Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 39

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21.04.2020 Schweiz
Frauen
Personen
SEV-Zeitung
Chantal Fischer
Christine Goll
Frauenarbeit
Volltext
„Kinder sind nicht der Grund für Altersarmut“. Die Erwerbstätigkeit der Frauen unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von jener der Männer. Zum Thema Teilzeitarbeit existieren viele Meinungen und Halbwahrheiten. Der SEV will es genauer wissen und konfrontiert eine Expertin mit zehn Behauptungen. Christine Goll, ehemalige Politikerin und Institutsleiterin von Movendo, wird an der Bildungstagung „Teilzeitfalle – Nutzen oder Fluch?“ der SEV-Frauen im November ein Impulsreferat halten. Aussage 1: Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern gibt es nicht, Frauen „verkaufen“ sich einfach schlechter. Christine Goll: Trotz Bundesverfassung und Gleichstellungsgesetz ist die Lohngleichheit immer noch nicht Realität. Frauen verdienen für ihre Erwerbstätigkeit rund 20 Prozent weniger als Männer. Die Hälfte dieses Unterschieds ist reine Lohndiskriminierung. Das führt dazu, dass sie im Tieflohnbereich übervertreten sind: 63 Prozent der Stellen mit einem Lohn unter 4‘000 Franken sind von Frauen besetzt. Bei den hohen Salären sind Frauen massiv untervertreten: Bei den Stellen mit Löhnen über 16‘000 Franken beträgt der Frauenanteil gerade mal 18 Prozent. Aber auch ein selbstsicheres Auftreten bei Stellenbewerbungen, Lohnverhandlungen und Mitarbeitenden-Gesprächen, wenn es um berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen geht, ist von zentraler Bedeutung. Der Lohnrechner des SGB hilft, damit Frauen sich nicht unter ihrem Wert «verkaufen». Und das gewerkschaftliche Bildungsinstitut Movendo bietet Gratiskurse mit Selbstsicherheitstrainings für Frauen an. 2. In den letzten Jahren hat sich Teilzeitarbeit (…). Chantal Fischer.
SEV Zeitung, 21.4.2020.
Personen > Fischer Chantal. Frauenarbeit. Interview. SEV-Zeitung, 2020-04-21.
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13.12.2012 Schweiz
Frauen
Movendo
Personen
Work
Alain Berset
Christine Goll
AHV-Renten
Gleichstellung
Rentenalter
Volltext

„Bitte keine Erpressung!“. SP-Bundesrat Alain Berset will sich für mehr Lohngleichheit starkmachen. Gleichzeitig möchte er das Rentenalter für Frauen auf 65 erhöhen. So nicht, sagt Parteigenossin Goll. „Sollte Bundesrat Alain Berset tatsächlich griffige Massnahmen zur Durchsetzung der Lohngleichheit von Frau und Mann durchsetzen, so wäre er der erste Innenminister, der tatsächlich macht, was seine Aufgabe ist. Er würde nämlich der Bundesverfassung und dem Gleichstellungsgesetz Nachachtung verschaffen, eine Selbstverständlichkeit also. (...). Christine Goll.

Work online, 13.12.2012.
Personen > Goll Christine. Rentenalter. Frauen. 13.12.2012.

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19.10.2012 Schweiz
Krankversicherungen
Personen
Work
Christine Goll
Volltext
Zusatzversicherung

Zusatzversicherungen. Unnötiges Extra. Brauchen Sie eine Zusatzversicherung? Nein! Das Obligatorium der Grundversicherung ist die grösste sozialpolitische Errungenschaft in der Krankenpflegeversicherung. Sie gewährleistet heute allen in der Schweiz wohnhaften Menschen den Zugang zu einer sehr guten medizinischen Versorgung: Grund genug für die Gewerkschaften, sich weiterhin für diese Errungenschaft einzusetzen. (...).
Christine Goll.

Work. Freitag, 19.10.2012.
Personen > Goll Christine. Zusatzversicherung. Work 19.10.2012.

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02.06.2011 ZH Kanton
Zürich
Juso
Mieter- und Mieterinnen-Verband
Personen
SP ZH Kanton
Christine Goll
Andreas Gross
Anja Suter
Anita Thanei
Nationalratswahlen
Volltext

Durch den Monat mit Christine Goll (Teil 1). Soll die SP der  jüngeren Generation  Platz machen? Die SP-Nationalrätin erklärt, warum sie nicht mehr Nationalrätin sein will und warum sie findet, im Kanton Zürich müsse die gesamte SP-Leitung den Hut nehmen. Von Anja Suter (Interview) und Ursula Häne (Foto). WOZ: Frau Goll, Sie sind gestern aus den Ferien zurückgekommen. Wo waren Sie? Christine Goll: Mit meiner Kletterfrauengruppe im Tessin, es war wunderschön. Wir gehen jeden Frühling klettern, meistens genau die Woche vor Beginn der Sommersession. Da läuft immer sehr viel, deshalb ist es toll, wenn ich zuvor eine Woche klettern kann, denn das ist für mich der geeignetste Sport, um abzuschalten. (...). Mit Foto von Christine Goll.

WOZ. Donnerstag, 2.6.2011.
Personen > Goll Christine. Interview 2.6.2011.doc.

Goll Christine. Interview 2.6.2011pdf

07.04.2011 Schweiz
Zürich
Juso
Mieter- und Mieterinnen-Verband
Personen
SP Schweiz
Christine Goll
Andreas Gross
Anita Thanei
Nationalratswahlen
Mieterverband bedrängt die SP wegen Anita Thanei. Bei der SP ist der Kampf um die Nationalratssitze voll im Gange. Der Mieterverband bekniet nun die Delegierten. (...). Tages-Anzeiger. Donnerstag, 7.4.2011.
09.12.2010 Schweiz
IV
Nationalrat
Personen
Andreas Fagetti
Christine Goll
Paul Rechsteiner
Arbeitsversuch
Volltext

6. IV-Revision. Gratisarbeitskräfte für die Wirtschaft. Die 6. IV-Revision sieht einen neuen Zwangsartikel für IV-RentnerInnen vor. Bis zu sechs Monate Arbeit ohne Lohn sind möglich. Unternehmen sollen gratis testen können, ob Handicapierte für den Arbeitsmarkt taugen. Seit Jahren entledigen sich Unternehmen ihrer sozialen Verantwortung und entsorgen die in ihren Augen unproduktiven Menschen in die Invalidenversicherung. Saniert werden soll die hoch verschuldete Sozialversicherung allerdings auf dem Buckel der Versicherten. (...). Andreas Fagetti.

WOZ. Donnerstag, 9.12.2010.

Revision. WOZ 9.12.2010.pdf

12.08.2010 Schweiz
Personen
RML Revolutionäre marxistische Liga
SAP
WOZ
Serge Gaillard
Christine Goll
Vasco Pedrina
Andreas Rieger
Trotzkismus
Volltext

Trotzkismus in der Schweiz. Nachdem sich 1920 die Arbeiterbewegung in einen reformerischen und einen revolutionären Flügel gespalten hatte, dauerte es nicht lange, bis von der Kommunistischen Partei der Schweiz ihrerseits ein an Leo Trotzki orientierter, antistalinistischer Flügel abfiel. Diese KP-Linksopposition bildete sich in den frühen dreissiger Jahren unter der Bezeichnung „Marxistische Aktion der Schweiz“. Ab 1938 bemühten sich die TrotzkistInnen um die Bildung einer Vierten Internationale. Diese sollte nach einem Aufruf von Trotzki die als gescheitert eingeschätzte Dritte Internationale ersetzen. Trotzki hatte gerade ein entsprechendes Manifest verfasst, als er 1940 im Exil in Mexiko von einem Agenten Stalins ermordet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg formierten sich die TrotzkistInnen in der Schweiz als „Proletarische Aktion der Schweiz“. Ab 1953 nannten sie sich „Sozialistischer Arbeiterbund“ und zählten mehrere hundert AnhängerInnen. (...). Ralph Hug. WOZ. Donnerstag, 12.8.2010.

 

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05.02.2010 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Work
Christine Goll
Matthias Preisser
Katharina Prelicz-Huber
Präsidentin
VPOD: Neue Präsidentin. Am 27. März entscheidet der VPOD über die Nachfolge von Christine Goll als Präsidentin. So, wie es aussieht, dürfte die Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes auch weiterhin von einer Zürcher Nationalrätin geführt werden. Die 50jährige Grüne Katharina Prelicz-Huber ist vom VPOD Zürich als bisher einzige Kandidatin portiert worden. Zwar können laut Generalsekretär Stefan Giger noch bis zum Wahltag Kandidaten aufgestellt werden. Doch werde Preliczs Kandidatur breit getragen, und sie sei "so überzeugend, dass wohl niemand auf die Idee kommt, noch jemanden zu poritieren". Prelicz ist Dozentin an der Hochschule Luzern. In ihrer politischen Karriere hat sie neben ökologischen Themen immer auch die soziale Frage ins Zentrum gestellt. Matthias Preisser. Work 5.2.2010
01.12.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christine Goll
Präsidentin
Christine Goll war von 2003-2010 Präsidentin des VPOD Schweiz. VPOD-Magazin, Dezember 2009
01.12.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Stefan Giger
Christine Goll
Generalsekretariat
Präsidentin
Eine Kämpferin mit Ausdauer. Am 44. VPOD-Kongress, der vom 6. bis 8. Nivember 2003 in Montreux stattfand, bestimmten die Delegereten Christine Goll in einer Kampfwahl zur neuen Präsidentin des VPOD. Der Kongress 2007 in Basel bestätigte sie mit einem ausgezeichneten Resultat in diesem Amt. Nach sechs Jahren tritt nun Christine Goll per Ende 2009 als VPOD-Präsidentin zurück. Für sie standen die Förderung der gesamtschweizerischen Mobilisierungskraft und die Stärkung der bewegungspolitischen Aktionen sowie die Bündelung der gewerkschaftlichen Kräfte oben auf der Prioritätenliste. In den Wachstumsbranchen im Sozialbereich und bei den Lehrberufen, konnte ein Mitgliederaufschwung realisiert werden. Besonders zu erwähnen sind die gewerkschaftlichen Aufbauprojekte bei den neuen Berufen der Fachpersonen Gesundheit (FaGe) und Betreuung (FaBe), in welchen durch ihren Einsatz junge Mitglieder gewonnen werden konnten.Nach dem Kongress 2007 initiierte sie die Gespräche über einen Zusammenschluss des VPOD mit den Gewerkschaften Kommunikation und Comedia. Als national bekannte Politikerin vertrat Christine Goll den VPOD als kämpferische Gewerkschafterin und als Gewerkschaft der Frauen in der Öffentlichkeit. Bei zahllosen Auftritten am Fernsehen, in Podiumsdiskussionen , an Bildungskursen oder am 1. Mai verlieh sie dem VPOD ihr Gesicht. (...). Mit Foto von Christine Goll. Stefan Giger, Generalsekretär VPOD Schweiz. VPOD-Magazin, Dezember 2009
01.10.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christine Goll
Präsidium
Rücktritt von Christine Goll per Ende Jahr. Ankündigung an der Delegiertenversammlung. Christine Goll, die den VPOD seit dem Kongress 2003 präsidiert, wird per Ende Jahr zurücktreten. Der VPOD bedauert diesen Entscheid und dankt Christine Goll für ihre Verdienste für den Verband. Der Fahrplan für die Nachfolge wird am 2. Oktober durch den Landesvorstand festgelegt. An der VPOD-Delegiertenversammlung vom 19. September hat Christine Goll ihren Rücktritt als Präsidentin bekanntgegeben. Goll war 2003 am 44. VPOD-Kongress in Montreux aus einer Kampfwahl um das Gewerkschaftspräsidium als deutliche Siegerin hervorgegangen. Die 6 Jahre unter ihrer Führung brachten intern eine stärkere Konzentration des Gewerkschaftsaufbaus auf die Wachstumsbranchen, namentlich das Gesundheitswesen, den Sozialbereich und die Lehrberufe. Unter anderem wurde unter Golls Leitung die gewerkschaftliche  Organisierung der neuen Berufe der Fachpersonen Gesundheit und Betreuung mit Erfolg vorangetrieben. Als national bekannte Politikerin prägte sie als Botschafterin in der Öffentlichkeit den Auftritt des VPOD als kämpferische Gewerkschaft mit einer starken Frauenvertretung. (...). Mit Foto. VPOD. VPOD-Magazin, Oktober 2009
01.10.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christine Goll
Demission
Präsidium
Rücktritt von Christine Goll per Ende Jahr. Ankündigugn an der Delegiertenversammlung. Christine Goll, die den VPOD seit dem Kongress 2003 präsidiert, wird per Ende Jahr zurücktreten. Der VPOD bedauert diesen Entscheid und dankt Christine Goll für ihre Verdienste für den Verband. Der Fahrplan für die Nachfolge wird am 2. Oktober durch den Landesvorstand festgelegt. An der VPOD-DV vom 19. September hat Christine Goll ihren Rücktritt als Präsidentin bekanntgegeben. Goll war 2003 am 44. VPOD-Kongress in Montreux aus einer Kampfwahl um das Gewerkschaftspräsidium als deutliche Siegerin hervorgegangen. Die sechs Jahre unter ihrer Führung brachten intern eine stärkere Konzetration des Gewerkschaftsaufbaus auf die Wachstumsbranchen, namentlich das Gesundheitswesen, den Sozialbereich und die Lehrberufe. (...). Mit Foto von Christine Goll. VPOD-Magazin, Oktober 2009
01.10.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christine Goll
Gesundheitsbereich
Sozialbereich
Dauerbaustelle Gesundheitswesen. Rückblick auf die Couchepin-Ära: Vernichtende Bilanz, Bundesrat Couchepin tritt nach 5 Jahren im innendepartement ab. Die Bilanz in der Gesundheitspolitik ist vernichtend: Grossspurig angekündigte radikale Reformen genügten den Ansprüchen an Sozialverträglichkeit, Kostenlenkung und Qualität nicht und haben bisher nicht zu brauchbaren Lösungen geführt. Ein Rückblick auf die Ära Couchepin zeigt: Der Mangel an Hausärztinnen und Hausärzten hat sich verschärft. Wer auf Pflege angewiesen ist, wird aufgrund der vom Parlament beschlossenen Vorlage zur Pflegefinanzierung künftig noch tiefer in die eigene Tasche greifen müssen. (...). Mit Karrikatur. Christine Goll, VPOD-Präsidentin. VPOD-Magazin, Oktober 2009
01.10.2009 Schweiz
Personen
Sozialversicherungen
VPOD Schweiz
Christine Goll
AHV-Revision
Familienzulage
Mutterschaftsversicherung
Eine Frage der Würde. Weitere bürgerliche Abbruchversuche bei den Sozialversicherungen. Nicht nur in der Gesundheitspolitik rumort es. Auch bei anderen Sozialversicherungen sind Gesetzesrevisionen im Gange, wie der folgende Überblick zeigt. Gerade in Krisenzeiten müssen sich die Menschen auf stabile Sozialversicherungen verlassen können. Die Bevölkerung will mehr und nicht weniger soziale Sicherheit. Das hat sie in jüngster Zeit allen Abbauversuchen von Bundesrat und Parlament zum Trotz auch an der Urne zum Ausdruck gebracht. So wurde nicht nur der AHV-Abbau im Rahmen der 11. Revision wuchtig bachab geschickt, sondern zwei neuen Sozialversicherungen zugestimmt: der Einführung einer überfälligen Mutterschaftsversicherung sowie gesamtschweizerischen Familienzulagen. (...). Christine Goll, VPOD-Präsidentin. VPOD-Magazin, Oktober 2009
01.09.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christine Goll
Löhne
Wer sich nicht bewegt, hat schon verloren. Die Arbeitslosenzahlen sind massiv gestiegen. Bald werden 200'000 Menschen ohne Job sein. Darunter sind viele Junge. Hier tickt eine soziale Bombe. Der Druck auf die Löhne nimmt zu. Bereits fordern Firmen von allen Mitarbeitenden Lohnkürzungen. Weniger Lohn oder kein Job: So erpressen hochbezahlte Chefs die Büezerinnen und Büezer mit den kleinen Löhnen. Managerlöhne sollen dagegen selbst bei der mit Steuergeldern unterstützten Grossbank UBS nicht nach oben begrenzt werden. (...). Mit Foto von Christine Goll. Christine Goll, VPOD-Präsidentin. VPOD-Magazin, Sepbember 2009
25.05.2009 BE Kanton
Personen
VPOD Bern Kanton
VPOD Bern Bund
Christine Goll
Fusion
GV
Hauptversammlung VPOD Bern Kanton und VPOD Bern Kanton Bund. Thema neben den ordentlichen Traktanden: Fusionsprojekt VPOD-GeKo-Comedia mit Christine Goll, VPOD-Präsidentin. Montag, 25. Mai 2009, 19.30 Uhr, Hotel Bern. Standpunkt Nr. 101, Januar 2009
02.05.2009 Burgdorf
Gewerkschaftsbund
Personen
Christine Goll
1. Mai
Steuersenkungen
In Burgdorf forderte die Zürcher SP-Nationalrätin Christine Goll "keine Entlassungen, mehr Jobs und Bildung für alle". Tabu seien auch Leistungskürzungen bei den Sozialversicherungen und Steuersenkungen für Reiche. (...). Bund 2.5.2009
01.05.2009 Burgdorf
1. Mai
Personen
Christine Goll

1. Mai in Burgdorf. 17 Uhr, Gebrüder-Schnell-Terrasse. Ansprachen von Christine Goll, VPOD und anderen. Comedia-Magazin Nr. 4, April 2009
01.05.2009 Pfäffikon SZ
1. Mai
Personen
Christine Goll
Armin Hüppi
VPOD
1. Mai in Pfäffikon SZ. Ab 15 Uhr im katholischen Pfarreisaal beim Dorfplatz. Ansprachen von Christine Goll, VPOD, und Armin Hüppi, Regierungsrat. Comedia-Magazin Mr. 4, April 2009
01.04.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christine Goll
Fusion
Bewegung und Beweglichkeit. Kommentar von Christine Goll, VPOD-Präsidentin. Bilanz nach intensiver Vorprüfung: Die geplante Dreierfusion wird nicht zustande kommen. Die VPOD-internen Schwachstellen sind erkannt und der Plan für Erneuerungen im eigenen Haus ansatzweise angekündigt. (...). Christine Goll. VPOD-Magazin, April 2009
13.01.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christine Goll
Gesundheitswesen
Gesundheitsverbände präsentieren Ersatz für Zulassungsstopp. Persönliche Gesundheitsstelle soll Behandlungsabläufe koordinieren und freie Arztwahl gewährleisten. Fach- und Berufsverbände aus dem Gesundheitsbereich reagieren mit einem neuen Modell auf die Krise in der Hausarztmedizin. Sie versprechen sich mehr Effizienz bei Behandlungen sowie Kosteneinsparungen. Vertreter verschiedener medizinischer Fach- und Berufsverbände stellten den Medien gestern in Bern das Modell einer persönlichen Gesundheitsstelle (PGS) vor. Diese erbringt die hausärztliche Erstversorgung, überweist Patienten an andere Leistungserbringer und behält dabei den Überblick übe die gesamte Behandlungskette. ap. BaZ 13.1.2009
01.01.2009 Schweiz
Personen
VPOD Schweiz
Christine Goll
Stefan Krattiger
Gesundheitswesen
Versorgungssicherheit für alle. Interview mit Nationalrätin und VPOD-Präsidentin Christine Goll. Eine breite Allianz von Ärztinnen, Pflegefachleuten, Ergotherapeuten, Hebammen, Gewerkschaften und Organisationen im Gesundheitswesen unterstützen das Modell der Personlichen Gesundheitsstelle (PGS). Die PGS stellt die hausärztliche Grundversorgung für die gesamte Bevölkerung sicher, stimmt die Versorgungsleistungen optimal aufeinander ab und trägt damit zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen bei. (...). Inteviewl. Mit Foto. Stefan Krattiger. spschweiz 1.1.12009
01.10.2008 Schweiz
VPOD Schweiz
Personen
Christine Goll
Rentenalter
Für ein Altwerden in Würde. Gerecht, einfach und bezahlbar. Das ist unser Modell für eine sozial ausgestaltete Frühpensionierung. Wir wollen die Abstimmung über die Volksinitiative "Für ein flexibles AHV-Alter" gewinnen. Die Chancen dafürt sind intakt, wenn wir eine breite und überzeugende Basiskampagne am Arbeitsplatz und auf der Strrasse führen. (…). Mit Foto. Christine Goll. VPOD-Magazin Oktober 2008. 1.10.2008
01.04.2008 Schweiz
AHV
Personen
VPOD-Magazin
Christine Goll
Rentenalter
Ein Versprechen aus uralten Zeiten. Altwerden in Würde mit einer sozialen Flexibilisierung. Gerecht, einfach und bezahlbar: So ist das Modell der Volksinitiative für ein flexibles AHV-Alter, über die schon bald abgestimmt werden muss. Bundesrat und Nationalrat haben aus der Abstimmungsniederlage nichts gelernt. Gewerkschaften und Linke haben im Mai 2004 das Referendum gegen den AHV-Abbau hoch gewonnen. Nun muss es endliche vorwärts gehen mit dem flexiblen Rentenalter - aber bitte sozial! Die Chancen für die Annahme der Volksinitiative für ein flexibles AHV-Alter sind nach der Nationalratsdebatte in der Märzsession gestiegen. Sie muss ohne Gegenvorschlag spätestens Anfang nächsten Jahres dem Volk vorgelegt werden. (…). Mit Foto. Christine Goll. VPOD-Magazin April 2008
31.07.2007 Schweiz
Personen
Christine Goll

Gegen Abbautendenzen. Frage der NZZ: Frau Goll, am 1. August findet nach langen Diskussionen nun doch eine Feier auf dem Rütli statt. Die Frauen stehen im Mittelpunkt, feiern Sie mit? Antwort: Dass nun auf dem Rütli trotzdem gefeiert wird, haben wir der Beharrlichkeit von Micheline Calmy-Rey und Christina Egerszegi zu verdanken. Die Frauen setzen damit ein Zeichen für eine starke Präsenz in der Politik und gegen unwürdige rechtsradikale Äusserungen, was ich sehr begrüsse. Ich selbst kann nicht teilnehmen, da ich gleichzeitig in Schwerzenbach eine Rede halte. Dort werde ich mich damit befassen, was Heimat bedeutet und wo sie ist. Heimat ist dort, wo Menschen in sozialer Sicherheit und Gerechtigkeit zusammenleben. Dazu gehören für mich auch soziale und demokratische Errungenschaften, die wir uns hart erkämpft haben, wie die AHV und das Frauenstimmrecht. Mit Foto. Christine Goll. NZZ 341.7.2007
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