Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 16

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04.12.2018 Schweiz
BLS
Personen
SEV Schweiz
Chantal Fischer
BLS
Stellenabbau
Volltext
SEV bi de lüt. Lieber Cello streichen als Arbeitsplätze. Die BLS setzt auf ihre Unternehmensfitness und will in den nächsten Jahren bis zu 200 Vollzeitstellen streichen. Das Sparprogramm heisst „Best Way“ und stösst auf breite Kritik. Die Mitarbeitenden sind indes verunsichert und wollen Klarheit. Der SEV war am 4. Dezember im Hauptsitz der BLS und hat sich mit ihnen ausgetauscht. Das Thema bewegt die Mitarbeitenden im Hauptsitz der BLS in Bern sichtlich. Zu wenig konkret sind die Informationen des Unternehmens und zu ungewiss die Zukunft der treuen Mitarbeitenden. Die beiden zuständigen Gewerkschaftssekretäre, Michael Buletti und Stefan Marti, und der Vorstand der VPT-Sektion BLS sind vor Ort – „bi de Lüt“ eben. Sie bekommen die Unsicherheiten hautnah mit und führen viele intensive Gespräche. Um die inakzeptablen Sparmassnahmen zu bekämpfen, braucht der SEV vor allem eines: Mitglieder, die einen anderen Weg einschlagen und mit dem SEV gegen den Abbau antreten. BLS-Mitarbeitende, die bis Ende März 2019 dem SEV beitreten, erhalten die ersten drei Monatsbeiträge ab Beitritt geschenkt. Es lohnt sich! (…).
Chantal Fischer
SEV, 4.12.2018.
SEV > BLS. Stellenabbau. SEV, 2018-12-04.
Ganzer Text
20.11.2018 Schweiz
BLS
Personen
SEV Schweiz
Chantal Fischer
BLS
Stellenabbau
Volltext
Mit „Best Way“ auf dem Holzweg. Die BLS will bis 2023 jährlich mindestens 50 Millionen Franken einsparen und bis zu 200 Vollzeitstellen abbauen. Der SEV verurteilt dieses radikale Sparprogramm mit dem Namen „Best Way“ und wird sich mit allen Mitteln gegen Kündigungen wehren, die damit direkt oder indirekt in Verbindung stehen. Was die BLS bereits im Sommer angekündigt hat (SEV-Zeitung Nr. 15), hat sie Mitte November nun vertieft: Um ihre Marktfähigkeit zu erhöhen, ist die „Umsetzung eines Programms zur Neugestaltung von Prozessen und Steigerung der Effizienz“ eine wichtige Massnahme. Um das Ziel von jährlichen Einsparungen von 50 bis 60 Millionen Franken realisieren zu können, will die BLS „grundlegende und nachhaltige Optimierungen quer durchs Unternehmen umsetzen“. Die Verbesserung der Unternehmensfitness macht vor Stellenabbau nicht halt: Bis zu 200 Vollzeitstellen sollen dereinst reduziert werden. In welchen Bereichen diese Stellenreduktionen erfolgen, gibt das Unternehmen noch nicht bekannt. Überhaupt ist die Medienmitteilung der BLS ziemlich vage und löst nach Ansicht des SEV eine grosse Unsicherheit beim Personal aus, bei doch sehr kleinem Informationsgehalt. „Die Mitarbeitenden der BLS sind nun schon seit der Ankündigung dieses Sparprojekts im Sommer verunsichert über ihre Zukunft. Und man lässt sie noch mindestens bis im Februar zappeln. Wir fragen uns schon, weshalb nach der Analysephase nicht bereits mehr Details bekannt gegeben werden können!“ (…). Chantal Fischer.
SEV, 20.11.2018.
Personen > Fischer Chantal. BLS. Stellenabbau. SEV, 2018-11-20.
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20.11.2018 Schweiz
BLS
Personen
SEV Schweiz
Chantal Fischer
BLS
Stellenabbau
Volltext
Mit „Best Way“ auf dem Holzweg. Die BLS will bis 2023 jährlich mindestens 50 Millionen Franken einsparen und bis zu 200 Vollzeitstellen abbauen. Der SEV verurteilt dieses radikale Sparprogramm mit dem Namen „Best Way“ und wird sich mit allen Mitteln gegen Kündigungen wehren, die damit direkt oder indirekt in Verbindung stehen. Was die BLS bereits im Sommer angekündigt hat (SEV-Zeitung Nr. 15), hat sie Mitte November nun vertieft: Um ihre Marktfähigkeit zu erhöhen, ist die „Umsetzung eines Programms zur Neugestaltung von Prozessen und Steigerung der Effizienz“ eine wichtige Massnahme. Um das Ziel von jährlichen Einsparungen von 50 bis 60 Millionen Franken realisieren zu können, will die BLS „grundlegende und nachhaltige Optimierungen quer durchs Unternehmen umsetzen“. Die Verbesserung der Unternehmensfitness macht vor Stellenabbau nicht halt: Bis zu 200 Vollzeitstellen sollen dereinst reduziert werden. In welchen Bereichen diese Stellenreduktionen erfolgen, gibt das Unternehmen noch nicht bekannt. Überhaupt ist die Medienmitteilung der BLS ziemlich vage und löst nach Ansicht des SEV eine grosse Unsicherheit beim Personal aus, bei doch sehr kleinem Informationsgehalt. „Die Mitarbeitenden der BLS sind nun schon seit der Ankündigung dieses Sparprojekts im Sommer verunsichert über ihre Zukunft. Und man lässt sie noch mindestens bis im Februar zappeln. Wir fragen uns schon, weshalb nach der Analysephase nicht bereits mehr Details bekannt gegeben werden können!“ (…). Chantal Fischer.
SEV, 20.11.2018.
Personen > Fischer Chantal. BLS. Stellenabbau. SEV, 2018-11-20.
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24.09.2018 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
Lohnerhöhungen
Volltext
SEV fordert generelle Lohnerhöhung bei der BLS. Die SEV-Sektionen bei der BLS wollen bei den Lohnverhandlungen im Herbst eine generelle Lohnerhöhung für alle BLS-Mitarbeitenden erreichen. Darauf wartet das Personal nun bereits seit sieben Jahren! Das Argument der Negativteuerung, das die BLS-Führung in den vergangenen Jahren immer wieder vorgebracht hat, wenn es darum ging, über generelle Lohnerhöhungen zu verhandeln, greift in diesem Jahr nicht mehr: Im 2018 verzeichnen wir eine steigende Teuerung (siehe auch Lohnforderungen SGB). Dazu kommen die seit Jahren steigenden Mieten und Krankenkassenprämien. Ganz abgesehen von der guten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, das im ersten Halbjahr 2018 ein Konzernergebnis von 19,1 Millionen Franken ausweisen konnte, was eine Zunahme von einem knappen Drittel im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Es ist nun an der Zeit, die Leistung der Mitarbeitenden, die nicht zuletzt zu diesem guten Resultat massgeblich beitragen, mit dem Teuerungsausgleich, aber auch mit einer Reallohnerhöhung zu würdigen. Neuer GAV insgesamt gut. Die SEV-Sektionen bei der BLS haben ihre Lohnforderung bereits Anfang September an der Sitzung ihres Zentralvorstandes (ZV) beschlossen. Dabei kam auch der GAV BLS noch einmal zur Sprache, der im Juni durch die GAV-Konferenz genehmigt wurde. Der ZV würdigte die konstruktiven Verhandlungen. Auch wenn einige kritische Stimmen zu vernehmen waren, wurde das Resultat insgesamt als gut beurteilt. Nach den GAV-Verhandlungen steht mit den Lohnverhandlungen nun aber bereits die nächste Herausforderung (…).
SEV, 24.9.2018.
SEV > BLS. Lohnerhöhungen. SEV, 2018-09-24.
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24.10.2017 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
Konzession
Schienennetz
Volltext
Eine gemeinsame Lösung von SBB und BLS bleibt möglich. Das BAV hat die Fernverkehrskonzession der SBB um zwei Jahre verlängert und will bis Mitte 2018 entscheiden, wer danach welche Linien betreiben darf. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat das Konsultationsverfahren über die Erteilung von Fernverkehrskonzessionen eröffnet. Wie der SEV, schon immer betonte, würde eine allfällige Veränderung in diesem Bereich schwerwiegende Konsequenzen mit sich bringen und eine vertiefte Analyse erfordern. Der SEV ist der Ansicht, dass der SBB und der BLS bis Juli 2018 genügend Zeit bleibt, um eine einvernehmliche Lösung zu finden und so die Fragmentierung des Fernverkehrs zu verhindern. „Das Schweizer Bahnsystem verdankt seinen Erfolg der Kooperation. Der Wettbewerb kann diesem System nur schaden“, findet SEV-Präsdent Giorgio Tuti. Die Tatsache, dass das BAV mit seinem Entscheid bis im Juli 2018 zuwarten will, zeigt, dass man die Erteilung einer Fernverkehrskonzession nicht auf die leichte Schulter nehmen kann. „Im Falle einer Aufteilung der Konzession wären die Konsequenzen enorm – für die Unternehmen wie auch für das Personal“, betont Giorgio Tuti. Der SEV appelliert noch einmal an die Unternehmensspitzen von SBB und BLS und ersucht sie, eine kooperative Lösung zu finden. „Eine Aufteilung der Fernverkehrskonzession hätte langwierige Folgen für das Schweizer Bahnsystem, denn sie würde das Interesse all jener Unternehmen wecken, die im Fernverkehr nur profitable Linien betreiben wollen. Auch der Betrieb des (…).
SEV, kontakt.sev, 24.10.2017.
SEV > BLS. Schienennetz. SEV, 2017-10-24.
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27.06.2017 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
Entlassungen
Volltext
BLS - Inakzeptable Entlassungen aus wirtschaftlichen Gründen. Anfang Mai gab die Geschäftsleitung der BLS bekannt, dass sie vom Verwaltungsrat beauftragt wurde, im Bereich der Support- und Managementfunktionen 30 Vollzeitstellen (FTE) abzubauen. Dass dabei auch Kündigungen ausgesprochen wurden, kritisiert der SEV scharf. Am 21. Juni teilte die BLS dem Personal in einer Mitarbeiterinfo mit, dass in den Support- und Managementfunktionen «einzelne Kündigungen» ausgesprochen wurden – aus wirtschaftlichen Gründen. Acht Mitarbeitende gekündigt. „Es wurde acht Kolleg/innen gekündigt“, sagt Michael Buletti, SEV-Gewerkschaftssekretär. Die allermeisten von ihnen sind dem GAV unterstellt und dort in mittleren Funktionsstufen eingereiht, auch wenn man bei der Beschreibung «Support- und Managementfunktionen» eher an Kaderpositionen denkt. Der SEV begrüsst zwar, dass der Abbau so sozialverträglich wie möglich erfolgen soll, doch Michael Buletti stellt klar: „Wir werden das so nicht akzeptieren – bei den Härtefällen werden wir uns wehren.“ In diesen Fällen fordert der SEV erneut unmissverständlich, dass den Betroffenen BLS-interne Alternativen angeboten werden. „Es ist nun schon das dritte Mal in den letzten fünf Jahren, dass es bei der BLS Entlassungen aus wirtschaftlichen Gründen gibt“, ärgert sich Michael Buletti. Immerhin werde eine Art interner Sozialplan angewendet, der die Folgen der Entlassung ein wenig abfedert. Der SEV empfiehlt den Betroffenen, sich umgehend (...). Karin Taglang.
SEV, kontakt.sev, 27.6.2017.
SEV > BLS. Entlassungen. SEV, 2017-06-27.
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27.07.2016 Schweiz
BLS
Personen
SEV Schweiz
Peter Anliker
BLS
Vertragsverhandlungen
Volltext
Schwierige GAV-Verhandlungen bei der BLS mit vorläufigem Abschluss. Zum Reden braucht es zwei. In der Literatur gibt es zwar berühmte Monologe, doch GAV-Verhandlungen können nur mit einem Dialog gelingen. Fahrt durch die Dunkelheit: der Weg des GAV BLS? Dies zeigte sich auch bei den Verhandlungen zur Weiterentwicklung des GAV BLS. Schon 2014 hatte die BLS mit internen Vorarbeiten für ein neues Lohnsystem begonnen. Im Februar 2015 begannen dann die eigentlichen GAV-Verhandlungen, in denen sich rasch zeigte, dass die BLS den bestehenden GAV demontieren oder aushebeln wollte. Als die BLS im April 2015 „Personalmassnahmen“ verhandeln wollte, weil die Frankenstärke ein Defizit von zehn Millionen Franken erwarten lasse, wurden die GAV-Verhandlungen sistiert. Der SEV organisierte eine Vollversammlung des Personals. Man fragte sich: Warum sollten der Regionalverkehr, der Schiffsbetrieb, der Autoverlad unter dem starken Franken leiden? Die BLS verzichtete anschliessend auf ihre Forderungen, und man traf sich erst im November 2015 wieder. Zweiter Anlauf. Im Januar 2016 begannen die Verhandlungen erneut. Die Arbeitgeberseite wollte auf Biegen und Brechen das neue Lohnsystem durchbringen. Auf die meisten der ursprünglich rund 60 Forderungen verzichtete sie. Die Gewerkschaften, die mit rund 20 Forderungen angetreten waren, waren ebenfalls zu Abstrichen bereit, aber das Lohnsystem ohne substanzielle Anpassungen und Kompensationen anzunehmen, kam nicht infrage. Der gute Jahresabschluss 2015 der BLS – sämtliche Geschäftsbereiche schlossen mit Gewinn ab! – zeigte, (…). Peter Anliker.
SEV, 27.7.2016.
Personen > Anliker Peter. GAV-Verhandlungen BLS. SEV, 2016-07-27.
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16.12.2015 Schweiz
BLS
Löhne
Personen
SEV Schweiz
Peter Moor
BLS
Lohnerhöhungen
Volltext
BLS verweigert sich der Diskussion über Lohnerhöhungen. BLS-Spitze verfolgt sturen Kurs. Die Lohnverhandlungen mit der BLS scheitern an der erneuten Weigerung der Unternehmung, überhaupt auf Diskussionen einzutreten. Der Druck auf die GAV-Verhandlungen steigt damit. Die BLS wollte dieses Jahr zuerst gar keine Lohnverhandlungen führen; für sie war bereits im Sommer klar, dass es nichts zu diskutieren gibt. Die Verhandlungsgemeinschaft der Gewerkschaften (VG) berief sie jedoch an den Verhandlungstisch, denn jährliche Lohnverhandlungen sind laut geltendem GAV vorgesehen. Nur: Das änderte nichts am sturen Kurs der BLS-Spitze. Wie schon in den Vorjahren weigerte sie sich schlichtweg, überhaupt über generelle Lohnerhöhungen zu sprechen. Die BLS beschränkt sich damit auf das absolute, vertraglich festgelegte Minimum, was die Lohnentwicklung angeht, und sieht keinen Grund für weitere Lohnmassnahmen. Gute Gründe für Lohnerhöhung. Für die VG gibt es jedoch ausreichend Gründe, trotz der negativen Teuerung Löhne generell anzuheben: So steigen die Krankenkassenprämien, als eine der wichtigsten Ausgabenpositionen aller Schweizer Familien, weiter an. Vor allem aber hat das BLS-Personal in den vergangenen Jahren im Rahmen des Programms „Gipfelsturm“ grossen Anteil an die Ergebnisverbesserung des Unternehmens geleistet, ohne dass es nun auch die minimalste Anerkennung (…). Peter Moor.
SEV, 16.12.2015.
Personen > Moor Peter. BLS. Lohnerhöhungen. SEV, 16.12.2015.
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26.05.2015 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
GAV SEV
Volltext
Rund 150 Personen nahmen am 26. Mai an der Personalversammlung in Bern teil, organisiert von den Gewerkschaften SEV, Transfair und VSLF zum Thema der BLS-Forderungen wegen dem starken Franken. Euroschwäche im Fokus. BLS-GAV-Verhandlungen verlängert. Aufgrund der Frankenstärke will die BLS im Personalbereich vorübergehende Massnahmen aushandeln. Deshalb, und weil sich die im Februar begonnenen GAV-Verhandlungen als sehr zäh erwiesen haben, wollen sich BLS und Gewerkschaften für die GAV-Erneuerung ein Jahr mehr Zeit lassen. Die Aufhebung des Euromindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank am 15. Januar 2015 zeitigt Auswirkungen auf die BLS. Diese betreffen nicht nur die im Euroraum tätige BLS Cargo, sondern das Gesamtunternehmen, wie die BLS am 11. Mai bei einer Aussprache mit dem SEV betonte. BLS wünscht Massnahmen wegen des starken Frankens. Aufgrund dieser aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind die Sozialpartner - die BLS und die Verhandlungsgemeinschaft (VG) der Gewerkschaften SEV, Transfair und VSLF - übereingekommen, in erster Priorität in einer separaten Vereinbarung kurzfristige Massnahmen zur Abfederung der Auswirkungen der Euroschwäche festzulegen. Erste Gespräche über eine solche Vereinbarung fanden am 20. Mai statt. Die BLS zeigte der VG auf, warum sie solche Massnahmen wünscht und wie sie sich diese vorstellt. Eine weitere Verhandlungsrunde mit der BLS ist am 19. Juni geplant. Neuer GAV erst per 1. Januar 2017. (…).
SEV, 27.5.2015.
SEV > BLS. GAV. SEV, 27.5.2015.
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05.07.2013 Frutigen
BSL
SEV Schweiz
Work

BLS
Lokomotivführer
Sozialplan
Volltext

Stellenabbau bei der BLS. Jetzt steht der Sozialplan. Im Frühling hat die BLS einen Grossauftrag der Deutschen Bahn verloren und damit praktisch den ganzen Güterverkehr auf der Gotthardstrecke. Die Bahngesellschaft kündigte an, 70 bis 80 Stellen abzubauen, davon 50 bis 60 Lokführerstellen. Nun haben sich BLS und Gewerkschaften auf einen Sozialplan geeinigt. Er sieht nach Alter und Dienstjahren abgestufte Abgangsentschädigungen vor. Daneben gibt es finanziell und zeitlich limitierte Lohngarantien für Entlassene, die eine schlechter bezahlte Stelle antreten. (...).

Work, 5.7.2013.
SEV > BLS. Sozialplan. SEV. Work. 2013-07-05.

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27.05.2010 Schweiz
BLS
Personen
SEV Schweiz
Peter Moor
Nick Raduner
BLS
Pensionskasse
Volltext

BLS zeigt sich zufrieden mit dem Jahresergebnis 2009. BLS-Erfolg dank flexiblem Personal. Zuwachs im Personenverkehr, Rückgang bei Cargo - und die Schifffahrt ohne Verlust. Die BLS ist mit dem Jahr 2009 zufrieden; sie verzeichnet einen Gewinn von 13 Millionen Franken. BLS-Chef Bernard Guillelmon blickte mit einigem Stolz auf sein erstes volles Geschäftsjahr zurück. Man habe die Krise rechtzeitig erkannt und gehandelt, betonte er mit Blick auf den Güterverkehr. Zu den wesentlichen (und finanziell erst noch erfolgreichen) Massnahmen gehörte der Verleih von Lokführerinnen und -führern an verschiedene Bahnen. Damit konnte die BLS den Personalüberbestand reduzieren, ohne die Leute zu verlieren, und statt Kosten Einnahmen verzeichnen.(...).Peter Moor, Nick Raduner.

SEV, 27.5.2010.
SEV > BLS. Pensionskasse. SEV Schweiz. 2010-05-27.

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04.03.2010 Bern
SP Bern Stadt

BLS
SP Bern Süd protestiert gegen Schliessung des BLS-Schalters. Die SP Bern Süd protestiert gegen den geplanten Abbau von Dienstleistungen im Bahnhof Weissenbühl durch die BLS. Die SP hat mit Betroffenheit eine Petition gestartet, die sie am 15. März Regierungsrätin Barbara Eggem-Jenzer - Genossin und Regierungsrätin - übergeben will. Darin fordert die SP den Verzicht auf die Sparentscheide. Die BLS will das Reisezentrum im Weissenbühl schliessen und den Verkauf vollständig automatisieren. Bund. Donnerstag, 4.3.2010
29.01.2009 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
Lohnerhöhung
Teuerungsausgleich
BLS-Lohnstreit vor Gericht. Die BLS und die Gewerkschaften einigen sich nicht über die Löhne. Schiedsgericht muss entscheiden. Die Gewerkschaften verlangen von der BLS deutliche Lohnerhöhungen. Die Bahn lehnt dies allerdings ab - und verweist auf die schwierige wirtschaftliche Lage und die stark unterdeckte Pensionskasse. Für 2009 verlangten die Bahngewerkschafte SEV und Transfair für die insgesamt über 2600 Angestellten der BLS unter anderem eine Lohnerhöhung mit vollem Teuerungsausgleich. Damit hätte  sich der Personalaufwand für die BLS um rund 13 Millionen erhöht. Jetzt sind die Lohnverhandlungen mit der Geschäftsleitung des Bahnunternehmens aber gescheitert, wie BLS-Sprecher Olivier Bayard auf Anfrage bestätigt. Die Personalverände haben deshalb ein Schiedsgericht angerufen, das aber noch keinen Entscheid gefällt hat. Laut SEV-Sprecher Peter Moor lehnte die BLS den vollen Teuerungsausgleich als nicht realistisch ab. Moor spricht von einem ungerechten Angebot. (...). Mit Foto. Tobias Gaffner. Bund 29.2009
29.01.2009 Schweiz
BLS
SEV Schweiz

BLS
Lohnerhöhung
Teuerungsausgleich
BLS-Lohnstreit vor Gericht. Die BLS und die Gewerkschaften einigen sich nicht über die Löhne. Schiedsgericht muss entscheiden. Die Gewerkschaften verlangen von der BLS deutliche Lohnerhöhungen. Die Bahn lehnt dies allerdings ab - und verweist auf die schwierige wirtschaftliche Lage und die stark unterdeckte Pensionskasse. Für 2009 verlangten die Bahngewerkschafte SEV und Transfair für die insgesamt über 2600 Angestellten der BLS unter anderem eine Lohnerhöhung mit vollem Teuerungsausgleich. Damit hätte  sich der Personalaufwand für die BLS um rund 13 Millionen erhöht. Jetzt sind die Lohnverhandlungen mit der Geschäftsleitung des Bahnunternehmens aber gescheitert, wie BLS-Sprecher Olivier Bayard auf Anfrage bestätigt. Die Personalverände haben deshalb ein Schiedsgericht angerufen, das aber noch keinen Entscheid gefällt hat. Laut SEV-Sprecher Peter Moor lehnte die BLS den vollen Teuerungsausgleich als nicht realistisch ab. Moor spricht von einem ungerechten Angebot. (...). Mit Foto. Tobias Gaffner. Bund 29.2009
08.04.2005 Schweiz
BLS
Personen
Work
Ralph Hug
BLS
Lohndumping
Lohndumping auf der Schiene. Angst vor Billig-Lokführern. Das Bundesamt für Verkehr will der BLS Lötschbergbahn AG den Einsatz deutscher Lokführer mit tieferen Löhnen auf der Gotthardachse erlauben. Foto Peter Schneider. Ralph Hug. Work 8.4.2005
09.11.1984 Nidau
Personen
SP Nidau
SP-Amtsverband
René Bärtschi
Ernst Eggenberger
Anny Klawa-Morf
Heinz Oberli
Amtsvberbandsfest
Atomkraftwerke
BLS
Volltext

Amtsverbandsfest der SP in Nidau. Applaus für Anny Klawa. Nationalrat Ernst Eggenberg, Regierungsrat René Bärtschi, Anny Klawa und viele Gäste konnten vor grosser Zuschauerzahl im Weidteileschulhaus in Nidau feststellen, dass die Seeländer nicht nur politisieren, sondern auch lustig sein können. Regierungsrat René Bärtschi gab mit seinem ersten politischen Auftritt in Nidau dem Abend eine besondere Note. Der Sozialdemokratische Amtsverband Nidau traf sich in der Aula des Weidteileschulhauses in Nidau zu dem nun schon zur Tradition gewordenen Amtsverbandsfest, wo nebst leichter politischer Kost auch die Gemütlichkeit nicht zu kurz kam. Amtsverbandsvizepräsident Heinz Oberli hatte ein ausgezeichnetes Programm  zusammengestellt. Regierungsstatthalter Werner Hofer freute sich, dass er als „Tafelniajor“ die Gäste aus nah und fern begrüssen durfte. (...).

Berner Tagwacht. Freitag, 9.11.1984.
SP Nidau > Amtsverbandsfest. 9.11.1984.doc.

SP Nidau. Amtsverbandsfest. 9.11.1984.pdf

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