Gewerkschaftschronik
 Textverzeichnis minimieren

Sie sind hier: Textverzeichnisse > Person > Christof Jakobi
Suchen Ortsverzeichnis Kapitelverzeichnis Personenverzeichnis Stichwortverzeichnis  

       
 
   
Anzahl gefundene Artikel: 6

1
 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
24.05.2016 Schweiz
Löhne
Personen
VPOD Schweiz
Christof Jakobi
Bundespersonal
Lohnverhandlungen
Volltext
Bundespersonal: Erstmals Verhandlungen mit Bundesrat Maurer. Unterzeichnung der gemeinsamen Absichtserklärung zwischen Bundesrat Maurer und Christof Jakob (Präsident Verhandlungsgemeinschaft Bundespersonal). Wie war die Stimmung und worum ging es bei den ersten Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Finanzminister Ueli Maurer? Das Klima war konstruktiv und Bundesrat Maurer brachte zum Ausdruck, dass das Bundespersonal im Gros überdurchschnittlich gut arbeitet. In den Verhandlungen zur gemeinsamen Absichtserklärung (Déclaration commune d'intention) wurde bei der Lohnpolitik unser Vorschlag zusätzlich aufgenommen: „Im Budgetentwurf wird jeweils ein prozentualer Anteil für Lohnmassnahmen definiert, damit Spielraum für die Verhandlungen der Sozialpartner besteht.“ Das ist zwar keine Garantie, dass es Lohnerhöhungen geben wird. Aber es schafft die Voraussetzung, dass jeweils im Herbst echte Lohnverhandlungen stattfinden können. Über Lohnmassnahmen für 2016 wird im November 2016 verhandelt. (…). Christof Jakob.
VPOD Schweiz, 24.5.2016.
VPOD Schweiz > Bundespersonal. Lohnverhandlungen. Schweiz, 2016-05-24.
Ganzer Text
17.02.2016 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christof Jakobi
Bundespersonal
Sparmassnahmen
Volltext
Wieder Milliardenüberschuss beim Bund - Sparkurs verliert jede Grundlage. Auch im Rechnungsjahr 2015 resultiert im Bundeshaushalt ein Milliardenüberschuss, der die Prognosen weit übersteigt. Es zeigt sich stets dasselbe Muster: Mit schlechten Finanzperspektiven wird ein massives Sparprogramm durchgedrückt. Und wenn der Rechnungsabschluss dann entgegen allen Prognosen sehr viel positiver ist, sind die Sparbeschlüsse bereits gefällt. So auch jetzt wieder. Gegen das Bundespersonal wird ein harter Sparkurs gefahren: Nullrunde bei den Löhnen, massive Absenkung der individuellen Lohnentwicklung und Streichung der Treueprämie. Und ab 2017 will der Bundesrat den Arbeitgeberbeitrag an die Überbrückungsrente bei vorzeitiger Pensionierung streichen und wiederkehrend jährlich 140 Millionen Franken beim Personal einsparen. Die Departemente haben den Abbau bereits eingeleitet: Vakante Stellen werden nicht mehr besetzt, Aussenstellen des EDA sollen geschlossen und Zollstellen zusammengelegt werden. Und die bürgerliche Mehrheit im Parlament geht noch weiter. Sie will den Personalbestand ohne zeitliche Befristung auf dem Stand des Vorjahres einfrieren. Die Verhandlungsgemeinschaft Bundespersonal, der die Verbände PVB, Garanto, VPOD und PVfedpol angehören, fordert den Bundesrat eindringlich auf, den Sparkurs gegen das Personal jetzt zu beenden. (…).
Christoph Jakob.
VPOD Schweiz, 17.2.2016.
VPOD Schweiz > Bundespersonal. Sparmassnahmen. VPOD Schweiz, 2016-02-17.
Ganzer Text
01.09.2015 Schweiz
Personen
Standpunkt
VPOD Bundespersonal
Christof Jakobi
Bundespersonal
Lohnverhandlungen
Volltext
Personalverbände wehren sich. Nein zum Spardiktat. Der Bundesrat beschliesst auf dem Buckel des Personals eine Sparmassnahme um die andere. Gleichzeitig mit der unsinnigen Feuerwehrübung bei der Lohnentwicklung, kündigt der Bund an, dass er 2015 mit einer halben MiIliarde mehr Gewinn rechnet als budgetiert. Hackt Bundesrätin Widmer-Schlumpf auf dem Personal herum, um sich ihre Wiederwahl zu sichern? Fast im Monatsrhythmus verkündet der Bundesrat Sparübungen beim Personal: Nullrunde beim Lohn, 1% Stellenabbau (2016), im 2017 Senkung des Personaletats um 165 Mio. Franken, Kürzungen bei der Lohnentwicklung und bei Treue- und Leistungsprämien um 30 Mio. Franken. Später will der Bundesrat die Überbrückungsrente und die Lohnentwicklung noch ganz streichen. Jede Sekretärin verliert eine halbe Mio. Franken. Gravierend sind die Auswirkungen der Änderung im Lohnsystem. Der VPOD hat ein Musterbeispiel durchgerechnet: Eine Bereichsassistentin oder ein Weibel (beide Lohnklasse 13) verlieren bei einer Laufbahn in der Bundesverwaltung über eine halbe Mio. Franken an Löhnen und Beiträgen des Arbeitgebers in die Pensionskasse, weil bei guter Beurteilung die Lohnentwicklung neu statt 2,5-3,5 % nur noch 1-2% betragen soll. Mit der neuen Regelung erreichen viele Angestellte das Lohnmaximum bis zur Pensionierung gar nicht. Angestellte mit zehn Jahren Berufserfahrung verdienen neu (…). Christof Jakob.
Standpunkt, Nr. 128, September 2015.
Personen > Jakob Christof. Bundespersonal. Löhne. Standpunkt, September 2015.
Ganzer Text
01.01.2009 BE Kanton
Personen
Standpunkt
VPOD BE Kanton
VPOD Bern Bund
Christof Jakobi
Redaktion
Standpunkt
Standunkt. Informationsorgan des VPOD Bern Kanton und des VPOD Bern Bundespersonal. Redaktion: Christof Jakob. Standpunkt Nr. 101, Januar 2009
01.01.2009 BE Kanton
Personen
VPOD BE Kanton
Myriam Duc
Christof Jakobi
Bildung
Sekretariat
In Bildung investieren. Myriam Duc, neue VPOD-Sekretärin für den Bereich Bildung. Im April nimmt Myriam Duc ihre Arbeit im Berner Sekretariat auf. Zu ihren gewerkschaftlichen Ideen und speziell zum Bildungsbereich haben wir ihr ein Paar Fragen gestellt. (...). Interview. Mit Foto. Christof Jakob. Standpunkt Nr. 101, Januar 2009
01.01.2009 BE Kanton
Personen
VPOD Bern Bund
Christof Jakobi
Arbeitszeit
Lohnerhöhung
Verwaltung
Zulagen
Positive und heikle Änderungen. Personalpolitik beim Bund 2009. Änderungen bei Lohn, Prämien, Vertrauensarbeitszeit, Zulagen und Spesen sind beschlossen. Weitere Veränderungen sind noch in der Pipeline. 1,1% Reallohnerhöhung für alle, Arbeitszeitmodelle, Zulagen und Spesen, Beiträge Kinderbetreuung. (...). Mit Foto. Christof Jakob. Standpunkt Nr. 101, Januar 2009
1


  
Copyright 2007 by Beat Schaffer   Nutzungsbedingungen  Powered by dsis.ch    anmelden