Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 54

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16.11.2017 Deutschland
IG Metall
Junge Welt

Arbeitszeitverkürzung
IG Metall
Volltext
Die Stundendiebe. Weniger lang im Betrieb sein? Die IG Metall will über die Arbeitszeiten in der Metallindustrie verhandeln. Das Kapital läuft schon jetzt Sturm. Der Kampf um die Arbeitszeiten in Deutschland ist in vollem Gange. Begonnen haben ihn nicht Arbeiter und Angestellte, sondern Unternehmen, die die Möglichkeiten von Handy, Tablet und Co. geschickt dazu nutzen, ihre Mitarbeiter auch daheim arbeiten zu lassen. Doch an diesem Mittwoch stieg Deutschlands grösste Gewerkschaft in das Ringen ein: Die Tarifrunde der Metallindustrie begann in verschiedenen Bundesländern – und die IG Metall fordert mehr Verfügungsrechte über die eigene Arbeitszeit für die Beschäftigten. Sechs Prozent mehr Lohn verlangt die Gewerkschaft für die rund 3,9 Millionen Beschäftigten der Branche. Doch für mehr Aufregung sorgt ein anderes Anliegen der IG Metall: Künftig sollen Arbeiter das Recht erhalten, maximal zwei Jahre lang ihre Arbeitszeit auf bis zu 28 Stunden zu reduzieren. Damit verbunden wäre die Möglichkeit, später wieder Vollzeit zu arbeiten; wer kürzer treten will, um Kinder zu betreuen oder Angehörige zu pflegen, oder wer Schichtarbeit leistet, soll zudem einen Entgeltausgleich von bis zu 200 Euro im Monat erhalten. Bislang müssen in der Metall- und Elektroindustrie 35 Stunden in West- beziehungsweise 38 Stunden in Ostdeutschland gearbeitet werden. In Berlin zeigten sich die Arbeiter bei einer Kundgebung der Gewerkschaft am Mittwochmorgen vollauf zufrieden mit der Forderung. „Das bedeutet einfach mehr (…).
Junge Welt, 16.11.2017.
Junge Welt > Arbeitszeit. IG Metall. Junge Welt, 2017-11-16.
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16.11.2017 Deutschland
IG Metall
Neues Deutschland

Arbeitszeitverkürzung
IG Metall
Volltext
Kurze Arbeit ist gute Arbeit. Die IG Metall stellt sich in der begonnenen Tarifrunde gegen den Trend zu längeren Arbeitszeiten. Begleitet von ersten Kundgebungen streikbereiter Metaller hat am Mittwoch an mehreren Orten bundesweit die erste Runde der Tarifverhandlungen zwischen der IG Metall und den regionalen Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie (M+E) begonnen. So versammelten sich am Nachmittag auch in Böblingen bei Stuttgart Beschäftigte des nahen Sindelfinger Daimler-Werks vor dem Tagungshotel, in dem die Unterhändler des wichtigen IG-Metall-Bezirks Baden-Württemberg auf die Vertreter von Südwestmetall trafen - und wie erwartet ohne Einigung auseinandergingen. Für die bundesweit 3,8 Millionen Beschäftigten in der Branche fordert die Gewerkschaft neben einer Einkommenserhöhung von sechs Prozent einen individuellen Anspruch auf eine befristete Arbeitszeitkürzung. Für die ostdeutschen Tarifgebiete, in denen nach wie vor 38 statt 35 Stunden pro Woche gearbeitet wird, strebt die IG Metall einen „Prozess zur Angleichung der Arbeitsbedingungen“ an. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für eine offensive Tarifrunde seien gut, erklärte IG-Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger am Mittwoch in Stuttgart. Er verwies auf ein erwartetes Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent im Jahr 2018 sowie volle Auftragsbücher, Neueinstellungen, hohe Kapazitätsauslastung und stabile Gewinne. Die Stimmung in der Branche sei deutlich besser als Anfang 2016, die internationale Wettbewerbsfähigkeit ungebrochen. (…).
Neues Deutschland, 16.11.2017
Neues Deutschland > Arbeitszeit. IG Metall. Neues Deutschland, 2017-11-16.
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28.06.2017 Deutschland
Arbeitszeit
IG Metall
Junge Welt

Arbeitszeitverkürzung
IG Metall
Volltext
Gewerkschaft positioniert sich. Knackpunkt für Tarifrunde: IG Metall verlangt mehr selbstbestimmte Arbeitszeit. Die Industriegewerkschaft Metall will bei der kommenden Tarifrunde für die deutsche Metall- und Elektroindustrie kürzere Arbeitszeiten für viele Beschäftigte durchsetzen. „Die Beschäftigten wollen ihre Arbeitszeit wieder stärker selbst bestimmen“, erklärte der Leiter der Tarifabteilung, Stefan Schaumburg, am Dienstag zum Auftakt einer Gewerkschaftskonferenz mit mehr als 800 Teilnehmern in Mannheim. Konkrete Forderungen für die zum Jahresende anstehenden Tarifverhandlungen für rund 3,7 Millionen Beschäftigte sollten auf der Konferenz entwickelt werden. Bislang hat die Gewerkschaft eine „verkürzte Vollzeit“ für Beschäftigte in bestimmten Lebensphasen wie der Erziehung von kleinen Kindern oder der Pflege von Angehörigen diskutiert. Sie sollen einen von den Arbeitgebern zu finanzierenden Entgeltausgleich erhalten, wenn sie ihre Wochenarbeitszeit auf bis zu 28 Stunden reduzieren. Ein ähnliches Modell wird auch für Schichtarbeiter vorgeschlagen, deren Arbeit gesundheitlich belastender sei. Berechnungsgrundlage soll die im Westen tariflich vereinbarte 35-Stunden-Woche sein. Tatsächlich wird auch in vielen tariflich gebundenen Betrieben wegen der sehr guten Auftragslage mehr gearbeitet. Im Osten der Republik müssen die Metallarbeiter ohnehin immer noch drei Stunden pro Woche länger ran, weil es 2003 in einem – auf Initiative massgeblicher Betriebsräte der Branche im Westen abgebrochenen – Streik nicht gelungen war, die (…).
Junge Welt, 28.6.2017.
Junge Welt > IG Metall. Arbeitszeit. Junge Welt, 2017-06-28.
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27.11.1997 Biel
Archiv Schaffer
Gewerkschaftsbund Biel GL
Personen
Corrado Pardini
Arbeitszeitverkürzung
GB Biel Geschäftsleitung
Logo
Rechtsauskunftsstelle
SP Biel
VHTL

Protokoll Geschäftsleitung GBLS. Donnerstag, 27.11.1997, 9 Uhr, GBI-Haus
Anwesend: Corrado Pardini, Heinz Ledergerber, Beat Schaffer
Protokoll: Beat Schaffer


Gewerkschaftsbund Biel GL Protokolle 1997-1998.

06.11.1997 Biel
Personen
SEV/WAV
Hanspeter Lienhart
Walter Liniger
Arbeitszeit
Arbeitszeitverkürzung
Die VPOD-Sektion Biel, die PTT-Union Biel-Post und der SEV/WAV organisieren am 6.11.1997 einen Infoabend zum Thema „Arbeitszeitverkürzung mit den Referenten Hanspeter Lienhart VPOD, Walter Liniger PTT-Union und Vincent Bodard SEV. Jahresbericht GBLS 1997
28.08.1997 Biel
Archiv Schaffer
Gewerkschaftsbund Biel GL
Personen
François Contini
Corrado Pardini
Beat Schaffer
Erica Wallis
Arbeitszeitverkürzung
Fichenaffäre
Grossratswahlen

Protokoll Geschäftsleitung GBB. Donnerstag, 28.8.1997, 9 Uhr, GBI-Haus. Anwesend: Corrado Pardini, Heinz Ledergerber, Ursula Then-Bergh, Beat Schaffer. Protokoll: Beat Schaffer. Traktanden: 1. Protokoll vom 21.8.1997. Das Protokoll wird genehmigt. 2. Korrespondenzen. Die Geschäftsleitung wünscht Erica Wallis und Max Werner mit einer Karte „Gute Besserung“.

Gewerkschaftsbund Biel GL Protokolle 1997-1998.

21.08.1997 Biel
Gewerkschaftsbund Biel GL

Arbeitszeitverkürzung
Die GL des Gewerkschaftsbund Biel führt am Donnerstag, 21.8.1997 mit Beginn um 9 Uhr im GBI-Sitzungszimmer eine Sitzung durch. Traktanden: Protokoll 14.8.1997, Kurz-Info Gewerkschaftsbund Biel Nr. 1, August 1997, Gruppe Widerstand, SMV, Grossratswahlen.
21.08.1997 Biel
Gewerkschaftsbund Biel
Grossratswahlen

Arbeitszeitverkürzung
Grossratswahlen
Gewerkschaftsbund Biel
Die GL des GBB Biel führt am Donnerstag, 21.8.1997 mit Beginn um 9 Uhr im GBI-Sitzungszimmer eine Sitzung durch. Traktanden: Protokoll 14.8.1997, Kurz-Info GBB Biel Nr. 1, August 1997, Gruppe Widerstand, SMV, Grossratswahlen 1998, Aktionstag VPOD vom 30.10.1997, Arbeitszeitverkürzung, Fusion GBB Biel mit GB Lyss-Seeland, SP Biel, Arbeitsvertrag für den Sekretär, SP-Gemeinderäte und Gemeinderätinnen, Beat Schaffer. Protokoll GL des GBB Biel 21.8.1997
13.05.1996 BE Kanton
GKB

Arbeitszeitverkürzung
Jahresdelegiertenversammlung des GKB. Aufbruchstimmung und Misstöne. Die Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wollen es wissen: Im öffentlichen Bereich erteilen sie dem regierungsrätlichen Stellenabbau eine Absage. Arbeitszeitverkürzungen ohne Lohnabbau heisst die Devise für die Privatwirtschaft. Trotzdem gibt es beim GKB Spannungen. Berner Tagwacht 13.5.1996
28.12.1988 Schweiz
Personen
PTT
PTT-Union Schweiz
Hans-Ueli Ruchti
Arbeitszeitverkürzung
PTT
Volltext
Ausgepresste Zitrone. PTT-Präsident Dr. Hans-Werner Binz rief an der Jahresschlusskonferenz das PTT-Personal zur Besonnenheit auf. Kampfmassnahmen wegen der abgelehnten Arbeitszeitverkürzung wären kontraproduktiv. Gleichzeitig gab er bekannt, dass die Generaldirektion 15 Prozent der vom Parlament wegen des zu erwartenden Mehrverkehrs bewilligten zusätzlichen Stellen vorläufig sperrt. Wenn Präsident Binz feststellt, dass sich das Personal nur mit guten Dienstleistungen bei Bevölkerung und Behörden jene Voraussetzungen schafft, um den negativen Parlamentsentscheid umzustürzen, so stellen wir einfach fest, dass das PTT-Personal und das gesamte Bundespersonal in den letzten Jahren unter teils misslichen Umständen beste Dienstleistungen erbracht haben, ohne dass die Mehrheit des Parlaments bereit war, dies zu honorieren. Im Gegenteil, Otto Fischer hat im Nationalrat ganz klar festgestellt, das Bundespersonal erhalte die Arbeitszeitverkürzung dann, wenn es sie verdient habe! Also nicht jetzt. Für seine Arbeit wird das Bundespersonal angemessen entlöhnt. Es wird also nicht wie der Bär im Bärengraben um das „Rüebli“ Arbeitszeitverkürzung einen Betteltanz aufführen! Die Gewerkschaften des Bundespersonals argumentieren mit guten Gründen für die Arbeitszeitverkürzung. Wenn die Argumente nicht mehr gehört werden, müssen sie sich genau überlegen, welche Massnahmen sie einleiten. Sie werden dabei auch sehr genau abklären, ob allfällige Massnahmen nicht die Falschen treffen, oder ob sie sich schliesslich zuungunsten des Personals auswirken. Die PTT legen 15 Prozent der für 1983 zusätzlich bewilligten (…). Hans Ueli Ruchti.
Berner Tagwacht, 28.12.1988.
PTT-Union > Arbeitszeitverkürzung. PTT. TW, 1988-12-28.
Ganzer Text
09.12.1988 Schweiz
Abstimmung

Arbeitszeitverkürzung
Verpflichtung für die Arbeitgeber. Kommentar zur Abstimmung über die 40-Stunden-Woche-Initiative. Walter Renschler. OeD 9.12.1988
25.11.1988 Schweiz
Abstimmung

Arbeitszeitverkürzung
Mehr Zeit zum Leben! Vier gute Gründe , zur Urne zu gehen. OeD 25.11.88
24.11.1988 Schweiz
PTT-Union Schweiz

Arbeitszeitverkürzung
Kongress
Volltext
PTT-Union fordert Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich. Pöstler wollen 40-Stundenwoche. Mit der Forderung nach kürzeren Arbeitszeiten und mehr Ferien hat die Union Schweizerischer Post-, Telephon- und Telegraphenbeamter (PTT-Union) in Genf ihren Kongress abgeschlossen. Zentrales Thema der dreitägigen Veranstaltung war der streckenweise prekäre Personalmangel bei den PTT. Mit Nachdruck forderten die Postgewerkschafter attraktivere Arbeitsbedingungen, die das einzig wirksame Mittel gegen die Personalmisere darstellten. Im einzelnen verlangten die 300 Delegierten eine Verkürzung der Arbeitszeit von derzeit 42 auf 40 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich. Ausserdem wollen sie längere Pausen und eine bessere Abgeltung der Wochenende-, Nacht- und Schichtarbeit. Schliesslich soll es für die älteren Pöstler auch mehr Ferien geben - fünf Wochen ab dem 45. und sechs Wochen ab dem 55. Altersjahr. Über Arbeitszeitverkürzungen kann die PIT-Union allerdings nicht direkt mit dem Bund verhandeln. Zuständig dafür ist der Föderativverband des Personals öffentlicher Verwaltungen und Betriebe, dessen Präsident Georges Eggenberger zugleich Generalsekretär der PTT-Union ist. Wichtigste Massnahme im Kampf gegen den Personalmangel - gesamtschweizerisch sind weit über 1000 Stellen offen - sind nach Auffassung der Postgewerkschafter rasche Lohnerhöhungen. Dass die Pöstlergehälter im Rahmen einer Revision der Ämterklassifikation erhöht werden, ist zwar im Grundsatz bereits beschlossen. Umstritten ist jedoch der Zeitpunkt. Die PTT-Spitze will die Übung bis Ende 1990 durchziehen; die PTT-Union verlangt, die (…).
Berner Tagwacht, 24.11.1988.
PTT-Union > Kongress. Arbeitszeitverkürzung. TW, 1988-11-24.
Ganzer Text
17.11.1988 Schweiz
Biga

Arbeitszeitverkürzung
Wie starr ist die Arbeitszeitinitiative? Warnrufe der Gegner erweisen sich als unbegründet. Verena Thalmann. TA 17.11.1988
16.11.1988 Schweiz
Abstimmung

Arbeitszeitverkürzung
Die Wirtschaft als Selbstbedienungsladen? 40-Stunden-Woche: Bürgerliche möchten "Arbeitszeit nach Mass". Adrian Knöpfli. Helvetische Typographia 16.11.1988
14.11.1988 Schweiz
SGB
Personen
Arbeitszeit
Arbeitszeitverkürzung
Beat Kappeler
Arbeitszeit
SGB
Arbeitszeitverkürzung
Nur noch 40 Stunden für alle. Eine starke Wirtschaft schafft den Spielraum für Arbeitszeitverkürzung. Wie jedesmal in der langen Geschichte der Arbeitszeitverkürzungen wird nun auch gegen die 40-Stunden-Woche eingewandt, die Wirtschaft könnte sie nicht tragen, ja würde zusammenbrechen und im Saldo sogar Arbeitsplätze verlieren. Dieses so oft strapazierte Argument kann man ganz klar zurückweisen. Beat Kappeler. TW 14.11.1988
04.11.1988 Schweiz
Abstimmung

Arbeitszeitverkürzung
Delegiertenversammlung des Föderativverbandes: Ja zur 40-Stunden-Woche. OeD 4.11.1988
28.10.1988 Schweiz
Abstimmung

Arbeitszeitverkürzung
Frauen für die 40-Stunden-Woche. "Mehr Zeit für die Familie und für mich selber". OeD 28.10.1988
28.10.1988 Schweiz
Arbeit
Arbeiterbewegung
Personen
Kurt Kipfer
Arbeitszeit
Arbeitszeitverkürzung
Gesundheitsschutz
Volltext

Dem Menschen unserer Zeit eine Chance: Die 40-Stunden-Woche. Die Leistungsschraube nicht weiterdrehen. Für die Erwerbstätigen und ihre Angehörigen ist Arbeit nach wie vor bestimmendes Lebenselement. Die Art der geleisteten Arbeit, die Arbeitszeit, die Belastung durch die erbrachte Leistung bestimmen die menschliche Existenz; sie bestimmen die persönlichen Entfaltungs- und Entwicklungschancen; sie entscheiden einschneidend über Gesundheit und Krankheit, über Leistungs- und Genussfähigkeit und Leistungseinbusse; sie stellen Weichen, sie spielen Schicksal – vom einzelnen Menschen kaum zu beeinflussen, ausserhalb des Entscheidungsspielraums des Erwerbstätigen. Übermässige Arbeitsbelastung gefährdet die Gesundheit... (...). Mit Fotomontage.
Kurt Kipfer, Spezialarzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin FMH.

Der öffentliche Dienst. Freitag, 28.10.1988.
Arbeit > Arbeitszeitverkürzung. Kurt Kipfer. 28.10.1988.doc.

Ganzer Text

24.10.1988 Schweiz
SGB

Arbeitszeitverkürzung
Schrittweise zur 40-Stunden-Woche für alle? Eine Volksinitiative des SGB. Verena Thalmann. TA 24.10.1988
05.10.1988 Schweiz
Frauen

Arbeitszeitverkürzung
Frauen für die 40-Stunden-Woche. "Mein Ziel sind 35 Stunden". HT 5.10.1988
31.08.1987 Biel
Bildungsausschuss
Gewerkschaftsbund

Arbeitszeitverkürzung
Arbeitszeit
Der Bildungsausschuss organisiert am Montag, 31.8.1987 mit Beginn um 20 Uhr im Cercle romande einen Informationsabend über den dreiteiligen „Zyklus Arbeitszeitverkürzung“. Referent ist Victor Moser (SABZ), Bern.
31.08.1987 Biel
Gewerkschaftsbund Biel

Arbeitszeitverkürzung
Der Bildungsausschuss organisiert am Montag, 31.8.1987 mit Beginn um 20 Uhr im Cercle romande einen Informationsabend über den dreiteiligen "Zyklus Arbeitszeitverkürzung". Referent ist Victor Moser (SABZ), Bern.
26.08.1987 Schweiz
Arbeitszeit
WOZ

Arbeitszeitverkürzung
Volltext

Kürzere Arbeitszeiten in der Schweiz. Im 4. Quartal 1986 betrug die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit verunfallter Arbeitnehmer 42,6 Stunden. Sie reduzierte sich im Vergleich zum 4. Quartal 1985 wie auch zum Vorquartal um je 0,4 Stunden. Aufgrund von rund 45‘000 Arbeitszeitangaben wurde eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 42,8 Stunden für das Betriebspersonal und von 42,0 Stunden für das Büropersonal errechnet. (...).

WOZ. Donnerstag, 1987-08-26.
Arbeit > Arbeitszeitverkürzung. 1987-08-26.doc.

Ganzer Text

01.06.1987 Schweiz
Arbeitszeit
Arbeitszeitverkürzung

Arbeitszeitverkürzung
Arbeitszeit
Fakten und Meinungen zur 40-Stunden-Woche. Broschüre. Beat Kappeler. Gewerkschaftliche Rundschau 6/1987
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