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Anzahl gefundene Artikel: 8

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
01.02.2009 Schweiz
Das andere Davos
Personen
Aline Andrey
Mascha Madörin

Das andere Davos. Nicht die erhofften Resultate. Die feministische Ökonomin Mascha Madörin war Teilnehmerin von "Das andere Davos", der Gegenveranstaltung zum World Economic Forum (WEF). Wenige Stunden vor dem Podium zum Thema "UBS und Co.: Selbstentlarvung der Finanzdiktatur" äusserte Madörin sich zur Finanzkrise und zu den grundlegenden Fragen, die sich die Linke unbedingt stellen muss. (...). Interview. Aline Andrey. Comedia-Magazin Nr. 2, Februar 2009
01.12.2008 Burkina Faso
Schweiz
Personen
SAH
Aline Andrey

Ja, das Schreiben und das Lesen... Kampf gegen Armut und Analphabetismus in Burkina Faso. "Es ist sehr schwer, sich durchs Leben zu schlagen, wenn man weder lesen noch schreiben kann", sagt eine Dorfbewohnerin in Burkina Faso. Eine Bauernorganisation kämpft in dem westafrikanischen Land gegen Analphabetismus und Armut - zusammen mit dem SAH. (...). Mit Foto. Aline Andrey. VPOD-Magaziin Dezember 2008
13.03.2008 BS Kanton
Flüchtlinge
Aline Andrey

Reisegutschein für einen Papierlosen. Ausschaffung. Die Basler Fremdenpolizei fordert einen Marokkaner dazu auf, nach Italien auszureisen. Obwohl dieser gar keine Ausweispapiere hat. Als Adil Hadji am 29. Februar 2008 nach rekordverdächtigen 17 Monaten - 18 Monate sind maximal möglich - aus der Ausschaffungshaft entlassen wurde, machte ihm die Basler Fremdenpolizei ein spezielles Abschiedsgeschenk: Zwei Beamte fuhren ihn mit Handschellen gefesselt zum Bahnhof Basel, wo sie ihm einen Gutschein für ein Zugbillet nach Mailand überreichten. "Sie sagten mir, ich solle verschinden", sagt der 27-jährige Marokkaner. Ein rechtlich mehr als fragwürdiges Vorgehen, denn Adil Hadji besitzt keine Ausweispapiere. (…). Benjamin Shuler. WOZ 13.3.2008
25.10.2007 Schweiz
Bundesgericht
Aline Andrey

Bitte nicht stören. Auslieferung. Das Bundesgericht ignoriert die Anti-Folter-Konvention und lehnt die Revision im Fall Mehmet Esoyok ab. Der kurdische Politiker muss weiter in Haft bleiben. Das Bundesgericht möchte nicht mehr mit dem Auslieferungsfall Mehmet Esiyok belästigt werden. Auf diese einfache Formel lässt sich das Urteil vom 2. Oktober 2007 bringen, mit dem das oberste Gericht der Schweiz den Revisionsantrag von Rechtsanwalt Marcel Bosonnet abgelehnt hat. Die Ausführungen des Anwalts seien "weitschweifig", die vorgelegten Dokumente ohnehin "nicht entscheiderheblich". Das Urteil ist in einem schnoddrig-arroganten Ton gehalten und lässt erahnen, dass von den Bundesrichtern auch in künftigen Fällen nicht viel erwartet werden kann. Heiner Busch. WOZ 25.10.2007
11.10.2007 BS Kanton
Flüchtlinge
Aline Andrey

Rechte eingeschränkt. Die Rechte des Ausschaffungshäftlings K.P., so hat ein Einzelrichter am Basler Appellationsgericht festgestellt, sind unzulässig eingeschränkt worden. Bei der Inhaftierung im Gefängnis Waaghof wurde auch die basel-städtische Verordnung über das Ausschaffungsgefängnis "recht schwerwiegend" verletzt. Der Richter entschied, der Häftling sei ab sofort rechtmässig unterzubringen. Die Behörden des Kantons Basel-Stadt wollten sich zum Urteil nicht äussern. Benjamin Shuler. WOZ 11.10.2007
13.09.2007 BS Kanton
Flüchtlinge
Aline Andrey

Erste Priorität: Ausreise. Asyl Basel. Im Ausschaffungsgefängnis Bässlergut legten Gefangene vermutlich Feuer, um auf ihre unerträgliche Haftsituation aufmerksam zu machen. Jetzt werden sie kollektiv bestraft. Benjamin Shuler. WOZ 13.9.2007
19.05.2007 Aarau
Demonstration
Flüchtlinge
Kinder
Aline Andrey
Mahnwache
Demo gegen Rückführung. "Sandra" will nicht nach Brasilien zurück. Rund zwei Dutzend Frauen, Männer und Kinder haben am Freitag vor dem Aargauer Obergericht in Aarau gegen die Ausschaffung des 13-jährigen Mädchens aus dem Fricktal demonstriert. Das Kind soll gegen seinen Willen nach Brasilien zurückgeführt werden. "Sandra" (fiktiver Name des Kindes) soll hier bleiben, forderten die Teilnehmenden. Organisiert worden war die "Mahnwache" von Mitgliedern des Vereins "Verantwortungsvoll erziehende Väter und Mütter". BaZ 19.5.2007
29.03.2007 Biel
Flüchtlinge
Aline Andrey

Der unerwünschte Rapper. Manuel B. Als kleines Kind floh der Angolaner mit seiner Mutter in die Schweiz. Nach 13 Jahren soll er zurück in ein Land, in dem er niemand kennt. 6 Jahre alt war Manuel B., als er 1993 mit seiner Mutter und dem Bruder aus Angola in die Schweiz kommt, auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg. Ihr Asylgesuch wird abgelehnt, die Familie erhält die provisorische Aufnahmebewilligung F und bleibt in Biel. 13 Jahr später sitzt Manuel im Berner Gefängnis Witzwil, in der Nähe des Neuenburgersees. Er ist jetzt 21 Jahre alt, hat alle Schulen in der Schweiz besucht - und steht plötzlich ohne Aufenthaltsbewilligung da. Sina Bühler. WOZ 29.3.2007
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