Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 7

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07.07.2020 Schweiz
Gastgewerbe
Löhne
Unia Schweiz

Arbeitsplätze
Lohnschutz
Volltext
Beschäftigte im Gastgewerbe fordern Sicherheit für Löhne und Arbeitsplätze. Der L-GAV regelt die Arbeitsbedingungen von rund 30‘000 gastgewerblichen Betrieben und über 200‘000 Angestellten.
Die Sozialpartner des Gastgewerbes beantragen beim Bundesrat, dass die Allgemeinverbindlichkeit (AVE) des Landes-Gesamtarbeitsvertrags (L-GAV) bis Ende 2022 verlängert wird. Damit gelten die Bestimmungen und Mindestlöhne des GAV weiterhin für alle Betriebe im Gastgewerbe. Die Verlängerung der AVE des L-GAV ist ein gutes Zeichen in der Corona-Krise: Mindestlöhne, der 13. Monatslohn, 5 Wochen Ferien und Unterstützung bei Aus- und Weiterbildung gibt es weiterhin für alle Beschäftigten der Branche. Ab 2022 werden zudem die Mindestlöhne um 0,2% angehoben. Verhandlungen über neuen GAV nötig
Gleichzeitig fordert die Unia-Branchenkonferenz Gastgewerbe von den Arbeitgebern, dass sie mit den Gewerkschaften über einen neuen L-GAV verhandeln. Die Mindestlöhne, insbesondere für erfahrene Mitarbeitende, müssen weiter erhöht werden. Zudem braucht es mehr Kontrollen, dass der L-GAV überall eingehalten wird. Null-Stundenverträge sind zu untersagen. Sichere Arbeitsplätze und Lohngarantie
In einer Resolution fordern die Unia-Delegierten, dass der Bund Angestellten in Kurzarbeit 100% des Lohnes garantiert (statt 80%), wenn sie weniger als 5000 Franken verdienen. Die Arbeitgeber sollen vom Instrument der Kurzarbeit Gebrauch machen und keine Entlassungen aussprechen. (…).

Unia Schweiz, 7.7.2020.
Unia Schweiz > Gastgewerbe. Lohnschutz. Unia Schweiz, 2020-07-07.
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02.10.2017 Schweiz
SGB

Arbeitsplätze
Digitalisierung
Volltext
Die Digitalisierung muss den Berufstätigen nützen. SGB-Studie zu den Folgen der Digitalisierung der Arbeitswelt. Die „Digitalisierung" hat viele Facetten. Viele Leute denken an den verstärkten Einsatz von Computern und Robotern in den Firmen. Und an die Vergabe von Jobs und Aufträgen über Internetplattformen („Uberisierung", „Crowdworking"). Tatsächlich sind aber die Verlagerung von Büro-Arbeitsplätzen ins Ausland, das Wachstum des Internethandels oder die Verschiebung von Print- zu Onlinewerbung ebenso bedeutend. Arbeit und Freizeit drohen sich zu vermischen. Die Digitalisierung bringt viele Vorteile, beinhaltet aber auch Gefahren für Löhne, Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen. In der Vergangenheit hat die Schweiz die Phasen des technologischen Wandels relativ gut gemeistert. Unter den Betroffenen gab es zwar immer wieder traurige Schicksale. Doch die Gewerkschaften und die Wirtschaftspolitik haben dafür gesorgt, dass die Berufstätigen insgesamt davon profitieren. Die Digitalisierung muss den Berufstätigen nützen. Die Gewerkschaften fordern u.a.: (…).
SGB, 2.10.2017.
SGB > Digitalisierung. Studie. SGB, 2017-10-02.
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05.09.2014 Schweiz
Krankversicherungen
Personen
Work
Ralph Hug
Arbeitsplätze
Einheitskrankenkasse
Stellenabbau
Volltext
Mit dem Wechsel zur Einheitskasse: Weg frei für bessere Jobs! Die Initiative für eine öffentliche Krankenkasse koste Arbeitsplätze. Sagen die Gegner. Stimmt. Doch es entstehen auch neue Jobs. Nützlichere. Heute existieren über 60 Krankenkassen mit rund 12‘500 Beschäftigten. Was passiert, beim Systemwechsel von den vielen privaten zu einer öffentlichen Kasse? Befürworter wie Gegner der Vorlage rechnen mit einem Stellenabbau. Die Berner Gesundheitsökonomin Anna Sax spricht in einem Gutachten für die SP von 2250 wegfallenden Stellen, vor allem in der Akquisition und im Marketing. Die Gegner der Initiative sprechen von 2800 Stellen. Ihre Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften rechnet mit dem Wegfall sämtlicher Innen- und Aussendienstmitarbeitenden in den Vertriebsagenturen. Dennoch bliebe der Grossteil der Jobs erhalten. Logisch: Die Versicherten müssen ja weiterhin im gleichen Umfang administriert werden. Umorientieren müssten sich vor allem Makler, Marketingleute, Werber und Gestalter von Krankenkassenmagazinen sowie die dazugehörige Administration. Und etliche hochbezahlte Chefs mit einer halben Million Franken Jahressalär sowie ihr Anhang in den oft aufgeblähten Teppichetagen. Sie alle braucht es bei einer öffentlichen Krankenkasse nicht mehr. Ist das schlimm? (…). Ralph Hug.
Work, 5.9.2014.
Personen > Hug Ralph. Einheitskrankenkasse. Arbeitsstellen. Work, 2014-09-05.
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22.01.2009 Schweiz
Personen
SGB
Unia Schweiz
Work
Oliver Fahrni
Arbeitsplätze
Volltext
Wirtschaftspolitik

Die Krise sind eigentlich zwei. Der Einbruch ist da. Wie schlimm er wird, hängt davon ab, welche Wirtschaftspolitik der Bundesrat macht. Die Unia und der SGB zeigen, was hilft. Legt der Bundesrat nicht sofort ein massives Impulsprogramm auf, haben 200‘000 Menschen bald keine Arbeit mehr. Das sagen der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) und die Unia. Denn die Krise fährt ungebremst ein. Arbeitsplätze in Gefahr. Hunderte von Unternehmen schieben schon Kurzarbeit oder dekretieren Massenentlassungen. (...). Oliver Fahrni.

Work online, 22.1.2009.
Personen > Fahrni Oliver. Wirtschaftspolitik. Arbeitsplätze. Work 2009-01-21.

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18.10.2007 Herisau
Pfäffikon SZ
Huber + Suhner
Personen
Work
Oliver Fahrni
Arbeitsplätze
Huber & Suhner
Volltext

Das grüne Arbeitsplatzwunder. Bis vor kurzem galt die Schweizer Industrie als Auslaufmodell. Jetzt schafft sie wieder Arbeitsplätze. Grund für die Trendwende: Sie setzt vermehrt auf den ökologischen Umbau. Huber & Suhner, Multi mit 3700 Beschäftigten in Pfäffikon und Herisau, setzt auf Ökotechnologien und boomt: „Das Solargeschäft entwickelt sich zu einem wichtigen Pfeiler mit grossem Potential.“ Stadler Rail in Bussnang, Überlebende einer einst blühenden Schweizer Bahnindustrie, kann sich vor Aufträgen kaum retten und hat in den letzten 12 Monaten 400 Arbeitsplätze allein in der Schweiz geschaffen. (...). Oliver Fahrni.

Work online, 18.10.2007.
Personen > Fahrni Oliver. Industriepolitik. Arbeitsplätze. Work. 2007-10-18.doc.

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25.08.2006 Schweiz
Personen
Rüstungsindustrie
Work
André Daguet
Arbeitsplätze
Rüstungsexporte
Deshalb macht Daguet mit. Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie: Ein heisses Thema für die Unia. "Ich mache mit", sagt André Daguet von der Unia zur Initiative für ein vollständiges Waffenexportverbot. Und weiss, dass er damit einige Mitglieder vor den Kopf stösst. Mit Foto. Work 25.8.2006
05.12.2003 Schweiz
Personen
Work
Marie-Josée Kuhn
Arbeitsplätze
Immer mehr Eigeninitiative. Die Schweiz AG. Arbeitsplätze haben Gesichter. Kalkül und Kahlschlag. Die Alternative. Mit Foto. Marie-Josée Kuhn. Work 5.12.2003
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