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Anzahl gefundene Artikel: 11

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
24.08.2018 Schweiz
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Burnout
Volltext
Abbau des gesetzlichen Schutzes vor Burnout: Zynische Arbeitgeber. Wer den Arbeitnehmerschutz abbaut, soll nicht über die Folgen jammern. Mit grossen, teuren Plakaten sorgt sich der Schweizer Versicherungsverband (SVV) seit Wochen öffentlich darüber, dass die Burnout-Fälle in der Schweiz explosionsartig zunehmen. Das Timing könnte nicht zynischer sein. Denn die Ständeratskommission will den Arbeitnehmendenschutz massiv abbauen. Damit will die ständerätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben die Parlamentarischen Initiativen von Ständerätin Karin Keller-Sutter (FDP) und Ständerat Konrad Graber (CVP) umsetzen. Ende Juni liess die Kommission die Bombe platzen und präsentierte ihre Abbauvorlage, mit welcher der Schutz gegen Burnout aus dem heutigen Arbeitsgesetz praktisch ausradiert werden soll. Ein Fall also für den Versicherungsverband, der sich doch wegen der Burnouts Sorgen macht? Doch halt: der SVV ist Mitglied beim Schweizerischen Arbeitgeberverband. Und schau an, wer ist in den Vorständen des Arbeitgeberverbandes prominent vertreten? Ständerätin Keller-Sutter (der man Bundesratsambitionen nachsagt) und Ständerat Graber (der die Interessen der Treuhand-Arbeitgeber von Expertsuisse vertritt - einer Branche, in der Arbeitnehmende mit überlangen Arbeitszeiten ausgepresst werden wie die Zitronen ...). Mit der ständerätlichen Riesen-Revision im Sinne von Keller-Sutter und Graber würde das Arbeitsgesetz beim Schutz vor Burnout gerade für diejenigen aufhören (…). Luca Cirigliano.
SGB, 24.8.2018.
Personen > Cirigliano Luca. Burnout. Versicherungen. SGB, 2018-08-24.
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15.06.2017 Schweiz
Ferien
Work

Burnout
Ratgeber
Volltext
Burnout: Habe ich Ferienverbot wegen Krankheit? Wegen eines Burnouts bin Ich bis auf weiteres krankgeschrieben. Ich habe seit langem Ferien gebucht und möchte demnächst für eine Woche nach Sardinien gehen. Mein Arzt hat mir sogar dazu geraten. Wie sieht das rechtlich aus, kann meine Chefin mir die Ferien verbieten, weil Ich krankgeschrieben bin? Nein. Eine volle oder teilweise Arbeitsunfähigkeit bedeutet nicht automatisch, dass man nicht „ferienfähig“ ist. Massgebend ist, ob Ihr Zustand die Erholung zulässt. Sind Sie bettlägerig und müssen regelmässig zum Arzt, schliesst die Krankheit Ferien aus. Wenn die Krankheit jedoch die geplanten Ferien nicht einschränkt, diese also immer noch einen guten Erholungswert haben, dann dürfen Sie in die Ferien gehen. Darüber muss aber immer der Arzt entscheiden. Wenn er, wie in Ihrem Fall, einverstanden ist, dann müssen Sie dies der Chefin mitteilen. Die Ferienwoche wird vom Ferienguthaben abgezogen. Sie erhalten während der Ferienwoche den normalen vollen Lohn, nicht etwa Krankentaggelder. Ihre Chefin muss die Ferien also auch der Versicherung melden, damit diese die Taggelder richtig abrechnen kann. David Aeby.
Work online, 15.6.2017.
Work > Burnout. Ferien. Ratgeber. Work online, 2017-06-15.
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02.05.2017 Schweiz
CVP
Personen
Unia Schweiz
Vania Alleva
Burnout
Gratisarbeit
Referate
Volltext
Medienkonferenz des Bündnis gegen Burnout und Gratisarbeit. Der Angriff aufs Arbeitsgesetz ist ein Angriff auf die Gesundheit der Arbeitnehmenden! Anfragen wie die folgende erhält die Unia regelmässig über ihre Hotline „Service Arbeitszeit“: „Ich arbeite an zwei bis drei Sonntagen pro Monat. Ich kann weder die Zeit kompensieren noch erhalte ich dafür eine Entschädigung. Ich frage mich, ob das normal ist?“ Bei der Hotline können Arbeitnehmer/innen ihre Fragen zur Arbeitszeit und zu ihren Rechten stellen. Die Beratungsplattform ist für die Unia auch ein Gradmesser, wo bei den Beschäftigten der Schuh drückt. Klar ist: Der Druck auf die Angestellten steigt, Missbräuche bei der Einhaltung der arbeitsrechtlichen Vorschriften zu Arbeits- und Ruhezeiten sind weit verbreitet und vertragliche Bestimmungen werden oft nicht eingehalten. Dies macht ein weiteres Beispiel deutlich: „Meine Frau arbeitet vollzeitig im Gastgewerbe und hat täglich nur 5 Minuten Mittagspause. Sie macht regelmässig Mehrstunden. Durch den Stress an der Arbeit hat sie gesundheitliche Probleme.“ Bürgerlicher Angriff auf die Gesundheit der Arbeitnehmenden. Jetzt greifen die Bürgerlichen im Parlament den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden frontal an. Vor allem die Arbeitszeiterfassung und geregelte Arbeitszeiten sind ihnen ein Dorn im Auge. Dies, obwohl der Bundesrat die Regelungen zur Arbeitszeiterfassung im Jahr 2016 eben erst gelockert hat. Konrad Graber (CVP) und Karin Keller-Sutter (FDP) fordern mit Vorstössen noch mehr Deregulierung: Sie möchten die  (…). Vania Alleva, Referat.
Unia Schweiz, 2.5.2017.
Personen > Alleva Vania. Gratisarbeit. Burnout. Unia Schweiz, 2017-05-02.
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01.05.2017 Schweiz
Personen
SGB
Travail.Suisse
Paul Rechsteiner
Burnout
Gratisarbeit
Volltext
Gratisarbeit, Nachtarbeit, mehr Stress, weniger Vereinbarkeit? – Nein danke! Gewerkschaftliches Bündnis gegen Burnout und Gratisarbeit. Ständerat Konrad Graber (CVP/LU) und seine Kollegin Karin Keller-Sutter (FDP/SG) wollen mit Parlamentarischen Initiativen die Arbeitszeiterfassung und die Vorschriften zur Begrenzung der Arbeitszeit für einen bedeutenden Teil der Beschäftigten eliminieren. Diesen Grossangriff auf geregelte und bezahlte Arbeitszeiten werden die Gewerkschaften vereint abwehren. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund und Travail.Suisse sowie die ihnen angeschlossenen Gewerkschaften, insbesondere Unia und Syna, werden eine solch radikale und einseitige Flexibilisierung der Arbeitszeit in einem breiten Bündnis vehement bekämpfen. Diese wilde Flexibilisierung wird unweigerlich zu mehr Fremdbestimmung, zu mehr Stress und zu mehr Burnouts führen. Dabei zeigen diverse Studien und eine aktuelle europäische Erhebung, dass die Arbeitnehmenden in der Schweiz zunehmend an einseitig durch die Arbeitgeber festgelegten Arbeitszeiten leiden. Und dies mehr als im EU-Raum. Graber und Keller-Sutter sprechen zwar von Kadern und Spezialisten. Weil diese Begriffe im Arbeitsgesetz aber nicht definiert sind, können mehr als ein Drittel der Beschäftigten gefährdet sein. Der Vorstoss von Ständerat Graber würde für Kader und Spezialisten in den Dienstleistungen bei Voraussetzung einer durchschnittlichen 45-Stunden-Woche die arbeitsgesetzlichen Vorschriften für Nacht- und Sonntagsarbeit, zur Dauer (…). Paul Rechsteiner.
SGB, Datum: 1.5.2017.
Personen > Rechsteiner Paul. Gratisarbeit. SGB, 2017-05-01
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20.05.2015 Schweiz
Arbeitszeit
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Burnout
Gesundheitsschutz
Volltext
Flexible Arbeitszeiten: Risiko-Kategorien besser vor Burnouts schützen! Flexible Arbeitszeiten nehmen laut der Schweizerischer Arbeitskräfteerhebung 2014 immer stärker zu. Damit nehmen auch die psychosozialen Risiken am Arbeitsplatz zu, immer mehr Leute werden von Burn-Outs erfasst. Das Mittel dagegen: wirksame Gesundheitsmassnahmen am Arbeitsplatz sowie Arbeitszeitkontrollen durch die Arbeitsinspektorate. Im Jahr 2014 hatte knapp die Hälfte der Arbeitnehmenden (44,6%) flexible Arbeitszeiten. Jede fünfte erwerbstätige Person (20,5%) arbeitete regelmässig am Samstag, rund jede zehnte (10,6%) am Sonntag. Die Arbeitszeitmodelle variieren stark je nach Bildungsstufe und Geschlecht. Immer flexibler. Der Anteil der Teilzeitarbeitnehmenden stieg innert zehn Jahren von 31,7% auf 36%. Von den Männern arbeiten nur 15,9% Teilzeit, von den Frauen dagegen 59,2%. Der Anteil der Frauen mit einer Teilzeitarbeit ist bei Arbeitnehmerinnen mit einem Abschluss auf Sekundarstufe I (50,7%) niedriger als bei jenen mit einem Abschluss auf Sekundarstufe II (62,9%) oder Tertiärstufe (57,3%). 5% der Erwerbstätigen arbeiten regelmässig nachts. 17,1% gehen einer Tätigkeit mit regelmässiger Arbeit am Abend nach und 4,8% arbeiten auf Abruf. Arbeit auf Abruf, eine besonders prekäre und unsichere Form der Arbeit, ist bei Frauen häufiger als bei Männern (6,1% zu 3,7%) und bei Erwerbstätigen mit einem Abschluss auf Sekundarstufe I häufiger als bei jenen mit Uni-Abschluss (7,6% zu 3,1%). Diese Zahlen zeigen, dass gerade Frauen auf dem Arbeitsmarkt besonders prekarisiert sind. (…). Luca Cirigliano.
SGB, 20.5.2015
Personen > Cirigliano Luca. Arbeitszeit. Burnouts. SGB, 20.5.2015.
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20.05.2015 Schweiz
Gesundheitsschutz
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Burnout
Volltext
Burnouts endlich ernst nehmen! Immer mehr Menschen leiden wegen des steigenden Stresses am Arbeitsplatz an Burnouts und können nicht mehr arbeiten. Trotzdem bleibt der Bund weitgehend untätig. Die stressbedingten Erkrankungen, darunter das Burnout-Syndrom, gehören heute nicht zu den Berufskrankheiten im Sinne des Unfallversicherungsgesetz (UVG). Die im UVG verwendeten Bestimmungen schliessen diese Krankheiten aus, obwohl sie immer häufiger vorkommen und klar auf Risiken am Arbeitsplatz (Stress) zurückgeführt werden können. Mit einer Anerkennung dieser psychischen Erkrankungen im UVG wäre eine deutlich bessere Betreuung der Patientinnen und Patienten möglich. Die Gesellschaft würde dieses Leiden besser akzeptieren, was auch die Wiedereingliederung in die Arbeitswelt verbesserte. Die Aufnahme ins UVG würde sich auf die entsprechende Primärprävention auswirken, indem diese besser in SUVA-Kampagnen integriert würde und vor allem besser kontrollierbar wäre. Bund muss endlich handeln. (…).
Luca Cirigliano.
SGB, 20.5.2015.
Personen > Cirigliano Luca. Burnout. SGB, 20.5.2015.
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28.11.2014 Schweiz
Arbeitsbedingungen
Syndicom

Burnout
Stress
Volltext
Humane Arbeit statt Entgrenzung der Arbeit. Syndicom-Fachtagung „Entgrenzung der Arbeit“. „Die Work-life-balance muss tief im Herzen eines Gewerkschafters verankert sein“, verrät einleitend Syndicom-Co-Präsident Alain Carrupt sein Rezept gegen die grassierende „Entgrenzung der Arbeit“. Dieses hochaktuelle Thema behandelte die Syndicom-Fachtagung am 21. November im Hotel-Restaurant Jardin in Bern mit hochkarätigen Referierenden aus Syndicom, IG Metall, Staat, Wissenschaft, Swisscom und Gewerkschaftsbund. Der Saal ist voll, das Interesse gross. SECO: Flexibilisierung führt zu Entfremdung. Syndicom Telecom/IT-Sekretär Daniel Münger hat die Aufgabe auf sich genommen, die Fachtagung „Entgrenzung der Arbeit“ zu moderieren. Als erste stellt er Maggie Graf vor, Ressortleiterin Arbeit und Gesundheit beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Maggie Graf sieht zuerst einmal Vorteile in der Flexibilisierung der Arbeit, sowohl beim Arbeitgeber (Wegfall von Überstunden, Zuschlägen usw.), aber auch beim Arbeitnehmer: Nähe zur Familie, selbständige Organisation der Arbeit usw. Doch Studien belegten auch Nachteile, nämlich die „Ökonomisierung der Zeit, die zu Entfremdung führt“. Dies zeige sich bei der Gesundheit der Arbeitenden, beispielsweise beim zunehmenden Burnout, und auch bei der hohen Belastung und der zunehmend komplexen Kinderbetreuung in der Familie. (…).
Syndicom, News, 28.11.2014.
Syndicom > Stress. Burnout. Syndicom, 2014-11-28.
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28.11.2014 Schweiz
Arbeitsbedingungen
Syndicom

Burnout
Interview
Stress
Volltext
Gesundheit: Grenze der Flexibilisierung. Interview mit Klaus Pickshaus. Syndicom: Die neuen Möglichkeiten der Profitmaximierung und Steuerung der Arbeitenden durch grosse Unternehmen sind ja haarsträubend. Was können Gewerkschaften tun? Klaus Pickshaus: Wir müssen der Arbeit wieder ein gesundes Mass geben. Die Gesundheit der Arbeitenden ist ein zentraler Zugang dazu: Gute Arbeit ist aus gewerkschaftlicher Sicht der Orientierungspunkt für die Regulierung der Flexibilität. Die tatsächliche Arbeitszeit muss auf acht Stunden beschränkt werden, denn Arbeitende sollen ihre Freizeit planen können. Ausserdem sind die Entscheidräume der Beschäftigten zu sichern. Um das Ganze zu überprüfen ist die Erfassung der tatsächlichen Arbeitszeiten zentral. Syndicom: Diese Diskussion kennen wir auch in der Schweiz, wo die Erfassung der Arbeitszeit an sich gesetzlich vorgeschrieben ist, aber nicht immer eingehalten wird. Aus deutscher Erfahrung: Was ist die wichtigste Forderung, um der Entgrenzung der Arbeit Einhalt zu gebieten? Pickshaus: Wir stellen gute, humane Arbeit ins Zentrum unserer Kampagnen. Die Humanisierung der Arbeit ist kein veraltetet Begriff. Im Gegenteil: Humane Arbeit wird gut verstanden als Gegenbegriff zur Flexibilisierung der Arbeit. Wie wehren Sie sich gegen die Prekarisierung, gegen die zunehmende Verunsicherung der Arbeitsverhältnisse? (…). Alfred Arm, Interview.
Syndicom, 28.11.2014.
Syndicom > Stress. Burnout. Interview. Syndicom, 2014-11-28.
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19.11.2014 Schweiz
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Burnout
Gesundheitsschutz
Stress
Volltext
Burn-out in der Schweiz stark verbreitet. Gewerkschaften setzen sich für bessere Work-Life-Balance ein! Eine Studie zeigt, dass Arbeits-, Familien- und Freizeit nicht mehr im Einklang stehen. Das macht die Betroffenen mit der Zeit krank. Frauen sind besonders gefährdet: Stimmt bei ihnen die Work-Life-Balance nicht, dann wird die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Care-Arbeit noch mehr erschwert. Die Gewerkschaften fordern deshalb mehr Stressbekämpfung am Arbeitsplatz. Die im November publizierte Erhebung über die Einkommen und die Lebensbedingungen (SILC) des Bundesamts für Statistik zeigt: Immer weniger Arbeitnehmende sind mit dem Ausmass ihrer vorhandenen Freizeit zufrieden. Der Anteil verringerte sich seit 2010 von 58,6 auf 47,7 %. Das ist alarmierend. Gleichzeitig ist die Zahl der Burn-Out-Ausfälle in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich angestiegen. Den Unternehmen entstehen durch die Ausfälle und die Einarbeitung neuer Mitarbeitenden hohe Kosten. Zu lange Arbeitszeiten. Zahlen muss jedoch auch die Gesellschaft: Burn-outs kosten die Schweiz 18 Milliarden Franken im Jahr! Dazu kommt das menschliche Leiden der Betroffenen, ihrer Familien und des Umfeldes. Es kann nicht in Zahlen und Statistiken erfasst werden. (…). Luca Cirigliano.
SGB, 19.11.2014.
Personen > Cirigliano Luca. Burn-out. Gesundheitsschutz. SGB, 19.11.2014.
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27.01.2014 Schweiz
Arbeitszeit
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Arbeitszeiterfassung
Burnout
Volltext

Arbeitszeit kontrollieren statt Burnouts kurieren. Mangelhafter Vollzug der Arbeitszeiterfassung in den Kantonen. Die Kantone sind verantwortlich für die Gesundheitsversorgung und -vorsorge sowie für die gesundheitspolizeilichen Vorschriften, aber auch für die Arbeitssicherheit, soweit diese nicht in die Zuständigkeit des Bundes oder der SUVA fallen. Infolge dieser föderalistischen, schwer zu überblickenden Struktur ist der Vollzug am Arbeitsplatz aufgeteilt zwischen 26 kantonalen Arbeitsinspektoraten (KAI), dem SECO und der SUVA. Während zwischen SUVA einerseits und KAI bzw. SECO eine mehr oder weniger klare Trennung je nach Risiken besteht, findet zwischen SECO und KAI eine komplexere (vertikale) Aufgabenteilung statt. Dabei nimmt das SECO die Oberaufsicht über die KAI in Sachen Vollzugsschwerpunkte des Arbeitsgesetzes und seiner Verordnungen wahr, ohne sich aber in nennenswerter Weise finanziell zu beteiligen.(...).Luca Cirigliano.

SGB, 27.1.2014.
Personen > Cirigliano Luca. Arbeitszeiterfassung. Burn-Out. SGB. 2014-01-27.

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01.06.2009 Schweiz
Comedia-Magazin
Personen
Fabia Bottani
Arbeitsbedingungen
Burnout
Gesundheitsschutz
Es brennt, und man merkt es nicht. Burn-out, Stress, Depression: Diese Wörter werden häufig benutzt, aber wer kennt ihre genaue Bedeutung? Die Groupe romand d'accueil et d'action psychiatrique (GRAAP) organisierte einen Kongress zu diesen Themen. (...). Mit Foto. Fabia Bottani, Regionalsekretärin Sektor Presse, Comedia. Comedia-Magazin Nr. 6, Juni 2009
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