht. Alle halten gebührende Distanz zum Gross-Philosophen des 19.jahrhunderts. Alle knüpfen an Marx an und befragen ihn aus heutiger Sicht. So untersuchen Unia-Chefin Vania Alleva und Ex-Unia-Co-Präsident Andreas Rieger, ob der Klassenbegriff noch tauge. insbesondere für die Gewerkschaftsarbeit. Die Antwort ist ein Ja mit Vorbehalten. weil sich die Arbeiterklasse stark verändert hat. War Marx ein Humanist. gar ein Liberaler? Dieser Frage gehen der Philosoph Urs Marti, der marxistische Historiker Christoph Jühnke und „Denknetz“- (…). Ralph Hug.
Work, 15.6.2018.
Personen > Marx Karl. Theorie. Ralph Hug. Work, 2018-06-15.
Ganzer Text
21.11.2014 Schweiz
Denknetz
Personen
Work
Ralph Hug
Beat Ringger
Denknetz
Jubiläum
Volltext
Zehn Jahre sozialkritisches „Denknetz“. Für eine bessere Schweiz. Vor zehn Jahren gründeten kritische Intellektuelle im Umfeld der Gewerkschaften eine Denkgruppe. Sie liefert Ideen und Analysen gegen den neoliberalistischen Mainstream. Am Vierwaldstättersee fing alles an: Im früheren Gewerkschafts-Seminarhotel Rotschuo in Gersau SZ traf sich über Jahre hinweg ein kleiner Kreis von kritischen Geistern. Unter ihnen die beiden Ex-Unia-Co-Chefs Vasco Pedrina und Andreas Rieger sowie SGB-Präsident Paul Rechsteiner. Sie debattierten linke Perspektiven für eine sozialere Schweiz, Dann kam im Jahr 1999 Avenir Suisse, die neue Denkfabrik der Wirtschaft. Mit Millionengeldern gut ausstaffiert, überschwemmt sie seither die politische Diskussion mit ihren Studien und Analysen. Immer stramm marktgläubig bis neoliberal: weniger Staat, mehr Wettbewerb, mehr Privatisierung und weitere Steuersenkungen. „Denknetz“ heisst die Alternative gegen diesen politischen Einheitsbrei, die die Rotschuo-Leute 2004 gründeten. Das Netz ist kein grosser Think-Tank, denn dazu reichten die Mittel nicht. Dafür eine lose Gruppierung von engagierten Intellektuellen, die in Arbeitsgruppen Konzepte für eine gerechtere und sozialere Gesellschaft entwerfen. „Denknetz“-Teilzeitsekretär Beat Ringger erinnert sich: „Das Einfachste war, einen Verein zu gründen und Mitglieder zu suchen.“ Der Zürcher VPOD-Mann ist seit Beginn mit dabei. Er organisiert und koordiniert Debatten und Arbeitspapiere. Workshops, Tagungen, Jahrbücher und Publikationen. (…). Ralph Hug.
Work, 21.11.2014.
Personen > Hug Ralph. Denknetz. Jubiläum. Work, 21.11.2014.
Ganzer Text
07.11.2014 Schweiz
Denknetz
Syndicom-Zeitung

Denknetz
Programm
Volltext
Verein Denknetz. Das Denknetz wurde im April 2004 als unabhängiger Verein gegründet. 900 Personen sind Einzelmitglieder (Stand Sommer 2014), unter den Kollektivmitgliedern finden sich das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH, die Sozialdemokratische Partei der Schweiz SPS, der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB, die Gewerkschaft Unia, der Verband des Personals öffentlicher Dienste VPOD, die Gewerkschaft Syndicom, der Schweizerische Eisenbahner-Verband SEV und die JungsozialistInnen Juso. Grundwerte. Das Denknetz ist gleichermassen den Grundwerten der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität verpflichtet. Es befürwortet eine Ausweitung der Demokratie auf alle relevanten gesellschaftlichen Prozesse, auch auf die zentralen Entscheide über die Verwendung der ökonomischen Ressourcen. Themen. Die Kernthemen sind Grundfragen der Wirtschafts-, Sozial-, und Agrarpolitik, unter Einbezug vernetzter Themenfelder wie der Bildungs-, Umwelt- oder Migrationspolitik, Care, Genderfragen und globale Aspekte sind Transversal-Themen, die in allen Bereichen beachtet werden. Zweck. (…).
Aus dem Denknetz-Jahresbericht.
Syndicom-Zeitung, 7.11.2014.
Syndicom-Zeitung > Denknetz. Programm. Syndicom-Zeitung, 2014-11-07.
Ganzer Text
01.11.2014 Schweiz
Denknetz
Personen
VPOD-Magazin
Ruth Gurny
Beat Ringger
Christoph Schlatter
Denknetz
Interview
Volltext
Ein Gespräch mit Denknetz-Präsidentin Ruth Gurny und Denknetz-Sekretär Beat Ringger. „Wir fantasieren nicht vom Schlaraffenland, sondern docken an die Realität an“. Das Denknetz feiert sein 10-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass traf das VPOD-Magazin die Präsidentin, Ruth Gurny, und den geschäftsleitenden Sekretär, Beat Ringger. Wohin ist die sozialkritische Denkfabrik unterwegs? Wo positioniert sie sich zwischen Realpolitik und Utopie? Und was hat sie nach dem 9. Februar anzubieten? Interview: Christoph Schlatter. VPOD-Magazin: Ruth Gurny und Beat Ringger, euer Denknetz-Logo zeigt eine Figur, die man als Spinnennetz oder als Planetenbahnen lesen kann. Dann ist da noch ein frecher Abstrich, der alles zu annullieren scheint. Was bedeutet das alles? Oder, gschpürig gefragt: Was macht es mit euch? Gurny: Das Logo ist, wie alle Logos, eine Projektionsfläche. Die Betrachterin Gurny sieht hier eine kreisende Suchbewegung, die aber nicht ins Nirgendwo zerflattert, sondern sich um einen Kern bewegt. Und die auch die Möglichkeit lässt, alles zu verwerfen und nochmals von vorne anzufangen. Denken eben. Das tun wir ja eigentlich immer. Es denkt in uns, unentwegt. Wie muss man sich das nun vorstellen, wenn eine Organisation denkt? Ringger: Wir pflegen eine Kultur des gemeinsamen Denkens. Das ist zentral. (…). Interview: Christoph Schlatter.
VPOD-Magazin, November 2014.
VPOD-Magazin > Denknetz. Interview. VPOD-Magazin, November 2014.
Ganzer Text
02.10.2014 Schweiz
Denknetz
WOZ

Denknetz
Jubiläum
Volltext
Zehn Jahre Denknetz. „In den Wandelhallen taktieren reicht nicht“. „Economiesuisse behauptet, sie mache aus der Schweiz mit dem Steuerdumping ein ‚Erfolgsmodell‘. Und die SVP, sie rette unser Land vor fremden Vögten. In Wirklichkeit machen beide die Schweiz überflüssig.“ So bringt es Beat Ringger auf den Punkt, der Geschäftsführer des sozialkritischen Thinktanks Denknetz, der zur Eröffnung seines zehnjährigen Jubiläums mit „Die überflüssige Schweiz“ eine überaus denkwürdige Streitschrift veröffentlicht hat. „Nach dem Schock vom 9. Februar reicht es nun aber nicht“, so Ringger, „in den Wandelhallen des Bundeshauses zu taktieren. Gegen die Schweizabschaffer muss die Zivilgesellschaft, müssen Junge und Alte, Pflegefachleute und Bauarbeiterlnnen, Gesellschaftsliberale und GewerkschafterInnen, fortschrittliche Unternehmer und Kulturschaffende mobilisiert werden. Das ist eine zentrale Botschaft des Buchs „Die überflüssige Schweiz‘.“ Im ersten Kapitel, das auf diesen Seiten gekürzt zu lesen ist, skizziert das AutorInnenkollektiv die Entwicklung eines Landes, das sich in eine „Schweiz AG“ zu verwandeln droht. (…). www.denknetz.ch.
WOZ, 2.10.2014.
Denknetz > Jubiläum. Veranstaltungen. WOZ, 2.10.2014.
Ganzer Text
07.03.2014 Schweiz
Denknetz
Personen
Work
Ralph Hug
Arbeit
Ausbeutung
Volltext

Bausteine für eine neue Debatte über Arbeit. Let’s talk about work! Wie könnte Arbeit ohne Zwang und Ausbeutung aussehen? Spannende Antworten liefert der neue Sammelband „Arbeit ohne Knechtschaft“ des linken Denknetzes. „Let's talk about workl“: Sprechen wir (statt über Sex) mal über Arbeit. Die Aufforderung erscheint paradox. Denn obwohl uns die Erwerbsarbeit prägt wie kaum etwas sonst, ist sie selten ein Thema. Fast nur die Gewerkschaften pflegen seit je den Diskurs über Arbeit. Noch vor Jahren war in intellektuellen Debatten modisch vom „Ende der Arbeitsgesellschaft“ die Rede. Die Prognose war falsch. Wir arbeiten alle heute härter. Krankheiten wie Stress und Burnout zeigen an, dass viele Menschen ihre allzu belastende Arbeit nicht mehr aushalten. Doch im Buch „Arbeit ohne Knechtschaft“ geht es nicht um Psychologie, sondern um reale Prozesse. So macht Christa Luginbühl von der Erklärung von Bern. in einem Beitrag mit dem Titel „Die Welt im Kleiderschrank“ auf die Monstrosität der globalen Textilindustrie aufmerksam. 60 Millionen Näherinnen in aller Welt, vorwiegend in Bangladesh und Kambodscha, chrampfen zu Hungerlöhnen und nicht selten unter Lebensgefahr in ungesicherten Fabriken. Tausende sind schon bei Bränden ums Leben gekommen. Ralph Hug.

Work, 7.3.2014.

Personen > Hug Ralph. Arbeit. Denknetz. Work. 2014-03-07.

Ganzer Text

23.08.2013 Schweiz
Denknetz
Work

Denknetz
Volltext

Denknetz-Infobrief. Wissen über das Wissen. Wie sollen wir uns weiterbilden? Welche Fachleute und Qualifikationen brauchen Wirtschaft und Gesellschaft? Diese Fragen stellen sich in unserer Wissensgesellschaft. Doch um welches Wissen geht es überhaupt? Wie und unter welchen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen entsteht es? Im neusten Denknetz-Infobrief fasst der Soziologe Holger Schatz die wichtigsten Fragen und Theorien zum Thema Wissen zusammen, von der Kritischen Theorie bis zu Konstruktivismus und Poststrukturalismus. (...). www.denknetzonline.ch.

Work, 23.8.2013.
Work > Denknetz. Infobrief. 2013-08-23.

Ganzer Text

 

26.04.2013 Schweiz
Denknetz
Initiativen Schweiz
Juso
Personen
Work
David Gallusser
Marco Geissbühler
Hans Hartmann
1-zu-12-Initiative
Abzockerei
Managerlöhne
Volltext

Gegen die Macht der Abzockerkaste. 1:1 – das Buch. Mit der 1:I2-Initiative wollen die Juso für gerechte Löhne sorgen. Warum und wie, zeigen sie jetzt in einem neuen Buch. Auch der schlechtestbezahlte Angestellte einer Firma soll in einem Jahr mindestens so viel verdienen wie der bestbezahlte Manager derselben Firma in einem Monat. Dies verlangen die Jungsozialisten (Juso) mit ihrer 1:12-Initiative. Die Jungpartei will damit die Abzockerei der Manager stoppen und gegen sinkende Löhne für alle anderen kämpfen. Die Schweiz verändern. (...). Marco Geissbühler.

Work, 26.4.2013.
Juso > 1-zu-12-Initiative. Publikation. Juso. 2013-04-26.

Ganzer Text

 

19.10.2012 Griechenland
Zug
Coca-Cola
Denknetz
Personen
Work
Hans Baumann
Michael Stötzel
Coca-Cola
Steuerhinterziehung
Volltext

Coca-Cola Griechenland zügelt ins Steuerparadies Zug: Schweizer Steuerdumping unter Druck. Mehr als 30 Milliarden Franken Steuerklau. Coca-Colas Umzug von Athen nach Zug ist eine finanzielle Katastrophe für Griechenland. Aber auch ein politisches Debakel für die Schweiz. Es war die erste positive Wirtschaftsnachricht aus Griechenland seit vier Jahren: Die Industrieproduktion sei im August im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent gestiegen. Hiess es am 10. Oktober. Doch nur einen Tag später folgte die kalte Dusche: (...).
* Denknetz-Jahrbuch 2012. Auf der Suche nach Perspektiven. Verlag Edition 8, Fr. 25.-.
Michael Stötzel.

Work online, 18.10.2012.
Personen > Stötzel Michael. Coca-Cola Griechenland. 19.10.2012.

Ganzer Text

 

18.10.2012 Griechenland
Schweiz
Denknetz
Personen
Steuern
Work
Marie-Josée Kuhn
Steuerbetrug
Steuerhinterziehung
Volltext

Coca-Cola & Co. Zum Steuerdumping gehört die Steuerflucht. Auf besonders perverse Art zeigt dies die angekündigte Züglete von Coca-Cola Hellenic ins Steuerparadies Zug. Weil dem grössten Unternehmen Griechenlands die Steuern im Mittelmeerstaat zu hoch scheinen, wandert es ab. Eine einzige Katastrophe für das südliche Schuldenland. Erst verordnet die Troika den Griechinnen und Griechen zur Genesung ein tödliches Sparprogramm und Steuererhöhungen. Und dann verlieren sie ihre Firmen just wegen dieser Politik an reiche Tiefsteuerländer wie die Schweiz. (...). Marie-Josée Kuhn, Editorial Work, 18.10.2012.

Work online 18.10.2012.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Steuerhinterziehung. 18.10.2012.doc.

Ganzer Text

 

01.09.2012 Schweiz
Denknetz
Personen
Ruth Gurny
Beat Ringger
Grundeinkommen
Sabbatical
Volltext
Das Denknetz schlägt ein bedingungsloses dreijähriges Sabbatical für alle vor. Ich bin dann mal weg. So attraktiv ein bedingungsloses Grundeinkommen für manche sein mag, so problematisch kann die konkrete Umsetzung werden. Die Gefahr ist beträchtlich, dass man in neoliberales Fahrwasser gerät. Eine andere Perspektive bietet das bedingungslose Sabbatical für alle. Die geforderten drei freien Jahre bringen allen Erwachsenen einen erheblichen Zuwachs an Gestaltungsfreiheit. Und volkswirtschaftlicher Reichtum liesse sich an alle zurückverteilen. (...). Ruth Gurny, Präsidentin Denknetz,  Beat Ringger, VPOD-Zentralsekretar und geschäftsleitender Sekretär des Denknetzes.

VPOD-Informationen, September 2012.
Denknetz > Grundeinkommen. Initiative. VPOD-Magazin 1.9.2012.doc.

Ganzer Text

01.06.2010 Zürich
Denknetz
Personen
Stefan Hostettler
Gründung
Eine Brutstätte für linke Politik. Im immer schnelleren Polit- und Medienalltag kommt das Nach- und Querdenken oft zu kurz. Das Denknetz versucht seit bald 7 Jahren diese Lücke zu schliessen. Dass das Denknetz erst im November 2003 gegründet wurde, ist im Rückblick erstaunlich. Deshalb, weil die damit verbundene Idee - ein linkes Forum für Diskussionen und Debatten zu aktuellen Fragen der Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitspolitik zu bilden - so überzeugend ist. (...). Stefan Hostettler, Mitglied Denknetz-Kerngruppe. Links Nr. 110, Juni 2010
19.03.2010 Griechenland
Denknetz
Work

Denknetz
Finanzkrise
Wirtschaftskrise
Staaten in Not. Hat die Linke eine Lösung? Erst retteten die Staaten mit Milliardensummen die Banken. Und jetzt spekulieren Banken und Finanzjongleure gegen die verschuldeten Staaten und ihre geschwächte Währung. Rabiate Sparprogramme sollen den weiteren Absturz vehindern. Die Griechinnen und Griechen sind nur die ersten, die zum zweiten Mal für die Krise zahlen sollen. Das gewerkschaftsnahe Denknetz lädt zur Diskussion über die Krise der Staatsfinanzen und eine offensive linke Antwort. Es referiert der deutsche Politologe Michael Rätke (Lancaster University). Krätke hat sich einen Namen in der neueren Marx-Forschung gemacht. Er ist Mitherausgeber der "Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft". Dienstag, 30. März 2010, 19-21 Uhr, Unia-Zentrale Zürich, Strassburgerstrasse 11, Zürich. Work. Freitag, 19.3.2010
01.12.2009 Schweiz
Denknetz
Personen
SAH
Chrstoph Schlatter
Dienstboten
Fliegen und pflegen. Lohnarbeit im Privathaushalt: ein globalisiertes Phänomen - Tagung von Denknetz und SAH. Das Dienstbotenwesen ist keine neue Erfindung. Neu ist, dass weltweit mobile Haushaltangestellte und Pflegerinnen Dienstleistungslücken in reichen Ländern erfüllen. Wie man deren Position stärken könne, fragte eine Tagung im November. (...). Mit Foto. Christoph Schlatter. VPOD-Magazin, Dezember 2009
01.12.2009 Schweiz
Denknetz
Personen
SAH
Chrstoph Schlatter
Dienstboten
Fliegen und pflegen. Lohnarbeit im Privathaushalt: ein globalisiertes Phänomen - Tagung von Denknetz und SAH. Das Dienstbotenwesen ist keine neue Erfindung. Neu ist, dass weltweit mobile Haushaltangestellte und Pflegerinnen Dienstleistungslücken in reichen Ländern erfüllen. Wie man deren Position stärken könne, fragte eine Tagung im November. (...). Mit Foto. Christoph Schlatter. VPOD-Magazin, Dezember 2009
06.11.2009 Schweiz
Denknetz
Personen
Work
Stefan Howald
Denknetz
Finanzkrise
Wirtschaftskrise
Das Klumpenrisiko Schweiz. Krise: Das linke Denknetz präsentiert Analysen und Ausblicke. Woher kam die Krise, und wohin geht sie? Das neue Denknetz-Jahrbuch analysiert und gibt spannende Antworten. Ein paar Monate lang waren sie kleinlaut geworden, die neoliberlnle Banker, ihre Ökonomen, ihre Politikerinnen und Politiker. Jetzt kriechen sie aus ihren Bunkern hervor und tun so, als ob nicht viel gewesen sei. Sie warnen vor "übereilten" Regulierungen und schütten sich Boni aus wie gehabt. (...). Mit Foto. Stefan Howald. Work 6.11.2009
11.09.2009 Zürich
Denknetz
Personen
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen
Work
Ruth Gurny
Denknetz
Sozialversicherungen
Eine einzige soziale Versicherungs für alle. Ruth Gurney (61), Professorin für Soziologie, Präsidentin Denknetz, Mitglied VPOD, Zürich. (...). Mit Foto. Ruth Gurney. Work 11.9.2009
15.05.2009 Bern
Denknetz
Gewerkschaftsbund Bern
Personen
Unia Region Bern
Gianni Frizzo
Wirtschaftskrise
Linke Antworten zur Krise. "Giu le mani". Gianni Frizzo ist einer der Exponenten des Kampfes um den Erhalt der SBB-Werkstätten in Bellinzona. Die Angestellten hatten Erfolg, weil sie weite Kreise der Bevölkerung gewannen. Und weil sie eigene Vorstellungen von ihrer Arbeit entwickelten, die sie dem SBB-Management entgegen halten konnten. Der stadtbernische Gewerkschaftsbund, die Unia und das Denknetz organisieren einen Vortragszyklus zu den Gründen der Krise und den linken Antworten. In diesem Rahmen berichtet Frizzo von der exemplarischen Auseinandersetzung um die SBB-Werkstätten und zeigt den Dokumentarfilm von Danilo Catti über den Verlauf der Proteste in Bellionzona. Freitag, 5. Juni 2009, 19.30 Uhr, Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern. Work 15.5.2009
24.10.2008 Zürich
Arbeiterbewegung
Denknetz
Personen
Sozialarchiv
Work
Stefan Howald
Arbeiterbewegung
Archiv
Denknetz
Jahrbuch
Das Gedächtnis. Webportal für die Linke. Wo lagern und was bieten die Archivbestände und Nachlässe von Gewerkschaften und linken Parteien, von Frauen- und Jugendorganisationen, von Genossenschaften und Arbeitervereinen? Ein neues Webportal will für all dieses Material einen Standortnachweis liefern. Es erlaubt zugleich die Suche nach Dokumenten aus einer Region oder zu einem bestimmten Thema. Nach vierjähriger Vorarbeit wurde "arbeiterbewegung.ch" jetzt aufgeschaltet. Betreut wird das Portal vom Schweizerischen Sozialarchiv in Zürich. Work 24.10.2008
24.10.2008 Zürich
Denknetz
Work

Denknetz
Jahrbuch
Kapitalismus
Denknetz Jahrbuch 2008. Eine andere Welt. Nach der Entzauberung des Kapitalismus. Edition 8, Zürich, Oktober 2008. 224 Seiten, Fr. 25.-. Work 24.10.2008
1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden