Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 49

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21.02.2019 Zürich
Abstimmungen Zürich

Abstimmung
Privatisierung
Volltext
Wasser
Privatisierung abgelehnt. Die Vorlage für das neue Wassergesetz wurde von der Zürcher Stimmbevölkerung deutlich verworfen, zum grossen Frust der Bürgerlichen. Ausschlaggebend war die Ablehnung der Privatisierung dieses essentiellen Rohstoffs. Doch nicht alle Gefahren sind gebannt. Die Frage der Privatisierung löste eine breite Debatte aus. Die VertreterInnen bürgerlicher Parteien sahen vor, die Trinkwasserversorgung neu ausdrücklich so zu regeln, dass sie zu einem Teil privaten Investorlnnen in die Hände gegeben werden könnte. Die Vorlage legte den Privatisierungsanteil zwar auf maximal 49 Prozent fest und untersagte eine direkte Gewinnausschüttung, doch liesse sich dieses Verbot mittels indirekter Gewinnausschüttung leicht umgehen, zum Beispiel mittels Miet-, Outsourcing oder Investitionsverträgen. Auch die Gründung von Mischfirmen mit liberalisierten Teilen wäre möglich gewesen, wodurch Grossfirmen und Anlagefonds hätten einsteigen und sich an der Wasserversorgung der Gemeinden beteiligen können. Kapitalistische Weitsicht. Da das bestehende Gesetz keine Regelung zur Privatisierung enthalte, würde das neue Gesetz vor dem ungewollten Eingreifen von Unternehmen besser schützen. So die Behauptung der bürgerlichen Mehrheit im Parlament. Die neue Regelung würde daher einen „Schutz vor einer gänzlichen Privatisierung“ bringen, wie FDP-Präsident Hans-Jakob Bösch vertrat. Ein zwielichtiges Argument, anhand dessen man die kapitalistische Weitsicht des (…). Fabian Perlini.
Vorwärts, 21.2.2019.
Vorwärts > Wasser. Privatisierung. Abstimmung. Vorwaerts, 2019-02-21.
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18.03.2016 Zürich
Abstimmungen Zürich
Work

Abstimmung
Lohndumping
Volltext
Lohndumping-Initiative: Tiefer Lohn, grosses Ja. Zürich. Wer eher wenig verdient, ist solidarisch mit anderen, denen die Löhne gedrückt werden. Das zeigt die Analyse des Abstimmungsresultats der Zürcher Anti-Lohndumping-Initiative. Bei den unteren Einkommen war die Zustimmung zur Initiative der Gewerkschaft Unia besonders hoch. Diejenigen, die weniger als 5000 Franken im Monat verdienen, hätten die Initiative sogar knapp angenommen. Insgesamt gab es zur Initiative jedoch ein klares Nein von 63,3 Prozent. Ausbildung. Ob Lohndumping als ernsthaftes Problem erkannt wird, hat nebst der Einkommensklasse vor allem mit der Ausbildung zu tun. 50 Prozent aller Befragten, die keinen Abschluss oder nur eine Anlehre haben, stimmten für die Initiative. Am tiefsten lag die Zustimmung bei den Einkommen über 12‘000 Franken im Monat. Von den Gutverdienern haben nur gerade 21 Prozent für die Initiative gestimmt. Die Zahlen stammen aus einer Umfrage, die die Forschungsstelle Sotomo im Auftrag der Tamedia durchgeführt hat. Sabine Reber.
Work, 18.3.2016.
Work > Lohndumping. Abstimmung Zürich. Work, 2016-03-18.
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04.03.2016 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Markus Bischoff
Abstimmung
Lohndumping
Volltext
Sieg - Niederlage – Sieg. Gewerkschaftliche Gedanken in der P.S. Der Sieg bei der Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative überstrahlte am Wochenende alles. Ich möchte die Loblieder über den Aufstand der Zivilgesellschaft nicht wiederholen. Zu viel Euphorie ist auch fehl am Platz. Immerhin haben über 40% für eine Apartheidpolitik gestimmt. Das Wichtigste ist jedoch: Die SVP eilt nicht von Sieg zu Sieg und kann sogar in ihrem Kernthema gestoppt werden. Der Ausgang zeigt, dass Politik lebt. Der Erfolg war nicht einfach ein Volkaufstand aus dem Nichts. Die weit verbreitete negative Stimmung konnte dank Hintergrundarbeit in eine positive Bewegung, welche alle Milieus und Schichten ergriff, gewandelt werden. Entscheidend zu dieser Wende beigetragen haben Vertreter und Vertreterinnen der Gewerkschaften. Die Wende zeigt: Fortschrittliche Politik ist in der Schweiz machbar. Sehr ernüchternd war hingegen das Resultat zur Lohndumpinginitiative. Eine Niederlage, welche nicht einfach zu erklären ist. Die Kampagne war professionell aufgezogen. Die Befürworterinnen und Befürworter der Initiative haben die Kampagne breit abgestützt. In allen Zeitungen wurde offen über das Problem Lohndumping berichtet. Das Arbeitgeberkomitee hatte viel Publizität und konnte aufzeigen, dass nicht «bloss» Arbeitnehmende betroffen sind. Die Pro-Kampagne der Unia war - unter Mithilfe des kantonalen Gewerkschaftsbundes - mit Flyern, Plakaten und Inseraten sehr präsent. Trotzdem hat es deutlich nicht gereicht. Die Frage stellt sich nach (…). Markus Bischoff. 
GBKZ, 4.3.2016.
Personen > Bischoff Markus. Lohndumping. Abstimmung. GBKZ, 2016-03-04.
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12.02.2016 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Personen
Vorwärts
Patricia D'Incau
Abstimmung
Lohndumping
Volltext
Schluss mit Lohndumping. Der Kampf um Lohndumping geht in die nächste Runde: Am 28. Februar ist die Stimmbevölkerung im Kanton Zürich dazu aufgerufen, über verschärfte Massnahmen gegen Lohnunterbietungen abzustimmen. Grosskonzerne und Politik sind nicht erfreut. Ende Februar steht im Kanton Zürich ein gewichtiges Thema auf dem Stimmzettel: die Lohndumping-Initiative der Gewerkschaften. Um das florierende Geschäft mit der Billigarbeit einzudämmen, sollen die Behörden künftig Arbeitsstopps verfügen können, sofern ein Verdacht auf Lohndumping besteht und sich die verantwortlichen Unternehmen nicht kooperativ zeigen. Der Betrieb müsste dabei solange ruhen, bis der Fall geklärt ist. Zwar hat das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) bereits heute, im Rahmen der flankierenden Massnahmen, die Möglichkeit, einem fehlbaren Unternehmen nicht nur Lohnnachzahlungen, sondern auch Konventionalstrafe und Sanktionen aufzuerlegen - doch wiegen diese Strafen für Grosskonzerne nicht schwer. Eine Busse von bis zu 5‘000 Franken zahlen sie aus der Portokasse; eine Arbeitssperre bis zu fünf Jahren kann durch die Gründung eines neuen Unternehmens umgangen werden. Und: Bis ein Fall von Lohndumping definitiv geklärt ist, können bis zu fünf Jahren ins Land gehen, wie die NZZ jüngst vorrechnete. Bis dahin „sind die jeweiligen Arbeiten abgeschlossen und die Firma möglicherweise über alle Berge“, so die Unia. Darüber, mit welchen perfiden Methoden Lohndumping betrieben wird, ist mittlerweile - insbesondere aus der Baubranche - einiges bekannt. Zu einem beliebten Mittel gehört etwa die sogenannte (…). Patricia D’Incau.
Vorwärts, 12.2.2016.
Vorwärts > Lohndumping. Abstimmung ZH Kanton. Vorwärts, 2016-02-12.
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20.01.2016 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Löhne
SGB

Abstimmung
Lohndumping
Volltext
Arbeitsunterbruch anordnen, wenn… Zürcher/innen stimmen über „Lohndumping stoppen!“ ab. Am 28. Februar werden die Stimmbürger/innen des Kantons Zürich über die Volksinitiative „“Lohndumping stoppen" entscheiden. Das Begehren fordert bei begründetem Verdacht auf Verstösse gegen den Arbeitnehmerschutz einen Arbeitsunterbruch. Ein Ja würde griffige Kontrollen der Arbeitsbedingungen ermöglichen. "Lohndumping ist bei uns im Kanton Zürich an der Tagesordnung. Die Situation ist komplett ausser Kontrolle geraten." So sagt es Lorenz Keller, Sprecher der Unia Zürich-Schaffhausen. Die häufigen Fälle von Missbrauch, zu tiefe Löhne, zu lange Arbeitszeiten usw., sollen nicht bloss einzeln angegangen werden. Denn sie würden zum System. Keller: „Lohndumping schadet allen, auch den fairen Firmen. Diese können nicht so preisgünstig offerieren. Sie werden entweder verdrängt oder müssen mit den Offerten auch nach unten. Bezahlen müssen dann die Arbeitnehmenden. So gibt's eine eigentliche Abwärtsspirale." Arbeit unterbrechen bei begründetem Verdacht. Gegen die drohende Abwärtsspirale hat die Unia Zürich die Volksinitiative „Lohndumping stoppen" lanciert. Unterstützt von den übrigen Gewerkschaften und Parteien (AL, EVP, Grüne, Juso, SP), aber auch einem Komitee von Arbeitgebern und mehreren Paritätischen Kommissionen, fordert das Volksbegehren einen neuen Mechanismus gegen Lohndumping. Die Behörden sollen einen Arbeitsunterbruch verfügen können, wenn die Kontrollorgane „den begründeten (…).
SGB, 20.1.2016.
SGB > Lohndumping. Abstimmung Zürich. SGB, 20.1.2016.
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24.09.2014 Zürich
Abstimmungen Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

Budget
Volltext
Gewerkschaften gehen mit Budget des Zürcher Stadtrats ins Gericht. Der GBKZ kritisiert den heute vom Zürcher Stadtrat veröffentlichten Entwurf für das Budget 2015. Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) kritisiert den heute vom Zürcher Stadtrat veröffentlichten Entwurf für das Budget 2015. Die Gewerkschaften bemängeln insbesondere die geplante Erhöhung der Gebühren und die Kürzungen bei der subventionierten Kinderbetreuung. „Mehreinnahmen durch Gebührenerhöhungen sind unsozial. Die kleinen Leute und der Mittelstand bezahlen die Zeche für den Steuerausfall der Banken“, mit diesen Worten kritisiert Markus Bischoff, Kantonsrat und Präsident des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich (GBKZ), das vom Zürcher Stadtrat vorgestellte Budget. Bischoff ergänzt: „Der grösste Fauxpas wäre jedoch bei der subventionierten Kinderbetreuung zu sparen. Das ginge nicht nur bildungs-, sozial- und gleichstellungspolitisch, sondern auch mit Blick auf den Arbeitsmarkt in die falsche Richtung. Wir müssen das vorhandene Arbeitskräftepotential besser auszuschöpfen. Dafür muss sich die Arbeit unter dem Strich auch für geringverdienende Eltern lohnen.“
GBKZ, 24.9.2014.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Budget Stadt Zürich. GBKZ, 2014-09-24.
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18.04.2013 ZH Kanton
Zürich
1. Mai Zürich
Abstimmungen Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Pascal Bührig
Julia Gerber Rüegg
1. Mai Zürich
1-zu-12-Initiative
Volltext

Parolenfassung beim Gewerkschaftsbund. Die Delegierten des Kantonalen Gewerkschaftsbundes GBKZ sprechen sich klar für die Bonzensteuer-Initiative der Juso aus. Zudem haben sie den Jahresbericht und die Rechnung 2012 verabschiedet. An der Versammlung vom Donnerstag, 18. April, haben die Delegierten der Gewerkschaften im Kanton Zürich die Ja-Parole zur Volksinitiative „Gegen Steuergeschenke für Superreiche: für einen starken Kanton Zürich (Bonzensteuer)“ gefasst, die am 9. Juni zur Abstimmung kommt. Die Vorlage wurde an der Versammlung von Juso Co-Präsident Pascal Bührig vertreten. (...).

GBKZ, 18.4.2013.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > 1-zu-12-Initiative. GBKZ 2013-04-18.

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03.03.2013 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

Abzocker-Initiative
Grundstückgewinnsteuer
Raumplanung
Volltext

Goal, Goal, Goal… Sieg! 5:2 für die Gewerkschaften. Wäre die Politik ein Fussballspiel, dann hätte der FC Gewerkschaften an diesem Abstimmungswochenende einen Sieg errungen. Er ist eine Runde weiter gekommen, trifft aber bald wieder auf harte Gegner… so Bilanz und Ausblick. Drei nationale und vier kantonale Vorlagen standen zur Abstimmung – und bei den meisten sind die Abstimmenden den Parolen des Gewerkschaftsbundes gefolgt. (...).

GBKZ, 3.3.2013.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Abzocker-Initiative. Abstimmung. GBKZ. 2013-03-03.

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07.02.2013 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

Abstimmung
Ladenöffnungszeiten
Steuergesetz
Volltext

Gewerkschaften beschliessen Jahresprogramm und Parolen. Die Delegiertenversammlung des Gewerkschaftsbundes Kanton Zürich (GBKZ) stellt sich klar gegen die völlige Deregulierung der Ladenöffnungszeiten und gegen die ständige Zwängerei der ewig-gestrigen bürgerlichen Politiker, die mit dem gleichen Anliegen immer wieder kommen, obwohl die Stimmberechtigten in den letzten Jahren an der Urne mehrmals deutlich gezeigt haben, dass die heutigen Ladenöffnungszeiten mehr als lang genug sind. Danièle Lenzin, Co-Präsidentin der Gewerkschaft syndicom, stellte in ihrem Referat die ständigen Angriffe auf das Arbeitsgesetz und die Vorstellungen einer Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft in Frage und erläuterte das von Gewerkschaftsseite ergriffene Referendum „Nein zum 24-Stunden-Arbeitstag“. (...).

Gewerkschaftsbund Kanton Zürich, 7.2.2013.
Gewerkschaftsbund Kanton Zürich > Abstimmungen ZH Kanton. GBKZ. 7.2.2013.

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26.11.2012 Affoltern am Albis
ZH Kanton
Zürich
Abstimmungen Zürich
Bildung
VPOD Schweiz

Primarschule
Volksschule
Volltext

Kein guter Tag für die Bildung. Bildungsvorlagen haben in der Schweiz einen schweren Stand. Im Kanton Zürich erlitt die Grundstufe Schiffbruch – und zwar auch mit dem Modell, nach dem jede Gemeinde zwischen dieser und dem konventionellen Modell hätte wählen können. Offensichtlich ist es nicht gelungen, der Parole „Für jedes Kind den richtigen Start“ zum Durchbruch zu verhelfen und die Grundstufe darzustellen als das, was sie ist: ein fortschrittliches Modell als Weiterentwicklung, nicht als Gegenpol zum Chindsgi. Der VPOD, wo jene Kindergärtnerinnen dabei sind, die für fortschrittliche Ideen offen sind, ist daher über die Ablehnung betrübt. (...). VPOD Schweiz.

VPOD Schweiz online, 26.11.12.
VPOD Schweiz > Bildung. Abstimmung ZH Kanton. 25.11.2012.

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23.09.2012 BE Kanton
Zürich
Abstimmungen Schweiz
Abstimmungen Zürich
Personen
VPOD Schweiz
Rahel Imobersteg
Motorfahrzeugsteuer
Musikunterricht
Pauschalbesteuerung
Referendum
Volltext

Musik, Musik, Musik! Freude über das Ja zur Musik an einem sonst eher bitteren Abstimmungssonntag.
Der stimmberechtigte Teil der Schweizer Bevölkerung hat an diesem Sonntag mit einem wuchtigen Ja die Verfassung des Musikunterrichts beschlossen. Der VPOD begrüsst, dass über die Annahme der Initiative die musikalische Bildung analog zum Sport als selbstverständlicher Teil der Grundausbildung verankert wurde. Nur wenn alle Kantone die Verantwortung für ihre Musikschulen wahrnehmen, kann auch in der musikalischen Bildung eine gewisse Chancengerechtigkeit erreicht werden. (...).Rahel Imobersteg.

VPOD Schweiz, online, 23.9.2012.
VPOD Schweiz > Musikunterricht. Abstimmung 22.9.2012.doc.

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23.09.2012 Zürich
Abstimmungen Zürich
EWZ
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

Glasfasernetz
Volltext
Vorstand

GBKZ-Abstimmungsparole: JA zum Glasfasernetz. Der Vorstand des Gewerkschaftsbundes Kanton Zürich GBKZ hat an seiner Sitzung gestern die Parolen für die kommunalen Vorlagen vom 23. September 2012 beschlossen: Der GBKZ sagt JA zur flächendeckenden Erschliessung der Stadt Zürich mit Glasfasern durch EWZ und sieht dies als wichtigen Beitrag zur Sicherung und zum Ausbau der öffentlichen Infrastruktur. Zur Vorlage über die Neugestaltung Sechseläuten-/Theaterplatz hat der GBKZ keine Parole beschlossen. Die Parolen für die kantonalen Vorlagen vom 23. September werden an der GBKZ-Delegiertenversammlung vom 23. August gefasst. (...).

GBKZ, 11.7.2012.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton >  Glasfasernetz. Abstimmung 23.9.2012.

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01.09.2012 ZH Kanton
Zürich
Abstimmungen Zürich
Personen
VPOD ZH Kanton
Christoph Lips
Konstruktives Referendum
Volltext

Am 23.9.12: Nein zur Abschaffung des konstruktiven Referendums. Nein zum Demokratieabbau. Das konstruktive Referendum in der Verfassung des Kantons Zürich ist eine demokratische Errungenschaft. Damit kann sich das Stimmvolk auf konstruktive Weise in die Politik einschalten. Die Abschaffung wäre ein Demokratieabbau und eine Beschneidung der Volksrechte. Damit würde die demokratische Verfassung grundlos beschädigt, welche sich das Zürcher Stimmvolk vor fünf Jahren mit grosser Mehrheit gegeben hat. (...). Christoph Lips.

VPOD Zürich, Informationen, September 2012.
VPOD ZH Kanton > Konstruktives Referendum. 2012-09-01.doc.

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17.06.2012 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

Ladenöffnungszeiten
Managed Care
Staatsvertrag
Steuergesetz
Volltext

Ein gewerkschaftlich geprägter Abstimmungssonntag. Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich GBKZ ist hoch erfreut über die äusserst deutliche Abfuhr, welche die Volksinitiative „Der Kunde ist König“ an der Urne erlebt hat und über das Nein zum Steuergesetz. Auch die Anliegen des Pflegepersonals haben bei den Stimmberechtigten Gehör gefunden. Die Stimmberechtigten im Kanton Zürich haben äusserst deutlich die vollständige Deregulierung der Ladenöffnungszeiten abgelehnt. (...).

GBKZ, 17.6.2012.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Abstimmungen. GBKZ. 2012-06-17.doc.

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14.06.2012 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Frauen
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Brigitte Gügler
Gesundheitswesen
Ladenöffnungszeiten
Volltext

Am 17. Juni 2012: Für die Frauen an die Urne! Im Kanton Zürich kommen am 17. Juni zwei Vorlagen zur Abstim­mung, die Frauen ganz besonders betreffen: die Volksinitiative „Der Kunde ist König“ sowie das Spital­planungs- und -finanzierungsgesetz. Die Frauenkommission des Zürcher Gewerkschaftsbundes nimmt den 14. Juni, den Frauen- und Gleichstellungstag der Gewerkschaften, zum Anlass, Frauen und solidarische Männer aufzurufen, am 17. Juni für die Frauen an die Urne zu gehen. Die FdP-Volksinitiative „Der Kunde ist König“ fordert die vollständige Deregulierung der Ladenöff­nungs­zeiten im ganzen Kanton. (...).
Brigitte Gügler, Vize-Präsidentin GBKZ

GBKZ, 14.6.2012.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Abstimmungen. GBKZ. 2012-06-17.1.

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25.05.2012 ZH Kanton
Zürich
Abstimmungen Zürich
Personen
Unia
Work
Marie-Josée Kuhn
Ladenöffnungszeiten
Volltext
Goge lädele. Agitprop vom Feinsten: Das war der nächtliche Wahrheitscheck, den eine Gruppe von Verkäuferinnen kürzlich zusammen mit der Unia bei Madame Nonstop-Shopping Doris Fiala gemacht hat. Die freisinnige PR-Beraterin will, dass die Ladenöffnungszeiten fallen. Und zwar ganz. Schliesslich sei der Kunde König, und wollen die Könige shoppen, haben die Untertanen auf der Matte zu stehen. Oder wie es Fiala ausdrückt: „Ich wär absolut eini vo dene (...). Marie-Josée Kuhn.

 

Work. Freitag, 25.5.2012.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Ladenöffnungszeiten. 2012-05-25.doc.

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25.05.2012 LU Kanton
ZH Kanton
Zürich
Abstimmungen Zürich
Personen
Unia
Work
Matthias Preisser
Ladenöffnungszeiten
Volltext

Ja Grüezi wohl, Frau Fiala, säged Si, wie schlaafed Si, wänn mir müend a d Kasse staa? Grüezi wohl, Frau Fiala, säged Sl, wie schlaated Si, isch s bequem im Pyjama? Ja Grüezi wohl, Frau Fiala, säged Si, wie schlaafed Si, wänn mir müend a d Kasse staa? Grüezi wohl, Frau Fiala, säged Si, wänd Si a d Kasse staa?
Work-Song für Doris Fiala. Heisser Abstimmungskampf um die Zürcher Ladenöffnungszeiten: Ein nächtlicher Besuch bei Madame Nonstop-Shopping Doris Fiala bringt es an den Tag: Die PR-Beraterin predigt Wasser und trinkt selber Wein. (...). Mit Foto. Matthias Preisser.

Work. Freitag, 25.5.2012.
Personen > Preisser Matthias. Ladenöffnungszeiten. 2012-05-25.doc.

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25.05.2012 ZH Kanton
Zürich
Abstimmungen Zürich
Personen
Unia ZH Kanton
Work
Marie-Josée Kuhn
Ladenöffnungszeiten
Volltext
Goge lädele. Agitprop vom Feinsten: Das war der nächtliche Wahrheitscheck, den eine Gruppe von Verkäuferinnen kürzlich zusammen mit der Unia bei Madame Nonstop-Shopping Doris Fiala gemacht hat. Die freisinnige PR-Beraterin will, dass die Ladenöffnungszeiten fallen. Und zwar ganz. Schliesslich sei der Kunde König, und wollen die Könige shoppen, haben die Untertanen auf der Matte zu stehen. Oder wie es Fiala ausdrückt: „Ich wär absolut eini vo dene (...). Marie-Josée Kuhn.

 

Work. Freitag, 25.5.2012.
Personen > Kuhn Marie-Josée. Ladenöffnungszeiten. 2012-05-25.doc.

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24.05.2012 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Arbeitszeit
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

Ladenöffnungszeiten
Volltext

Mit Hand, Herz und Hirn gegen die Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft. Die FDP-Initiative „Der Kunde ist König“, über die wir im Kanton Zürich am 17. Juni abstimmen, will nicht weniger als die vollständige Deregulierung der Ladenöffnungszeiten. Die Läden sollen offen sein, wann immer es den Ladenbesitzern passt, ob nachts oder am Sonntag, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Zwar bestehen nationale Gesetze, die dies unmöglich machen, aber den Initianten ist klar, dass mit der Zürcher Initiative zum Sturm auf Bern geblasen werden soll. (...).

GBKZ, 2012-05-24.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Ladenöffnungszeiten. GBKZ. 2012-05-24.

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15.05.2012 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton
Personen
Julia Gerber Rüegg
Präsidentin
Primarschule
Volksschule
Volltext

Für eine starke Volksschule! Nein zur freien Schulwahl! Beitrag von Julia Gerber Rüegg, GBKZ-Präsidentin, an der Medienkonferenz des Abstimmungskomitees. Freie Schulwahl, eine sympathische Sache. Ist doch klar, dass ich als Vater, als Mutter nur das Beste will für mein Kind. Ich suche also die beste Schule für mein Kind. Die beste Schule? Wie muss denn diese beste Schule sein? Ist es diejenige Schule, die meinem Traum einer freien Pädagogik entspricht? Oder ist es diejenige Schule, die am meisten Kinder ins Gymnasium bringt? Oder ist es mir wichtig, dass die Schule für mein Kind an meinem Arbeitsweg liegt? Will ich eine strenge Schule oder eine freie Schule für mein Kind? (...). Gerber Rüegg Julia.

GBKZ. 2012-05-15.
Personen > Gerber Rüegg Julia. Volksschule. Abstimmung. 15.5.2012.

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01.05.2012 Winterthur
ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Funke, Der
Personen
Moritz Fischer
Arbeitsbedingungen
Ladenöffnungszeiten
Volltext

Nein zu längeren Laden-Öffnungszeiten. Mittels Salami-Taktik wird nun schon seit längerer Zeit versucht die Ladenöffnungszeiten immer weiter zu liberalisieren. Die neuste Initiative der FdP Kanton Zürich zu diesem Thema „der Kunde ist König" fordert sogar 24/7 Öffnungszeiten. Sie wurde vom Kantonsrat klar mit 100 zu 67 Stimmen abgeschmettert und kommt nun vors Volk. (...). Moritz Fischer, Unia-Jugend Winterthur.

Der Funke, Nr. 21, Mai 2012,
Funke, Der > Ladenöffnungszeiten ZH Kanton. 2012-05-01.doc.

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07.02.2012 ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

Abzockerei
Gewinnsteuer
Raumplanung
Steuergesetz
Volltext

Parolen im Überblick. Die Delegiertenversammlung des Gewerkschaftsbundes des Kantons Zürich (GBKZ) vom 7. Februar 2012 hat die Parolen zu den Abstimmungen vom 3. März 2013 beschlossen. (...).

GBKZ, 7.2.2012.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > Abstimmungen. GBKZ. 2012-03-03.

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01.02.2012 BL Kanton
BS Kanton
ZH Kanton
Abstimmungen Zürich
Ferien
Personen
VPOD ZH Kanton
Christoph Lips
Ferien
Volltext

Abstimmungsresultat „Faire Ferien“. Alles für die Katze? Die kantonale Initiative „Für faire Ferien“, für die an vorderster Stelle der VPOD kämpfte, hat mit 38,3% Ja-Stimmen kein berauschendes Ergebnis erzielt. Über 40% Ja-Stimmen wäre als Achtungserfolg gewertet worden. Das Quantum Gluck blieb uns versagt: (...).
Christoph Lips.

Informationen VPOD Zürich, Februar 2012.
VPOD ZH Kanton > Ferien. Abstimmung. 2012-02-01.doc.

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01.07.2010 Zürich
Abstimmungen Zürich
VPOD Zürich Stadt und soziale Insitutionen

Volksküche
Bedauern über Verkauf der Stadtküche. Die Stimmberechtigten der Stadt Zürich haben - wenn auch knapp - dem Verkauf der Stadtküche zugestimmt, Der VPOD bedauert das abrupte Ende einer langen Tradition, das die Beschäftigten teuer zu stehen kommen dürfte. Neue Mitarbeiteirnnen und Mitarbitier werden zu weitaus schlechteren Bedingungen angestellt, und die Firma DSR wird am teuren Standort voraussichtlich nur bleiben, so lange sie vertraglich dazu verpflichtet ist. VPOD. VPOD-Magazin, Juli 2010
14.06.2010 Zürich
Abstimmungen Zürich

Privatisierung
Volksküche
Zürichs Stadtküche wird veräussert. Denkbar knappe Zustimmung zu Verkauf und Ausgliederung. Dem Verkauf der Stadtküche für 2,6 Millionen Franken an den Caterer DSR steht nichts mehr im Wege. Allerdings ist der Entscheid des Stadtzürcher Stimmvolkes erst nach einem Hitchkock-Finale gefallen: Es hiess die Vorlage mit 51% Ja-Stimmen gut. Die Stimmbeteiligung betrug 31,6%. (...). Urs Bühler. NZZ. Montag, 14.6.2010
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