Gewerkschaftschronik
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Anzahl gefundene Artikel: 19

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01.07.2018 Schweiz
APO
Funke, Der

68er-Bewegung
Geschichte
Volltext
Ein Jahrzehnt auf der Suche nach der revolutionären Praxis. Der französische Mai 68 war „nur“ der Startschuss. Das Jahr 1968 läutete in Europa eine 10-jährige Periode des Klassenkampfes ein. Diese Welle von Massenbewegungen dauerte, grob umrundet, vom Ende der 60er Jahre bis zum Niederschlagen des britischen Bergarbeiterstreiks von 1984/85. Dabei kämpften die Lohnabhängigen und Studierenden nicht nur gegen die Bourgeoisie und ihren Staat. Überall wurde die Kampfbereitschaft der ArbeiterInnen und der Jugend von den bestehenden linken Massenorganisationen gebremst. Während dieser Periode entstanden europaweit linke Organisationen, welche die Politik der sozialdemokratischen und stalinistischen Parteien radikal in Frage stellten. Leider lieferten sie keine Antwort, die den Lauf der Geschichte entscheidend ändern konnte. Deshalb stellen sich viele der gleichen Fragen auch heute noch. Während des Nachkriegsbooms hatten sich die Kommunistischen Parteien (KP) in Frankreich und Italien mit dem bürgerlichen Regime abgefunden und wollten darin höchstens noch Parlamentssitze erobern. In Deutschland und der Schweiz integrierten sich die Sozialdemokratie zunehmend in den Staatsapparat. Grundsätzlich hatte ihre Politik die gleichen Mängel: Sie weigerten sich alle, mit der Logik und den Regeln des kapitalistischen Systems zu brechen. Der Generalstreik in Frankreich wurde von der KP beendet - damit die Partei an den Wahlen Ende Juni teilnehmen konnte! (…). Die Redaktion.
Der Funke, Juli 2018.
Funke, Der > 68er-Bewegung. Der Funke, 2018-07-01.
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01.06.2018 Schweiz
APO
Funke, Der

68er-Bewegung
Volltext
„1968 Schweiz“: 68er verstaubt im Museum! Im Zuge des 50-Jahre-Jubiläums der 68er-Bewegung läuft im Bernischen Historischen Museum die Ausstellung „1968 Schweiz“. Was kann uns diese Ausstellung heute aufzeigen? Ein kritischer Rundgang durch die Ausstellung. Im Korridor zur Ausstellung wird mit Rockmusik aus den 60ern auf die Zeit eingestimmt. Einleitend erzählen im ersten knallfarbigen. fast schon schmerzend bunten Raum zehn Pappfiguren über Lautsprecher episodisch aus ihrer 68er-Zeit. Für einige ging es mit der Veränderungslust los mit den beiden Rockkonzerten (Rolling Stones und Jimi Hendrix), in deren Anschluss die Polizei auf die Jugendlichen ein prügelte. Für Andere ging es zunächst um den Protest gegen diese autoritäre Gesellschaft. Die Ereignisse sorgten aber nicht bei allen für ein Umdenken. Es erinnert sich Michael Dreher (Autopartei, später SVP) an die Zeit und kommt zum Schluss: „Viertes Semester HSG und der erste VW - süsch nüt“, Ich muss lachen und gehe weiter. Hinein in die gute Stube. Der nächste Raum erschlägt mich nahezu mit seiner Biederhaftigkeit. Der konservative Mief hängt in der schrecklichen Tapete. Das Wohnzimmer zeigt einige aufkommende Annehmlichkeiten wie den Fernseher und ein gefülltes Bücherregal: Karl May, Tolstoi, Robinson Crusoe und Winston Churchill. Aus schickem Teegeschirr wurde Tee geschlürft. Auf dem Buffet steht ein Kässeli für die dritte Welt – „nickendes Negerlein“ steht im Kommentar. Im Fernseher zu sehen sind eine Heerschau und die (…). Nils Graf.
Der Funke, Juni 2018.
Funke, Der > 68-Bewegung. Der Funke, 2018-06-01.
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24.11.2011 Zürich
APO
Personen
WOZ
Marcel Brun
Stefan Howald
Peter Niggli
Jean Villain
68er-Bewegung
Marxismus
Revolutionärer Aufbau
Volltext

Linke Theorien. Hammer und Gipfeli. Peter Niggli weiss immer etwas Gescheites zu sagen, und er sagt es immer eingängig. Am Samstag skizzierte er in der Zürcher Kanzleiturnhalle in zehn Minuten, wie sich weltweit sich als revolutionär verstehende Bewegungen des Aufbruchs um 1968 unter konkreten Bedingungen unterschiedlich gewandelt hatten, an welcher Schwelle der Kapitalismus gegenwärtig steht - und wir mit ihm. Und warum die hilflose Linke eine alternative Konzeption einer hoch arbeitsteiligen Wirtschaft entwerfen müsste. Niggli weiss, wovon er spricht. Seit 1998 ist er Geschäftsleiter der entwicklungspolitischen Organisation Alliance Sud. Davor war er 1968 als 18-Jähriger ein rebellischer Mittelschüler, danach bei der Revolutionären Aufbauorganisation Zürich (RAZ), Mitglied einer kollektiven Druckerei, Journalist, grüner Gemeinderat. (...). Stefan Howald.

WOZ. Donnerstag, 2011-11-24.
WOZ > 68er-Bewegung. 2011-11-24.doc.

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17.11.2011 Deutschland
APO
Personen
Franz Josef Degenhardt
Hanns Dieter Hüsch
Wolfgang Neuss
Dieter Süverkrüp
Lieder
Nekrolog
Volltext

Franz Josef Degenhardt (1931-2011). Heftige und zarte Lieder für die unten. Kaum einer hat der deutschsprachigen Linken zwischen 1968 und 1989 eine so prägnante Stimme gegeben. Kurz vor seinem 80. Geburtstag ist der Liedermacher Franz Josef Degenhardt gestorben. Seine Lieder gegen Krieg und den Kleingeist der Mächtigen bleiben. Mit dem Liedermacher und Literaten Franz Josef Degenhardt ist eine Generation politisch engagierter Menschen erwachsen geworden, in der deutschen Bundesrepublik vor allem, auch in der Schweiz. Eine Generation, die um 68 herum aufbegehrte und überzeugt war von der Notwendigkeit einer Revolution. Mit ihr würde der Mief der Alten weichen und Schluss sein mit Kriegen und Unterdrückung, mit den US-amerikanischen Verbrechen in Vietnam und der griechischen Militärdiktatur, mit der Drangsalierung der „Gastarbeiter“ – Schluss auch mit dem „Monopoly“, dem Märchen von der Marktwirtschaft, (...). Gloria Fernandez.

WOZ. Donnerstag, 2011-11-17.
Personen > Degenhardt Franz Josef. Nekrolog. 17.11.2011.doc.

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04.11.2011 Kriens
Schweiz
APO
Armut
Heime
Kinder
Kinderheime
Personen
Branka Goldstein
Kinderarbeit
Verdingkinder
Volltext

Tag der Armut und Ausgrenzung. Das Verbrechen an den Verdingkindern darf sich nicht wiederholen! Branka Goldstein. Am 17. Oktober, dem internationalen Tag gegen Armut und Ausgrenzung hat die „IG Sozialhilfe“ wider zum Thema Armut in der Schweiz eine Veranstaltung durchgeführt. Sie war dem Missstand der Verdingkinder von damals und  Pflegekindern von heute gewidmet. Ehemalige Verdingkinder nahmen teil. Warum hat die „IG Sozialhilfe“ das Thema Verding-, Heim- und Pflegekinder gewählt zum 17. Oktober, dem Internationalen Tag gegen Armut und Ausgrenzung? Das Verbrechen an den damaligen Verding- und Heimkindern wurde vor dem Hintergrund von Armut begangen. Darum war dies am 17. Oktober Thema. Armutsbetroffene Kinder, die allerschwächsten Glieder der Gesellschaft, wuchsen elternlos auf und waren sehr jung gezwungen, ihren Lebensunterhalt durch schwere Arbeit zu verdienen. Rechte für Kinder gab es keine. (...).

Vorwärts, 2011-11-04.
Armut > Verdingkinder. Vorwärts 4.11.2011.doc.

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03.01.2008 Schweiz
APO


Von der Barrikade in den Bundesrat. Nach 40 Jahren zeigt sich: Es gab Standhafte und Wendehälse. 1968 begannen zahlreiche 68er den langen "Marsch durch die Institutionen". 40 Jahre später stehen sie teils an der Spitze dieser Institutionen. Einige haben Kurs gehalten. Andere zeigen sich "anpassungsfähig". Mit Fotos. Niklaus Ramseyer. BaZ 3.1.2008
01.02.2007 Schweiz
APO


Sich ekeln reicht nicht aus. Nonkonformismus. Während des Kalten Krieges verweigerten sich die sogenannten Nonkonformisten dem Kampf zwischen Ost und West und wurden deshalb beschimpft. Was wäre Nonkonformismus heute? In den hysterischen Zeiten des Kalten Krieges war es in den Schweizer Mediengeneralstäben üblich, Intellektuelle, die sich erlaubten, eine prononcierte eigene Meinung zum Ost-West-Konflikt und zur Position der Schweiz zu vertreten, verächtlich und gehässig als Nonkonformisten zu beschimpfen. Mit Foto. Arnold Künzli. WOZ 1.2.2007
20.06.1988 Zürich
APO
FASS Zürich
Personen
Tobias Kästli
68er-Bewegung
AJZ
Demonstrationsverbot
Globus Zürich
Repression
Volltext

Die Achtundsechziger (9): Eine Serie von Tobias Kästli, zwanzig Jahre danach. Mehr satisfaction – statt Ruhe und Ordnung. Das Jahr 68 hatte es in sich: Osterunruhen in Deutschland, Maiunruhen in Frankreich und Ende Juni auch Strassenschlachten in der Schweiz: die Globuskrawalle in Zürich. Waren internationale politische Drahtzieher am Werk, oder handelte es sich um spontane Jugendrevolten? Fred Luchsinger, Chefredaktor der freisinnigen „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ), war zutiefst beunruhigt: So wie einst die Nazis den Geist der Jugend vergiftet hatten, so taten es jetzt die Neomarxisten. Die Unrast der Jugend war nach Luchsingers fester Überzeugung das Werk finsterer Drahtzieher. (...). Mit Foto. Tobias Kästli.

Berner Tagwacht. Montag, 20.6.1988.
Personen > Kästli Tobias. 68-Bewegung. 20.6.1988.doc.

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01.05.1978 Biel
APO
Benno Ohnesorg

In Berlin wird während einer Demonstration Benno Ohnesorg von der Polizei erschossen. Zeitdienst, 1.5.1978.
01.09.1977 Zürich
APO
Focus Zürich

68er-Bewegung
Volltext

Zehn Jahre 68er-Bewegung: Auf der Suche nach der verlorenen Revolte. Die Bewegung von 1968, die Studentenrevolte - hat sie begonnen. Geschichte zu werden? Man könnte es glauben unter dem Eindruck der anschwellenden Flut von Jubiläumsschriften. Zwei Bücher aus Deutschland seien herausgegriffen. „Zehn Jahre danach“, ist das Kursbuch Nr. 48 schlicht betitelt. Es enthält eine Reihe von Aufsätzen, die Bilanz zu ziehen versuchen, über Bruch oder Fortsetzung der 68er Revolte in der Antiatom- oder neuen Studentenbewegung räsonnieren. Ein anderer Report - Peter Mosler, „Was wir wollten, was wir wurden“ - verfolgt den Werdegang von Aktivisten der Studentenbewegung, nicht führenden, sondern gewollt namenlosen. Die Bewegung von 1968, aufgebrochen in euphorischer Einheit nach Gesellschaftsveränderung, hat sich gespalten, zersplittert in Parteien, Gruppen und Sekten. (...). Mit Karikatur.

Focus Zürich, Mr. 88/1977.
APO > 68-Bewegung. Jubiläum.doc.

68-Bewegung. Jubiläum.pdf

01.09.1972 Schweiz
APO

68er-Bewegung
Volltext
Die Jugendrevolte - Protest oder reale Utopie? „Nach all dem jahrelangen Gezeter, dass die Jugend keinen Idealismus habe, hat man nun eine Jugend, die für hohe Ideale leidenschaftlich kämpft: eine neue und menschlichere Gesellschaft will, über die Grenzen hinausblickt auf die ganze Welt, bereit ist, für ihre Ideale allerhand auf sich zu nehmen: zum Beispiel Relegierung von den Hochschulen, Brutalisierung durch die Polizei, Und nun erfüllt gerade diese idealistische Jugend die erwachsene Generation mit Angst und Schrecken. Diese Jugend ist dementsprechend Verleumdung ausgesetzt, die ihresgleichen sucht, Und ihresgleichen findet man erst im Blick auf den Faschismus: hiess es damals „Die Juden sind an allem schuld“, so heute: „Die Studenten sind an allem schuld'. Was die .Erwachsenen an dieser Jugend insbesondere ängstigt und schreckt, ist das Bekenntnis zu einem Ideal, das in der Zukunft liegt, das heisst zur Utopie - nicht mit einer romantischen, romanhaften, illusionären Utopie, sondern zu einer realen: die gegenwärtige Ordnung der Gesellschaft iann beseitigt wenden, eine zukünftige, bessere Ordnung ist möglich - die wissenschaftlichen, technischen, ökonomischen Voraussetzungen sind dafür heute schon vorhanden. (…).
Bildungsarbeit, Heft 5, September 1968.
Bildungsarbeit > 68er-Bewegung. Bildungsarbeit, Heft 5, September 1972.
Ganzer Text
01.11.1971 Schweiz
APO
Personen
Walter Matthias Diggelmann
Parlamentarismus
Volltext

Die Rechten und die Linken. Ende Oktober werden die Schweizer Stimmbürgerinnen und -bürger entscheiden, ob ihr Land für die nächsten vier Jahre von den Linken oder von den Rechten regiert werden soll, wobei ich einschränkend festhalte, dass die schweizerische Linke so links nun auch nicht steht, sehen wir einmal von der PdA ab, und letztere kann auch als Rechtsflügel der Linken bezeichnet werden. Mit anderen Worten, die Schweiz wird so oder so eine gemässigte Regierung erhalten. Und wenn bei uns von der Linken die Rede ist, meint kaum ein ernsthafter Bürger etwa die Sozialdemokraten, sondern man meint die „Neue Linke“, man meint die „APO“ und man meint die „Linksradikalen“. (...). Walter Mathias Diggelmann. Neutralität, November 1971.

Diggelmann Walter Mathias. Parlamentarismus. 1971.pdf

01.11.1971 OW Kanton
APO
CVP
Faschismus
Personen
Regierung Schweiz
Paul Ignaz Vogel
68er-Bewegung
Antikommunismus
Kalter Krieg
Volltext

Abschied von vorgestern: Nachruf auf Bundesrat Ludwig von Moos. Eine Epoche ist in der Schweiz vorbei, die Epoche des integralen Faschismus, die Zeit des fanatischen Antikommunismus, wo selbst Regierungs-stellen rege Propaganda entfalteten. Dass das faschistische Zivilverteidigungsbuch noch fast zu spät kam, daran mag nicht die Schweiz schuld sein, sondern die internationale Lage, welche besonders auf dem Europa-Kontinent zur Entspannung hindrängt. In  diesem  Zusammenhang  muss  man  den Rücktritt von Bundesrat Ludwig von Moos sehen; Ludwig von Moos, dessen Eifer ihm so sehr geschadet hat. (...).

Paul Ignaz Vogel. Neutralität, November 1971.

Vogel Paul Ignaz. Ludwig von Moos. 1971.pdf

05.03.1971 Biel
APO

1. Mai
Einheit tut Not – Für einen aktiv geführten Klassenkampf der Arbeiterklasse. In: Zeitdienst, 5.3.1971.
05.06.1970 Biel
APO

Programm
Die antiautoritäre Phase muss überwunden werden. In: Zeitdienst, 5.6.1970.
01.03.1970 Schweiz
APO
Gewerkschaftliche Rundschau
Personen
Benno Hardmeier
68er-Bewegung
APO
Ausserparlamentarische Opposition
Volltext
Das aktuelle Buch. Buchbesprechung. Anpassung oder Widerstand? Gewerkschaften im autoritären Staat. Herausgegeben von Sven Gustav Papcke, Nr. 1094 der Fischer-Bücherei, Fr. 3.60. Es ist kein Geheimnis, dass in manchen westlichen Industriestaaten die Gewerkschaften mit besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, internen und externen. In der Schweiz ist es vorab der Mitgliederschwund; in Frankreich sind es u.a. Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Gewerkschaftsrichtungen; in England stehen Struktur und Kompetenzen des TUC (britischer Gewerkschaftsbund) zur Diskussion. In der Bundesrepublik Deutschland werden der DGB und seine Verbände mit Vorliebe seitens der linken, ausserparlamentarischen Opposition unter Beschuss genommen. Einen solchen massiven publizistischen Angriff liefert der Fischer-Verlag mit einem seiner jüngsten Taschenbücher (im Dezember 1969 erschienen). Unter dem für Schweizer Leser pikanten Titel „Anpassung oder Widerstand?“ und dem spezifizierenden Unter-titel „Gewerkschaften im autoritären Staat“ sind sechs Originalbeiträge zusammengefasst. Die durchwegs jungen Autoren (Jahrgänge 1935 bis 1943) sind offensichtlich stark beeinflusst von den neuesten Tendenzen der Soziologie und Politologie. Zurückhaltung in der Kritik an der Politik der westdeutschen Gewerkschaften ist nicht ihre Sache. Wie ein roter Faden zieht sich mehr oder weniger akzentuiert durch alle Beiträge der Vorwurf, die Gewerkschaften seien bürokratisch, revisionistisch, zu wenig klassenkämpferisch, dem demokratischen Parlamentarismus verfallen und dem herrschenden System integriert. (…). Benno Hardmeier.
Gewerkschaftliche Rundschau, Heft 3, März 1970.
Gewerkschaftliche Rundschau > 68er-Bewegung. Benno Hardmeier. Rundschau, März 1970.
Ganzer Text
21.03.1969 Biel
APO

Programm
Ausserparlamentarische Opposition und Bürger-„Ordnung“. In: Zeitdienst, 21.3.1969.
07.06.1968 Schweiz
APO

Ausserparlamentarische Opposition
Studenten in der Revolte. Gewalt auf dem Universitätsgelände. Die neuen Radikalen. Idole und Ideale. Weltwoche 7.6.1968, 14.6. 1968, 21.6.1968, 28.6.1968
01.05.1968 Schweiz
APO


1968 war eine Wiederanknüpfung an den unterbrochenen Prozess. Die Gewerkschaften und die 68er-Bewegung. Zeitdienst, 1.5.1978.
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