Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 41

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.06.2019 Schweiz
Arbeitsgesetz
VPOD-Magazin

Arbeitsgesetz
Haushalthilfen
Volltext
Gutachten belegt: Arbeitsgesetz gilt auch im Privathaushalt. Im Auftrag des VPOD hat der Basler Rechtsprofessor Kurt Pärli die Frage nach der Anwendbarkeit des Arbeitsgesetzes auf Arbeitstätigkeiten in Privathaushalten begutachtet. Sein Fazit: Personalverleiher, die Arbeitnehmende in Privathaushalte schicken, müssen sich an das Arbeitsgesetz halten. Der Grossteil der Arbeitsverhältnisse in der 24-Stunden-Betagtenbetreuung verletzt also das Arbeitsgesetz. Auch das Nachrichtenmagazin „10 vor 10“ berichtete jüngst über die verbreiteten Missstände. Seit Jahren kämpft der VPOD mit seinem Netzwerk Respekt für würdige Arbeitsbedingungen in der Betagtenbetreuung in Privathaushalten. 24-Stunden-Betreuung ist hoch problematisch, weil sie die Betreuenden zeitlich und damit auch körperlich und psychisch überbeansprucht. Typischerweise sind die Betreuerinnen - häufig aus Ostmittel- oder Osteuropa stammende Frauen - mehrere Wochen lang rund um die Uhr für die betagten Menschen im Einsatz. Während dieser Zeit werden ihnen in der Regel lediglich 4 bis 5 Stunden Freizeit pro Woche gewährt. was zu sozialer Isolation führt. Tägliche verbindliche Ruhezeiten ohne Rufbereitschaft und eine faire Entlöhnung der Arbeits- und Präsenzzeiten sind für würdige Arbeitsbedingungen elementar. Laut Kurt Pärli müssen sich Personalverleiher, die Arbeitnehmende in Privathaushalte vermitteln, an das Arbeitsgesetz halten. Dies würde verbindliche Ruhe- und Höchstarbeitszeiten bedeuten. Der VPOD ist erfreut, dass nun auch (...).
VPOD Schweiz, 1.6.2019.
VPOD-Magazin > Arbeitsgesetz. Haushalthilfen. VPOD-Magazin, 2019-06-01.
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29.11.2018 Schweiz
Arbeitsgesetz
Personen
WOZ

Arbeitszeit
Volltext
Autonom ins Burn-out. Zwei Initiantlnnen, eine Idee: Das Arbeitsgesetz soll massiv dereguliert werden. Die Gewerkschaften planen bereits das Referendum. Wenn Work und Life vollkommen aus der Balance geraten, steigt gemäss ExpertInnen das Risiko für Krebs, Diabetes und psychische Erkrankungen. Werden in der Schweiz künftig 15-Stunden-Arbeitstage und 70-Stunden-Wochen zur Norm? Und wer kontrolliert die Einhaltung der Arbeitszeit, wenn diese nicht mehr erfasst werden muss? Am kommenden Dienstag endet das Vernehmlassungsverfahren zur geplanten Revision des Arbeitsgesetzes, die es in sich hat: Das Arbeitsrecht soll radikal umgebaut und flexibilisiert werden. Auf der Strecke bliebe der ArbeitnehmerInnenschutz. Ausgelöst hatten die Revision zwei parlamentarische Initiativen, die im März 2016 fast zeitgleich im Ständerat eingereicht wurden und die nun in der Vernehmlassung sind. Die AbsenderInnen: die designierte Bundesrätin Karin Keller-Sutter und der CVP-Ständerat Konrad Graber. Die Initiativen verlangen, dass die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung für zahlreiche Arbeitnehmende aufgehoben werden soll (Keller-Sutter). Von Freiwilligkeit steht im Gesetzesentwurf nichts. Neu soll auch die wöchentliche Höchstarbeitszeit wegfallen, und Vorschriften zur Ruhezeit, zur Abend- und Nachtarbeit sowie zur Sonntagsarbeit sollen gelockert werden (Graber). Damit wäre es künftig legal, jemanden gut siebzig Stunden in der Woche arbeiten zu lassen. Wem nützts? Das heutige Arbeitsgesetz (…). Matthias Fässler.
WOZ, 29.11.2018.
Personen > Faessler Matthias. Arbeitszeit. Arbeitsgesetz. WOZ, 2018-11-29.
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07.09.2018 Schweiz
Arbeitsgesetz
SGB

Arbeitsgesetz
Revision
Volltext
Gratisarbeit und uferlose Arbeitszeiten wird das Volk ablehnen. Der SGB zur Revision des Arbeitsgesetzes. Die Provokationen gegenüber den Lohnabhängigen in der Schweiz folgen Schlag auf Schlag. Nach dem beispiellosen Angriff auf den bewährten schweizerischen Lohnschutz durch die freisinnigen Bundesräte holt nun die ständerätliche Wirtschaftskommission zum zweiten Schlag gegen die elementaren Interessen der Lohnabhängigen aus. Ins Visier genommen haben sie die Höchstarbeitszeiten und die Arbeitszeiterfassung. Auch diesen Angriff wird der Schweizerische Gewerkschaftsbund mit dem Referendum bekämpfen, falls er die parlamentarische Beratung übersteht. Gemäss der eben in die Vernehmlassung geschickten Revision des Arbeitsgesetzes (ArG) sollen neu sogenannte Fachspezialisten und Kader von arbeitszeitlichen Schutzbestimmungen ausgenommen werden. Damit würde für fast 40 Prozent der Arbeitnehmenden, das sind 1,4 Millionen Menschen in der Schweiz, der Schutz vor Burnout und Gratisarbeit faktisch abgeschafft. Besonders gefährdet würde die Gesundheit der Arbeitnehmenden zudem durch die Abschaffung der wöchentlichen Höchstarbeitszeit und der maximalen täglichen Dauer von Überzeitarbeit sowie die Aufhebung des Sonntagsarbeitsverbots. All diese Liberalisierungen führten dazu, dass die betroffenen Lohnabhängigen viel länger arbeiten müssten. 17-Stunden-Arbeitstage und 73,5-Stunden-Wochen würden legalisiert. Und das Familienleben und Sozialleben würde auch durch den Wegfall des Sonntagsarbeitsverbots für noch mehr Menschen in der Schweiz gestört. (…).
SGB, 7.9.2018.
SGB > Arbeitsgesetz. Revision. SGB, 2018-09-07.
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05.03.2018 Schweiz
Arbeitsgesetz
Unia Schweiz

Arbeitsbedingungen
Arbeitsgesetz
Volltext
Gesundheitsschädigende Vorstösse im Parlament. Angestellte im Dienstleistungssektor wehren sich für ihre Gesundheit. Die Angestellten im Dienstleistungssektor warnen vor drohenden Verschlechterungen im Arbeitsgesetz: Gemeinsam mit der Unia fordern knapp 1‘300 Arbeitnehmende in einem Protestschreiben vom Parlament, sich für den Schutz der Arbeitnehmenden einzusetzen und wehren sich gegen die Aushöhlung des Arbeitsgesetzes. Zur Zeit diskutiert das Parlament mehrere bürgerliche Vorstösse zum Arbeitsgesetz. Mit deren Annahme würden die heute schon prekären Arbeitsbedingungen der Angestellten weiter verschlechtert. Deshalb hat heute eine Arbeitnehmerdelegation aus dem Dienstleistungssektor dem nationalen Parlament 1‘280 Protestkarten übergeben. Die Arbeitnehmenden fordern, die gesundheitsschädigenden Vorstösse von Karin Keller-Sutter und Konrad Graber abzulehnen. Die Aktion drückt ihre grosse Besorgnis über die laufenden Bestrebungen aus, das Arbeitsgesetz unter dem Deckmantel der Modernisierung zu schwächen und weiter auszuhöhlen. Gesundheitsschutz ausbauen, statt abbauen. Die Arbeitgeber stellen immer grössere Anforderungen an die Angestellten. Sie verlangen immer mehr Leistung und der Leidensdruck an der Arbeit steigt. Die Unia setzt sich dafür ein, dass das Arbeitsgesetz aus-, statt abgebaut wird, denn: (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 5.3.2018.
Unia Schweiz > Arbeitsgesetz. Arbeitsbedingungen. Unia Schweiz, 2018-03-05.
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24.08.2017 Schweiz
Arbeitsgesetz
Bankpersonalverband

Arbeitsrecht
Kündigungsschutz
Volltext
Altes einfach ausmustern? Der Grundsatz ist klar: In der Schweiz gilt die Kündigungsfreiheit. Bedeutet dies aber auch, dass ältere und langjährige Mitarbeiter einfach auf die Strasse gestellt und durch jüngeres Personal ersetzt werden dürfen? Kündigungen langjähriger, älterer Mitarbeiter keine Seltenheit mehr. Vermehrt zu verzeichnen sind branchenübergreifend Fälle von Kündigungen langjähriger, älterer Angestellter (ab 50+ aufwärts), die durch jüngeres Personal ersetzt werden. Die Kündigung langjähriger und älterer Mitarbeiter beschäftigt nicht nur die Politik und Angestelltenverbände, sondern auch die Gerichte. Das Bundesgericht hat den Kündigungsschutz älterer Angestellter vermehrt gestärkt und sieht eine erhöhte Fürsorgepflicht bei der Entlassung von älteren Mitarbeitern vor. Stärkerer Kündigungsschutz. Das Bundesgericht hat sich u.a. mit zwei Fällen einer missbräuchlichen Kündigung von älteren, meist langjährigen Mitarbeitenden auseinandergesetzt. Im ersten Fall ging es um einen Angestellten, der sich rund ein Jahr vor der Pensionierung befand und bereits während 44 Jahre für den Arbeitgeber tätig war. Das Bundesgericht erachtete die Kündigung als missbräuchlich, weil der Angestellte seine Arbeit offenbar „ohne Grund zur Klage“ erbracht und man den Angestellten vor der Kündigung auch nicht angehört hatte. Der Arbeitgeber wurde zur maximalen Entschädigung in der Höhe von sechs Monatslöhnen verurteilt. Im zweiten Fall wurde die Kündigung eines 59-jährigen Mitarbeiters mit über 10-jährigem Dienstalter (mit (…).
Bankpersonalverband, 24.8.2017.
Bankpersonalverband > Kündigungsschutz. Arbeitsrecht. SBPV, 2017-08-24.
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22.06.2017 Schweiz
Arbeitsgesetz
Unia Schweiz

Arbeitsgesetz
Betreuungsberufe
Volltext
Neue Regelungen zur 24-Stunden-Betreuungsarbeit. Das Arbeitsgesetz muss für alle gelten! Der Bundesrat hat beschlossen, die 24-Stunden Betreuungsarbeit in Privathaushalten an die Kantonen zu delegieren und in unverbindlichen Normalarbeitsverträgen (NAV) zu regeln. Für die Gewerkschaft Unia ist diese Regelung zahnlos. Die Unia fordert eine Unterstellung unter das Arbeitsgesetz, Gesamtarbeitsverträge im ganzen Langzeitpflegebereich und eine neue Pflegefinanzierung. Für die Unia greift der Entscheid des Bundesrates zu wenig weit: Normalarbeitsverträge können mit Einzelarbeitsverträgen umgangen werden. Unterstellung unter Arbeitsgesetz und GAV gefordert. Um die Arbeitnehmenden im Langzeitpflegebereich besser zu schützen, braucht es eine Unterstellung unter das Arbeitsgesetz. Diesen Schutz haben alle verdient und wird auch durch die ILO-Konvention 189 verlangt. Die Unia fordert ausserdem Gesamtarbeitsverträge für den ganzen Langzeitpflegebereich. Pflegefinanzierung neu regeln. Im Herbst wird der Nationalrat über die Finanzierung der Pflegeleistungen debattieren. Die Unia wird sich dafür einsetzen, dass den Arbeitnehmenden ein vernünftiger arbeitsrechtlicher Schutz gewährleistet wird und auch neue Finanzierungsmodelle diskutiert werden. Statt die Kosten auf Private zu überwälzen, steht der Bundesrat in der Pflicht! Gegen weitere Pflästerlipolitik wehrt sich die Gewerkschaft vehement. (…).
Unia Schweiz, Medienmitteilung, 22.6.2017.
Unia Schweiz > Arbeitsgesetz. Betreuungsarbeit. Unia Schweiz, 2017-06-22.
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22.02.2017 Schweiz
Arbeitsgesetz
Personen
SGB
Luca Cirigliano
Arbeitsgesetz
Arbeitszeit
Volltext
Keine Demontage des Arbeitsgesetzes. WAK-Nationalrat hat vom USR III-Debakel nichts gelernt. Der SGB wird die Demontage des Arbeitsgesetzes, zu welcher sich heute die Mehrheit der nationalrätlichen Kommission Wirtschaft und Abgaben (WAK-N) entschlossen hat, vehement bekämpfen. Die WAK-N lanciert mit der Überweisung der beiden Parlamentarischen Initiativen Graber und Keller-Sutter einen Generalangriff auf den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden. Mit ihrer Kopf-durch-die Wand-Taktik hat die Kommission nichts vom USR III-Debakel gelernt. Noch mehr Überarbeitung, noch mehr Nacht- und Sonntagsarbeit wären die Folge dieser Vorstösse. Stress und Burnout würden dramatisch zunehmen. Bedeutend erschwert würde die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Den Arbeitsinspektoren würde weitgehend verunmöglicht, die Einhaltung der Höchstarbeits-, Ruhe- und Pausenzeiten sowie das Verbot der Nacht- bzw. Sonntagsarbeit zu kontrollieren. Die extreme Initiative von Ständerat Graber zielt auf den gesamten Dienstleistungssektor. Sie greift nicht nur die Arbeitszeiterfassung an, sondern den Kern der geltenden materiellen Bestimmungen zu Arbeits- und Ruhezeiten in diesem Sektor. In einem neuen Gummiparagraphen sollen "leitende Arbeitnehmer" sowie „Fachspezialisten" von der Arbeitszeiterfassung ausgenommen werden. Sie müssten damit praktisch rund um die Uhr, ja sogar an Sonntagen, arbeiten. Ausserdem greift der Vorstoss die wöchentlichen Höchstarbeitszeiten frontal an. Die Initiative Keller-Sutter verlangt, (…). Luca Cirigliano.
SGB, 22.2.2017.
Personen > Cirigliano Luca. Arbeitszeit. Arbeitsgesetz. SGB. 2’17-02-22.
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21.02.2017 Schweiz
Arbeitsgesetz
Syndicom

Arbeitsgesetz
Arbeitszeit
Volltext
Keine Demontage des Arbeitsgesetzes. WAK-Nationalrat hat vom USR III-Debakel nichts gelernt. Der SGB wird die Demontage des Arbeitsgesetzes, zu welcher sich heute die Mehrheit der nationalrätlichen Kommission Wirtschaft und Abgaben (WAK-N) entschlossen hat, vehement bekämpfen. Die WAK-N lanciert mit der Überweisung der beiden Parlamentarischen Initiativen Graber und Keller-Sutter einen Generalangriff auf den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmenden. Mit ihrer Kopf-durch-die Wand-Taktik hat die Kommission nichts vom USR III-Debakel gelernt. Noch mehr Überarbeitung, noch mehr Nacht- und Sonntagsarbeit wären die Folge dieser Vorstösse. Stress und Burnout würden dramatisch zunehmen. Bedeutend erschwert würde die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Den Arbeitsinspektoren würde weitgehend verunmöglicht, die Einhaltung der Höchstarbeits-, Ruhe- und Pausenzeiten sowie das Verbot der Nacht- bzw. Sonntagsarbeit zu kontrollieren. Die extreme Initiative von Ständerat Graber zielt auf den gesamten Dienstleistungssektor. Sie greift nicht nur die Arbeitszeiterfassung an, sondern den Kern der geltenden materiellen Bestimmungen zu Arbeits- und Ruhezeiten in diesem Sektor. In einem neuen Gummiparagraphen sollen "leitende Arbeitnehmer" sowie „Fachspezialisten" von der Arbeitszeiterfassung ausgenommen werden. Sie müssten damit praktisch rund um die Uhr, ja sogar an Sonntagen, arbeiten. Ausserdem greift der Vorstoss die wöchentlichen Höchstarbeitszeiten frontal an. Die Initiative Keller-Sutter verlangt, dass "Arbeitnehmer (…).
Syndicom, 21.2.2017.
Syndicom > Arbeitszeit. Arbeitsgesetz. Syndicom, 2017-02-21.
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03.10.2014 Schweiz
Südkorea
Arbeitsgesetz
Manpower
Personen
Work
Michael Stötzel
Arbeitsgesetz
Prekariat
Volltext
7. Oktober: Welttag gegen prekäre Arbeit. Manpower & Adecco im Visier. IndustriALL warnt: Internationale Temporärfirmen seien so stark, dass sie Arbeitsgesetze diktieren könnten. Der Finne Jyrki Raina ist Generalsekretär des internationalen Industriegewerkschaftsbundes IndustriALL. Er sagt: „Die explosionsartige Ausbreitung prekärer Arbeit überall auf der Welt ist eine der grössten Bedrohungen, denen die Gewerkschaften heute ausgesetzt sind.“ Denn sie gefährde nicht nur die Sicherheit der Arbeitsplätze, der Löhne und Anstellungsbedingungen, sondern grundsätzlich die Möglichkeiten der Beschäftigten, sich zu organisieren und gemeinsam ihren Arbeitgebern gegenüberzutreten. Rainas Gewerkschaftsbund ruft deshalb in diesem Jahr den „Welttag menschenwürdiger Arbeit“, den Gewerkschafter seit 2008 jährlich am 7. Oktober begehen, zum „Aktionstag gegen prekäre Arbeit“ aus. Ins Visier nimmt IndustriALL dabei die internationalen Leiharbeitsfirmen. Raina nennt speziell Manpower und Adecco. Sie seien mittlerweile so stark und einflussreich, dass sie Regierungen dazu drängen könnten, ihre Arbeitsgesetze den Bedürfnissen der Leiharbeitsbranche anzupassen. Zuletzt so geschehen in Malaysia, in Südkorea und in Mexiko, sagt Raina. (…). Michael Stötzel.
Work, 3.10.2014.
Personen > Stötzel Michael. Manpower. Arbeitsgesetz. Work, 3.10.2014.
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13.05.2014 Schweiz
Arbeitsgesetz
NZZ
Syndicom

Arbeitszeit
NZZ
Offener Brief
Volltext
Jetzt schlägt’s 13! NZZ angezeigt - Verdacht auf Verletzung des Arbeitsgesetzes. Am 13. Mai 2014 haben Impressum und Syndicom die NZZ-Mediengruppe beim Arbeitsinspektorat angezeigt. Sie werfen ihr vor, das Arbeitsgesetz zu verletzen und den Gesundheitsschutz gegenüber ihren Journalistinnen und Journalisten zu vernachlässigen. Insbesondere wird bei den Medienschaffenden der NZZ die Arbeitszeit nicht korrekt erfasst. Eine vereinfachte Zeiterfassung wäre - soweit gesetzeskonform - zwar branchengerechter, könnte aber nur zusammen mit einem Gesamtarbeitsvertrag ihren Zweck erfüllen. Wie bereits am 13. Januar und am 13. Februar wurde ein Medienunternehmen wegen mutmasslicher Verletzung des Arbeitsgesetzes angezeigt. Dieses Mal richtet sich die Anzeige von Impressum und Syndicom gegen die AG für die Neue Zürcher Zeitung. Auch hier wird gemäss den Informationen, die den Organisationen vorliegen, der gesetzlich vorgeschriebene Gesundheitsschutz vernachlässigt. Regelmässig werden Redaktionsmitarbeitenden Aufgaben übertragen, die innerhalb der regulären Arbeitszeit nicht erledigt werden können. (…). Offener Brief an die NZZ
Syndicom, Grafische Industrie, 13.5.2014.
Syndicom > NZZ. Arbeitsgesetz. Offenere Berief. 13.5.2014.
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30.10.2013 ZH Kanton
Zürich
Arbeitsgesetz
AWA Amt für Wirtschaft und Arbeit
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

Arbeitsgesetz
Lohndumping
Volltext

Gewerkschaften fordern: Geschäftsprüfungskommission soll Vorgehen des AWA bei festgestellten Gesetzesverstössen gegen das Arbeitsrecht überprüfen. In den letzten Wochen machten die Zustände bei der Baustelle am Zürcher Hauptbahnhof Schlagzeilen. Arbeitnehmende ausländischer Herkunft wurden hier zu Dumpinglöhnen beschäftigt. Die kantonalen Dachverbände der Gewerkschaften, der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich GBKZ und Travail.Suisse, wenden sich nun an die Geschäftsprüfungs­kommission des Kantons, um das Vorgehen des zuständigen Amtes für Wirtschaft und Arbeit AWA überprüfen zu lassen. (...).

GBKZ, 30.10.2013.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Arbeitsgesetz. Lohndumping. GBKZ. 2013-10-30.

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15.08.2013 Schweiz
Arbeitsgesetz
SGB
Sonntagsallianz

Ladenöffnungszeiten
Volltext

Verschlechterung des Arbeitsgesetzes: Salamitaktik stoppen. Eidgenössische Abstimmung 22. September. Die heutige Medienkonferenz von Bundesrat Johann Schneider-Ammann vermochte die Befürchtungen der Sonntagsallianz nicht zu entkräften: Hinter der Abstimmung um eine angebliche „ Detailfrage“ steht die Absicht, die Nacht- und Sonntagsarbeit im Detailhandel voranzutreiben. Weil die Befürworter von immer längeren Ladenöffnungszeiten bei kantonalen Abstimmungen fast immer Schiffbruch erleiden, versuchen sie es nun mit einer Salamitaktik auf eidgenössischer Ebene. Den Start macht die Abstimmung vom 22. September. (...).

SGB, 15.8.2013.
Sonntagsallianz > Ladenöffnungszeiten. Abstimmung. Sonntagsallianz. 2013-08-15.

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04.07.2013 Schweiz
Arbeitsgesetz
Personen
Work
Oliver Fahrni
FdP Schweiz
Ladenöffnungszeiten
Volltext

Bratwurscht-Armee-Fraktion. Der Schutz vor Nacht- und Sonntagsarbeit soll fallen. Darum wollen die Bürgerlichen am 22. September das Arbeitsgesetz demontieren. Dafür haben sie die Bratwurscht-Armee-Fraktion (BAF) gegründet. Achtung, Glosse! Am Zipfel hängt die Zukunft der Schweiz. Nein, so etwas würden wir nie schreiben. Der freisinnige Genfer Nationalrat Christian Lüscher behauptet das. Er fordert, dass Tankstellenshops rund um die Uhr offen haben und alles verkaufen dürfen , was der „Polizist, Ambulanzfahrer und Taxiführer“ morgens um 3 Uhr halt so braucht: Campingausrüstungen, Badewannenenten und natürlich Bratwürste. Vor allem Bratwürste. (...). Oliver Fahrni.

Work online, 4.7.2013.
Personen > Fahrni Oliver. Ladenöffnungszeiten. FdP. Work. 2013-07-04.

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19.10.2012 Schweiz
Arbeitsgesetz
Nachtarbeit
Personen
Unia Schweiz
Work
Peter Schmid
Nachtarbeit
Volltext
Zulagen

Nachtarbeit: Bekomme ich dafür Lohnzuschläge? Ich bin Servicefachangestellte in einem Restaurant. Drei bis vier Mal pro Monat arbeite ich in der Nacht an der Bar. Meine Kollegin wird etwas weniger oft für den Nachtdienst eingeteilt. Für jede in der Nacht geleistete Arbeitsstunde bekomrrt sie 25 Prozent mehr Lohn. Ich selber bekomme keinen solchen Zuschlag und habe deshalb reklamiert. Meine Chefin sagt, ich hätte keinen Anspruch auf eine zusätzliche finanzielle Entschädigung, da ich pro Jahr mehr als 24 Tage in der Nacht arbeite. Hat sie recht? (...). Peter Schmid. Unia Rechtsabteilung.

Work. Freitag, 19.10.2012.
Zulagen > Nachtarbeit. Zulagen. 19.10.2012.

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17.12.2010 Schweiz
Arbeitsgesetz
Personen
SGB
Jean Christoph Schwaab
Anstellungsbedingungen
Arbeitsgesetz
Kleidervorschriften
Volltext

Was darf der Arbeitgeber, was nicht? Kann der Chef die Länge des Rocks bestimmen? Darf er Frisuren vorschreiben? Piercings verbieten? Ein kleiner Streifzug durch das Arbeitsrecht, Sektion Vorschriften zu Kleidern und zur äusseren Erscheinung. Sowohl die UBS wie auch Radio Télévision Suisse (RTS) haben kürzlich neue detaillierte Kleidervorschriften erlassen, die sogar den Bereich der Unterwäsche erfassen. Gleichzeitig muss in diesen Zeiten so manche Verkäuferin in ein Samichlaus-Gewand schlüpfen. Grund genug, um sich zu fragen, wie weit sich das Arbeitsrecht zu Kleidervorschriften äussert und welche Kompetenz es dabei dem Arbeitgeber verleiht. (...). Jean Christophe Schwaab, SGB-Zentralsekretär.

SGB, 17.12.2010.
SGB > Arbeitsgesetz. Vorschriften. 17.12.2010.

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09.02.2007 Schweiz
Arbeitsgesetz


Viele Firmen melden in die Schweiz entsandte Arbeiter nicht an. Grenzkantone stellen fest, dass zahlreiche ausländische Firmen ihrer gesetzlichen Meldepflicht nicht nachkommen. Auch Fälle von Lohndrückerei kommen vor. Seit dem 1. Juni 2004 können Angehörige aus den 15 "alten" EU-Staaten in der Schweiz eine Arbeit aufnehmen, ohne dass ein kantonales Arbeits- oder Migrationsamt ihre Lohn- und Arbeitsbedingungen vorgängig kontrolliert. Wer weniger als 3 Monate in der Schweiz arbeitet, braucht gemäss dem Abkommen über die Personenfreizügigkeit keine Bewilligung mehr. Richard Diethelm. TA 9.2.2007
04.12.2006 Schweiz
Arbeitsgesetz


Dienst nach Vorschrift - trotz Kündigung. In der Schweiz gibt es keinen Kündigungsschutz, nur die Fristen müssen eingehalten werden. Ohne Freistellung muss bis zum Schluss gearbeitet werden. Das ist nicht einfach. Mit Foto. Ruth Eigenmann. TA 4.12.2006
22.10.2003 Brig
Arbeitsgesetz


Spitalpersonal: Regierung gegen Arbeitsgesetz. Die Baselbieter Regierung befürwortet nur die Unterstellung der Assistenzärzte unter das Arbeitsgesetz, nicht aber des übrigen Personals. Die Gewerkschaften setzen sich jedoch für eine Gleichstellung aller Arb
16.12.2002 BS Kanton
Arbeitsgesetz


Störendes Arbeitsgesetz am Theater? Marianne Meyer (VPOD), Markus Meury (VHTL). Zu Gast im Forum. BaZ 16.12.2002
11.10.2002 Schweiz
Arbeitsgesetz
Personen
SGB
Work
Ralph Hug
Arbeitsgesetz
Kündigungsschutz
Mitsprache
Auch das Paradies braucht seine Gesetze. Mehr Rechte für die Arbeitenden: Der SGB kratzt an der Allmacht der Chefs. Mit Foto. Ralph Hug. Work 11.10.2002
27.09.2002 Schweiz
Arbeitsgesetz
Nachtarbeit
Work

Arbeitsgesetz
Nachtarbeit
Die Industrie WILL Mehr Nachtarbeit. Immer mehr Betriebe bemühen sich um Sonderbewilligungen für Nachtarbeit. Dazu gibts aber bestimmte Regeln. Mit Foto. Work 27.9.2002
18.07.2002 Schweiz
Arbeitsgesetz
Work

Nachtarbeit
Die Industrie WILL Mehr Nachtarbeit. Immer mehr Betriebe bemühen sich um Sonderbewilligungen für Nachtarbeit. Dazu gibt's aber bestimmte Regeln. Mit Foto. Work 27.9.2002
02.12.1996 Biel
Arbeitsgesetz


Das revidierte Arbeitsgesetz wird bei der nationalen Abstimmung vom 2.12.1996 auch in Biel abgelehnt. Jahresbericht GBB Biel 1996
01.12.1996 Biel
Arbeitsgesetz


Das Referendum des SGB gegen das revidierte Arbeitsgesetz wird an der nationalen Abstimmung vom 1.12.1996 mehrheitlich gutgeheissen. Jahresbericht GBB Biel 1996
14.05.1996 Biel
Arbeitsgesetz


Standaktion für das Arbeitsgesetz-Referendum des SGB in Biel. Jahresbericht Gewerkschaftsbund Biel 1996
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