Gewerkschaftschronik
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26.02.1979 BS Kanton
Arbeitersängerbund

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
DV
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 26.2.1979, 18.15 Uhr, Restaurant "Frohsinn". Mitteilungen. Einladung des Schweizerischen Arbeiter-Sängerbundes für einen Delegierten des Sportkartells an der Delegiertenversammlung vom 17./18.3.1979 in Basel. Weil niemand gehen kann, werden wir uns mit dem besten Dank für die Einladung entschuldigen. Protokoll Beat Flückiger. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 26.2.1979
26.02.1979 Schweiz
Arbeiterschachbund

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
DV
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 26.2.1979, 18.15 Uhr, Restaurant "Frohsinn". Mitteilungen. Einladung des Schweizerischen Arbeiter-Schachbundes für einen Delegierten des Sportkartells an der Delegiertenversammlung vom 10.3.1979 in Untersiggenthal. Wir werden uns mit dem besten Dank für die Einladung entschuldigen. Protokoll Beat Flückiger. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 26.2.1979
02.09.1978 Biel
Satus Biel-Stadt

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Arbeiter-Skiclub Biel
Jubiläum
Vorstandssitzung des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 5.12.1977, im Gewerkschaftskartell Biel. Traktandum 3: Mitteilungen. Kollege H. Wüthrich bittet, den 2./3. September 1978 vorzumerken, da an diesem Datum der Satus-Skiclub das 30jährige Hüttenjubiläum feiern wird. Protokoll Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Bie, 5.12.1977
05.12.1977 Biel
Arbeitermusik Biel

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Jubiläum
Vorstandssitzung des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 5.12.1977, im Gewerkschaftskartell Biel. Traktandum 3: Mitteilungen. Der Vorsitzende ruft in Erinnerung, dass am Samstagabend die Arbeitermusik im Kongresshaus ihr 60jähriges Jubiläum feiert. Er sei für diesen Abend eingeladen worden, könne aber nicht gehen, da er bereits anderweitig engagiert sei. Kollege Paul Kocher wird noch mitteilen, ob es ihm möglich ist, das Sportkartell an diesem Anlass zu vertreten. Protokoll Vorstandssitzung des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 5.12.1977
29.06.1977 Biel
Personen
Volkshaus Biel
Otto Arnold
Ernst Stauffer
Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Präsidentenkonferenz des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 29.6.1977, 20 Uhr, Hotel de la Poste. Traktandum 2: Kauf der Volkshauses durch die Stadt Biel, Propaganda Abstimmung September 1977. Der Vorsitzende erläutert seinen im Stadtrat eingereichten Vorstoss zum Kauf des Volkshauses durch die Stadt. Anlass dazu hat die Tatsache gegeben, dass heute in der Stadt zuwenig Säle vorhanden seien für Veranstaltungen der grösseren Vereine. Wenn die Stadt nicht einspringe, werde aus dem Volkshaus ein weiteres Warenhas entstehen und für die Vereine bleibe kein Platz mehr. Von bürgerlicher Seite sei eine massive Gegenpropaganda zu erwarten: deshalb sei die Information der Vorstandsmitglieder wichtig. Die Vereine und Gewerkschaften müssen ihre Mitglieder mobilisieren für die Abstimmung im September 1977. Beim Vorsitzenden können Informationsblätter bestellt werden. Der Vorsitzende eröffnet die Diskussion, um zu sehen, wie gross überhaupt das Interesse an der Wiedereröffnung des Volkshauses noch ist. Kollege Ernst Stauffer (Kinderfreunde) ruft in Erinnerung, dass das Volkshaus seinerzeit die Arbeiter zusammengeführt habe. Es sein ein allgemeiner Treffpunkt für die Arbeiterbewegung geworden. Wenn das Volkshaus nicht wieder aufleben sollte, wäre das ein schwerer Schlag für die Arbeiterbewegung und auch für das Sportkartell. Auf dem Platz Biel bestehen 507 Vereine. Die Hälfte davon seien sicher Arbeitervereine. Das rechtfertige die Wiedereröffnung des Volkshauses als Versammlungsort. Die Stadt sei dem Volkshaus nicht derart entgegen gekommen wie dem Kongresshaus, wo jährlich ca. Fr. 500'000.- hineingepumpt werden. Es sei sicher gerechtfertigt, dass die Stadt auch etwas für die Arbeitervereine mache. Kollege S. Liechti (Sängerkartell) führt aus, dass auch auf Seiten der Arbeitersänger ein reges Interesse an der Wiedereröffnung des Volkshauses bestehe. Die Sänger wüssten zum Teil kaum mehr, wo sie ihre Veranstaltungen durchführen sollten. Das Volkshaus müsse der Bevölkerung unbedingt wieder zur Verfügung stehen. Der Vorsitzende erklärt, dass die Säle des Volkshauses billiger sein werden. Der grosse Saal im Kongresshaus koste z.B. Fr. 2'000.-. Er erteilt darauf Baudirektor Otto Arnold das Wort. Dieser streift noch einmal kurz die Vorgeschichte, die zur Schliessung des Volkshauses geführt hatte und nimmt dann zur Abstimmungsvorlage vom Septemer 1977 Stellung. Er erklärt, dass es im September nur um einen Grundsatzentscheid gehe. Das Volk solle erst einmal entscheiden, ob es das Volkshaus wolle oder nicht. Wenn behauptet werde, man kaufe eine Katze im Sack, so stimme das nicht. Unittelbar nach der Zustimmung des Volkes werde eine Kommission eingesetzt zur genauen Abklärung der Bedürfnisse bezüglich der Säle. Dabei werde die Erhaltung der kleinen Säle und die Renovation des grossen Saales, evtl. Umfunktionierung in einen Mehrzwecksaal (Theater) im Vordergrund stehen. Es wäre falsch, bereits vor der Zustimmung durch das Volk konkrete Pläne zu erstellen, da das Haus zum jetzigen Zeitpunkt der Stadt noch gar nicht gehöre. Man wolle deshalb nicht Geld für die Planung ausgeben, bevor man sicher sei, dass das Haus wirklich erworben wird., Eine Studienkommission werde dann zuhanden des Gemeinderates ein Vorprojekt ausarbeiten, das nach der Behandlung im Gemeinderat dem Stadtrat und schliesslich dem Volk vorgelegt werde. Wenn das Volk zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zustimme, könne das Volkshaus ohne weiteres wieder verkauft werden. Der Preis von 1,6 Millionen Franken sei angesichts der guten Lage und der guten Nutzungsmöglichkeiten günstig. Der Vorsitzende verdankt die Ausführungen des Baudirektors und erklärt, die Finanzlage der Stadt Biel sei nicht derart schlecht, dass man diesen Betrag von 1,6 Mio. Franken nicht verkraften könnte. Kollege Werner Möri (Arbus) appelliert an die Veeine, dem Kauf des Volkshauses zuszustimmen. (...). Protokoll Präsidentenkonferenz des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 29.76.1977
09.03.1977 Biel
Personen
Volkshaus Biel
Otto Arnold
Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
DV des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 9.3.1977, 20.15 Uhr, Restaurant de la Poste. Der Vizepräsident Kollege H. Wüthrich heisst die Anwesenden willkommen und begrüsst insbesondere Gemeinderat Otto Arnold, der an unserer Sitzung als Vertreter der SP Biel teilnimmt. Traktandum 3: Entgegennahme der Berichte. Vorab verliest der Vorsitzende einen Brief, den uns Gemeinderat Otto Arnold auf unsere Gratulation zu seiner Wahl zukommen liess. Anschliessend ergreift Otto Arnold kurz das Wort. Er dankt noch einmal für die Wahlunterstützung und überbringt uns die besten Grüsse der Sozialdemokratischen Partei Biel. Er betont, dass es eine wichtige Aufgabe der Behörden sei, die Kultur- und Sportvereine zu fördern und begrüsst diesbezügliche Kontakte zwischen dem Sportkartell und dem Gemeinderat. Ein Prüfstein unserer Solidarität werde das Schicksal unseres Volkshauses sein. Im Gemeinderat sei ein Ausschuss gebildet worden, um mit Interessenten zu verhandeln. Ausserdem berate eine interne Gruppe über verschiedene Verwendungszwekcke des Volkshauses. Einig sei man sich darin, dass das Hotel bleiben sollte. Man untersuche primär, ob ein Theater in das Volkshaus integriert werden  könnte. Zudem bemühe man sich, den Arbeiterorganisationen  möglichst viele Säle zu erhalten. Die Anzahl dürfe aber nicht zu hoch sein, da sonst die Kosten zu hoch und das Interesse am Erwerb schwinden würde. Auf jeden Fall sei sicher, dass sich die Arbeiterorganisationen für das Volkshaus wehren müssen. Er ruft dazu auf, solidarisch zu sein und dafür zu kämpfen, dass das Volkshaus dem Volk erhalten bleibt. Protokoll DV des Arbeiter-Kultur- udn Sportkartells Biel, 9.3.1977
16.08.1976 Biel
Arbeiter-Schachclub Biel

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 16.8.1976, 20 Uhr, Restaurant Frohsinn. Traktandum 5: Angelegenheit Arbeiter-Schachklub Biel (ASK). Kollege Werner Möri  hat zusammen mit Kollege Markus Angehrn die DV des ASK als Gast besucht. Bei einer eingehenden Besprechung des geplanten Austritts des ASK aus dem Sportkartell zeigte sich, dass die Mitglieder grössten Teils gar nicht oder nur unvollständig über das Sportkartell Bescheid wussten. Ausserdem wurden dem Sportkartell nur 20 der insgesamt 100 Mitglieder des ASK gemeldet. Nur wenige Mitglieder erhalten die Rundschau. Der Vorwurf der angeblichen Linkslastigkleit des Sportkartells scheint vor allem vom Ehrenpräsidenten des ASK, Brügger, auszugehen. Im grossen und ganzen scheint aber die Stimmung gegenüber dem Sportkartell eher positiv zu sein. Es ist vor allem darauf hinzuweisen, dass der ASK des ASASK angehört und dort einen jährlichen Beitrag von Fr. 400.- erhält. Die Statuten der ASASK und des Sportkartells sind indessen sinngemäss praktisch identisch, so dass der Vorwurf, die Ziele des ASK liessen sich nicht mit denjenigen des Sportkartells vereinbaren, an den Haaren herbeigezogen erscheint. Der definitive Beschluss des ASK wird uns später mitgeteilt. Kollege Werner Möri bemerkt abschliessend, dass der vorliegende Fall deutlich zeige, dass der Kontakt zwischen dem Sportkartell und den angeschlossenen Vereinen noch nicht zufriedenstellend sei. Es sei deshalb wichtig, dass die Versammlungen der Vereine vom Sportkartell besucht werden. Protokoll Vorstand des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 16.8.1976
16.08.1976 Biel
Arbeiter-Schachclub Biel

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 16.8.1976, 20 Uhr, Restaurant Frohsinn. Traktandum 5: Angelegenheit Arbeiter-Schachklub Biel (ASK). Kollege Werner Möri  hat zusammen mit Kollege Markus Angehrn die DV des ASK als Gast besucht. Bei einer eingehenden Besprechung des geplanten Austritts des ASK aus dem Sportkartell zeigte sich, dass die Mitglieder grössten Teils gar nicht oder nur unvollständig über das Sportkartell Bescheid wussten. Ausserdem wurden dem Sportkartell nur 20 der insgesamt 100 Mitglieder des ASK gemeldet. Nur wenige Mitglieder erhalten die Rundschau. Der Vorwurf der angeblichen Linkslastigkleit des Sportkartells scheint vor allem vom Ehrenpräsidenten des ASK, Brügger, auszugehen. Im grossen und ganzen scheint aber die Stimmung gegenüber dem Sportkartell eher positiv zu sein. Es ist vor allem darauf hinzuweisen, dass der ASK des ASASK angehört und dort einen jährlichen Beitrag von Fr. 400.- erhält. Die Statuten der ASASK und des Sportkartells sind indessen sinngemäss praktisch identisch, so dass der Vorwurf, die Ziele des ASK liessen sich nicht mit denjenigen des Sportkartells vereinbaren, an den Haaren herbeigezogen erscheint. Der definitive Beschluss des ASK wird uns später mitgeteilt. Kollege Werner Möri bemerkt abschliessend, dass der vorliegende Fall deutlich zeige, dass der Kontakt zwischen dem Sportkartell und den angeschlossenen Vereinen noch nicht zufriedenstellend sei. Es sei deshalb wichtig, dass die Versammlungen der Vereine vom Sportkartell besucht werden. Protokoll Vorstand des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 16.8.1976
24.04.1976 Biel
Arbeiter-Schachclub Biel

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Austritt
Austritt der Schachfreunde Biel aus dem Sportkartell. Der Vorsitzende verliest einen Brief der Schachfreunde Biel (ASK), in dem sie ihre Absicht äussern, auf Ende des Jahres aus dem Sportkartell auszutreten. Sie begründen ihren Schritt damit, dass die Schachfreunde eine politisch neutrale Vereinigung seien, währenddem das Sportkartell allzusehr mit der sozialdemokratischen Partei verbunden sei. Ausserdem hätten sie schon lange keine Beziehungen mehr zum Sportkartell. Der Vorstand hält diesen Ausführungen entgegen, dass die Beziehungen des Sportkartells zur sozialdemokratischen Partei nie über das Stadium der "Pflege guter Beziehungen", wie dies in den Statuten formuliert ist, hinausgegangen ist und somit von einer politischen Vereinigung nicht die Rede sein kann. Auch die Schachfreunde Biel sind als Arbeiterverein gegründet worden und ihre Ziele lassen sich durchaus mit den Zielen des Sportkartells vereinbaren. Ausserdem ist an dieser Stelle einmal mehr zu erwähnen, dass die Beziehungen zwischen dem Sportkartell und den angeschlossenen Vereinen in den letzten Jahren stark gelitten haben. Eines der Ziele des heutigen Vorstandes ist der Ausbau und die Verbesserung dieser Beziehungen. Die Voraussetzung dazu ist jedoch, dass auch bei den Vereinen guter Wille vorhanden ist. Der Vorstand ist der Ansicht, dass man mit dem Präsidenten der Schachfreunde Biel diesen Austritt noch einmal besprechen sollte. Die Kollegen W. Schneider, Markus Angehrn und Alfred Müller werden dies übernehmen. Protokoll Vorstand des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells Biel, 24.4.1976
24.03.1976 Pieterlen
Arbeiter-Männerchor Pieterlen

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 24.3.1976, 20.15 Uhr, Restaurant "De la Poste". Der Präsident, Kollege Walter Schneider, heisst die Anwesenden willkommen und begrüsst insbesondere die Vertreter des Gewerkschaftskartells, der Sozialdemokratischen Partei und der Genodruck. Mutationen. Kollegin H. Gebhardt meldet, dass der Arbeiter-Männerchor Pieterlen nicht mehr singt, dass er aber noch nicht aufgelöst sei. Protokoll Beat Flückiger. DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 24.3.1976
07.02.1975 Biel
Satus-Vereinigung Biel

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 27.1.1975, 20 Uhr, Volkshaus. Anwesend sind die genosse Reinhard Bürgin, Ernst Hänni, Charles Laubscher, Ch. Mäder, Werner Möri, Alfred Müller, Werner Schneider, H. Stalder, Eduard Villars, H. Wüthrich und H. Zesiger, sowie die Genossinnen Marlies Weber und T. Zesiger. Die Satus-Vereinigung Biel hält am 7.2.1975 im Cercle Union ihre Generalversammlung ab. Bis jetzt fand sich niemand, um den Genossen A. Herrmann im Sportkartell-Vorstand zu ersetzen. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 27.1.1975
05.11.1974 Zürich
Satus

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Jubiläum
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 5.11.1974, 20 Uhr, Volkshaus. Mitteilungen. Der Vorsitzende, Genosse Reinhard Bürgin, berichtet über die Feier zum 100-jährigen Bestehen des Satus in Zürich. Er konnte sich vom Gebotenen nicht recht begeistern, hatte sich etwas ganz anderes vorgestellt. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 5.11.1974
01.10.1974 Biel
Volkshaus Biel

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Unterhaltungsabend
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 5.11.1974, 20 Uhr, Volkshaus. Abend zugunsten des Volkshauses. Kollege Alfred Müller wird die Bewilligungen besorgen. Kollege Kurt Roth hat die Mitwirkung einer Kunstradfahrer-Gruppe zugesichert. Werner Möri wird die Regie übernehmen, während Gemeindrat Hermann Fehr die Begrüssung zugedacht ist. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 5.11.1974
01.10.1974 Biel
Volkshaus Biel

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Unterhaltungsabend
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 5.11.1974, 20 Uhr, Volkshaus. Abend zugunsten des Volkshauses. Kollege Alfred Müller wird die Bewilligungen besorgen. Kollege Kurt Roth hat die Mitwirkung einer Kunstradfahrer-Gruppe zugesichert. Werner Möri wird die Regie übernehmen, während Gemeindrat Hermann Fehr die Begrüssung zugedacht ist. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 5.11.1974
03.09.1974 Biel
Gewerkschaftskartell Biel

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Volkshaus Biel
Sanierung des Volkshauses. An die Präsidenten dem Gewerkschaftskartell Biel angeschlossener Sektionen. Geschätzte Kollegen. Wir laden Euch zu einer Präsidentenkonferenz auf Montag, 9.9.1974 um 20 Uhr im Unionssaal des Volkshauses ein. Zur gleichen Sitzung sind sämtliche Präsidenten der Arbeiter Sport- und Kulturorganisationen von Biel und Umgebung eingeladen. Das Haupttraktandum befasst sich mit der Erhaltung des Betriebes sowie der Säle unseres Volkshauses. Die nächsten Wochen werden entscheiden, ob weiterhin die Mlöglichkeit besteht, unser Volkshaus zu benützen oder ob die Türen geschlossen bleiben. In Anbetracht der Dringlicheit und Wichtigkeit dieser Präsidentenkonferenz erwarten wir einen Grossaufmarsch sämtlicher Präsidenten oder ihrer Stellvertreter. Es darf keiner Sektion gleichgültig sein, was mit unserem Volkshaus geschieht. Für Eure Anwesenheit danken wir Euch im voraus bestens und verlbeiben mit freundlichen Grüssen. Gewerkschaftskartell Biel, Sekretär Alfred Müller, 3.9.1974
26.08.1974 Biel
Personen
Volkshaus Biel
Ernst Hänni
Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Gewerkschaftskartell Biel
SP
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 26.8.1974, 20 Uhr, Volkshaus. Anwesend sind die Genossinnen M. Weber und T. Zesiger sowie die Genossen Reinhard Bürgin, Ernst Hänni, Charles Laubscher, Ch. Mäder, Werner Möri, Alfred Müller, W. Schneider, H. Stalder, Eduard Villars, H. Wüthrich und H. Zesiger. Volkshaus. Der Vorsitzende Reinhard Bürgin verliest den von Genosse Gemeinderat Hermann Fehr am 5.7.1974 an die Präsidenten der Gesamtpartei, des Arbeiter-Kultur- und Sportkartells, des Gewerkschaftskartells und der Volkshausgenossenschaft gerichteten Brief,in dem verschiedene Aktionen zugunsten des Volkshauses angeregt werden. Von den Kultur- und Sportorganisationen wird erwartet, dass sie einen Anlass zugunsten des Heimes der Arbeiterschaft durchführen, wobei die Vereinsmitglieder nicht nur bereit sein sollten, daran teilzunehmen, sondenr auch Eintrit zu bezahlen. Genosse Reinhard Bürgin hegt Zweifel am Erfolg einer derartigen Veranstaltung, ebenso Genosse H. Wüthrich. Ernstr Hänni betont, dass unbedingt etwas geschehen müsste, um unserem Vertreter im Ständigen Gemeinderat die Möglichkeit zu geben, mit mehr Gewicht zu intervenieren. Alfred Müller spricht sich ebenfalls für die Durchführung des Anlasses aus. Genosse M. Weber votiert für die Einberufung einer Präsidentenkonferenz und wird durch Ernst Hänni unterstützt. Der Vorstand beschliesst, die Aussprache auf den 9.9.1974 um 20 Uhr im Unisonsaal anzusetzen. Alfred Müller wird die Präsidenten der Gewerkschaftssektionen aufbieten. Der Unterhaltungsabend wird für den 8.oder 15.11.1974 vorgesehen. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 26.8.1974
25.03.1974 Lengnau
Naturfreunde

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 25.3.1974, 20 Uhr, Unionssaal Volkshaus. Der Vorsitzende Kollege Reinhold Bürgin begrüsst die Anwesenden und speziell die Kollegen Paul Maibach und Werner Möri vom Gewerkschaftskartell, E. Dubach von der Satus-Vereinigung und E. Hänni von der Volkshausgenossenschaft. Entschuldigt sind die Sozialdemokratische Partei, das Arbeitersänger-Kartell, die Genossenschaftsdruckerei, die Satus-Frauenriege Biel-Stadt und die Vorstandsmitglieder Charles Laubscher und Walter von Dach. Traktandum 4: Mutationen. Die Vertreter der Naturfreunde Lengnau (H. Stalder und H. Weber) danken für die Einladung zur Versammlung uns bestätigen ihr Gesuch um Aufnahme in das Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. Diese erfolgt einstimmig und mit Applaus. Protokoll DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 25.3.1974
25.03.1974 Lengnau
Naturfreunde

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 25.3.1974, 20 Uhr, Unionssaal Volkshaus. Der Vorsitzende Kollege Reinhold Bürgin begrüsst die Anwesenden und speziell die Kollegen Paul Maibach und Werner Möri vom Gewerkschaftskartell, E. Dubach von der Satus-Vereinigung und E. Hänni von der Volkshausgenossenschaft. Entschuldigt sind die Sozialdemokratische Partei, das Arbeitersänger-Kartell, die Genossenschaftsdruckerei, die Satus-Frauenriege Biel-Stadt und die Vorstandsmitglieder Charles Laubscher und Walter von Dach. Traktandum 4: Mutationen. Die Vertreter der Naturfreunde Lengnau (H. Stalder und H. Weber) danken für die Einladung zur Versammlung uns bestätigen ihr Gesuch um Aufnahme in das Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. Diese erfolgt einstimmig und mit Applaus. Protokoll DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 25.3.1974
03.12.1973 Lengnau
Arbeiterchor
Naturfreunde

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 3.12.1973, 20 Uhr. Traktandum 1: Appell und Protokoll. Der Vorsitzende Reinhard Bürgin heisst den Kollegen W. Mühlethaler, der den Arbeiter-Gemischten-Chor Lengnau und die Natrufreunde Lengnau für diesen Abend vertritt, herzlich willkommen. Protokoll Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 3.12.1973
23.10.1973 Lengnau
Naturfreunde

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Rundschau
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 23.10.1973, 20 Uhr, Volkshaus. Entschuldigt ist Werner Möri. Des weitern sind abwesend Walter Schneider, Walter von Dach und Hans Wüthrich.  Korrespondenzen. Die Naturfreunde Lengnau interessieren sich für die "Rundschau" und bitten um Zustellung der Abonnements-Bedingungen. Kollege Christian Mutti wird mit ihnen Kontakt aufnehmen. Bis Ende des Vereinsjahres wird keine Portovergütung verlangt. Protokoll Ernst Hänni. Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 23.10.1973
30.08.1973 Lengnau
Naturfreunde

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 20.8.1973, 20 Uhr Volkshaus. Traktandum 5: Anträge. Die Naturfreunde Lengnau sind nach einer Mitteilung von Kollege Werner Möri gewillt, dem Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel beizutreten. Der Sekretär wird beauftragt, ihnen die Statuten zuzustellen. Protokoll Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel 30.8.1973
28.03.1973 Nidau
Arbeiter-Gemischten-Chor Nidau

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Namensänderung
DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 28.3.1973, 20 Uhr, Unionssaal Volkshaus. Präsident H. Stauffer eröffent die DV und begrüsst insbesondere H. Mühlethaler als Vertreter der Genossenschaftsdruckerei, Werner Möri und H. Maibach vom Gewerkschaftskartell, E. Hänni von der Volkshausgenossenschaft, Reinhard Bürgin von der Satus-Vereinigung und H. Grieb als Korrespondent der Berner Tagwacht. Traktandum 4: Mutationen. Der Vorsitzende gibt bekannt, dass der Arbeiter-Genischten-Chor Nidau seinen Namen in "Singverein Nidau" abgeändert hat. Protokoll DV Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 28.3.1973
06.05.1972 BE Kanton
Naturfreunde

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
DV
Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 16.5.1972, 20 Uhr, Volkshaus. Traktandum 2: Mitteilungen und Berichte. Kollege H. Stauffer teilt mit, dass am 6. Mai 1972 die kantonale DV der Naturfreunde stattfand. Er hat eine Spende von Fr. 50.- als Unkostenbeitrag überbracht. Der Vorstand erklärt sich damit einverstanden. Protokoll Vorstand Arbetter-Kultur- und Sportkartell Biel, 16.5.1972
29.03.1972 Biel
1. Mai Biel
Personen
Helmut Hubacher
Gabrielle Nanchen
Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
DV Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartells Biel, 29.3.1972, 20 Uhr, Unionssaaal Volkshaus. Der Vorsitzende H. Stauffer eröffnet die Versammlung und begrüsst im besonderen Werner Möri als Vertreter des Gewerkschaftskartells, Rudolf Münger vom SMUV, H. Mühlethaler von der Genossenschaftsdruckerei, F. Blatter vom Sängerkartell und E. Dubach von der Satus-Vereinigung. 21 Delegierte vertreten 16 Vereine. Ferner sind anwesend 11 Vorstandsmitglieder, 1 Revisor und 2 Gäste. Traktandaum 8: Allfälliges. Kollege Werner Möri macht auf die bevorstehende Feier des 1. Mai aufmerksam. Es werden Frau Gabrielle Nanchen und Nationalrat Helmut Hubacher sprechen. Er ermuntert die Vereine mitzumachen. Der Vorsitzende schliesst sich diesem Aufruf an. Protokoll DV Arbeiter-Kultur- und Sportartell Biel, 29.3.1972
28.10.1971 Biel
Naturfreunde

Arbeiter-Kultur- und Sport-Kartell
Vorstandssitzung Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel. 28.10.1971, 20 Uhr, Volkshaus. Kollege H. Wüthrich hat sich entschuldigt. Die übrigen Vorstandsmitglieder sind anwesend. Das Protokoll der Sitzung vom 8.9.1971 wird nach erfolgter Verlesung genehmigt. Traktandum 2: Mitteilungen und Berichte. Die welschen Naturfreunde erklärten mit Schreiben vom 20.9.1971 ihren Austritt aus dem Kartell. Der Sekretär Ernst Hänni wird beauftragt,, sich nach den Gründen dieses Entschlusses zu erkundigen. Protokoll Ernst Hänni, Vorstand Arbeiter-Kultur- und Sportkartell Biel, 28.10.1971
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