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Anzahl gefundene Artikel: 10

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 DatumOrtKapitelPersonenStichworteArtikel
26.04.2018 Zürich
1. Mai-Komitee
Personen
Vorwärts
Siro Torresan
1. Mai Zürich
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Über die Freiheit. Der 1. Mai 2018 steht für das Zürcher 1.-Mai-Komitee unter dem Motto der „Freiheit“. Das Komitee schreibt: „Damit zeigen wir Solidarität mit den zahlreichen politischen Unterdrückten und politisch Gefangenen auf dieser Welt. Auch in der Schweiz werden Menschen aufgrund ihres politischen Engagements eingesperrt. So war - um nur ein, Beispiel zu nennen, die baskische Aktivistin Nekane Txapartegi in Zürich von April 2016 bis September 2017 aufgrund eines Haftbefehls aus Spanien in Auslieferungshaft. Dies, obwohl mehrere Gutachten bewiesen haben, dass Nekane in Spanien gefoltert wurde und die Schweiz keine Menschen an solche Staaten ausliefern darf. Nekane ist die Hauptrednerin für das Komitee an der Schlusskundgebung auf dem Sechseläutenplatz. Das Motto des 1. Mai-Komitee lädt ein, sich grundsätzliche Gedanken zur Freiheit zu machen. Wir leben in einem freien Land, so der Mythos, der uns praktisch mit der Geburt jeden Tag in den Kopf gehämmert wird. Sicher, wir leben in einem Land, das im Vergleich zu anderen Ländern, gewisse freiheitliche Rechte gewährt. Doch wir KommunistInnen, wir Linken, dürfen den Vergleich nicht mit Staaten wie etwa die Türkei ziehen, wo elementare Grundrechte der Kurdinnen seit Jahrzehnten mit Füssen getreten werden und mit den politischen Gegnerinnen so umgegangen wird, wie es im Lehrbuch für Diktatoren steht. Vielmehr muss der (…). Siro Torresan.
Vorwärts, 26.4.2018.
Personen > Torresan Siro. 1.-Mai-Komitee Zürich. Vorwärts, 2018-04-26.
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21.02.2017 Zürich
1. Mai Zürich
1. Mai-Komitee
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

1. Mai Zürich
Antifaschismus
Volltext
Demonstration am 1. Mai in Zürich bewilligt. Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) hat die polizeiliche Bewilligung für die Demonstration am 1. Mai erhalten. Der Umzug wird sich in diesem Jahr ab 10.00 Uhr am Helvetiaplatz besammeln. Ab 10.30 Uhr startet die Demonstration entlang der Ankerstrasse, führt durch die Militärstrasse zur Kasernenstrasse und über die Gessnerbrücke. Danach entspricht die Route jener der letzten Jahre, so dass der Umzug ebenfalls durch die Bahnhofstrasse und entlang des Limmatquai führen wird. Die Abschlusskundgebung mit Festwirtschaft findet auf dem Sechseläutenplatz statt. Der kantonale Gewerkschaftsbund mobilisiert unter dem Motto „Gesundheit vor Profit“. Damit stellt er die Maidemonstration in den Kontext der bevorstehenden Referenden gegen die Rechtsformänderungen von Kantonsspital Winterthur (KSW) und Integrierter Psychiatrie Winterthur (ipw). „Es ist ungewöhnlich, dass der GBKZ nicht das Motto des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes übernimmt. Aber die kantonalen Referenden am 21. Mai haben für uns eine enorme Bedeutung“, erläutert Bewilligungsinhaber und GBKZ-Präsident Markus Bischoff. Die Demonstration wird vom Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich und dem Zürcher 1. Mai Komitee organisiert. Letzteres mobilisiert unter dem Motto „Was tun! Nie wieder Faschismus!“.
GBKZ, Medienmitteilung, 21.2.2017.
Gewerkschaftsbund ZH Kanton > 1. Mai Zürich 2017. GBKZ, 2017-02-21.
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09.05.2014 Zürich
1. Mai Zürich
1. Mai-Komitee

1. Mai Zürich
Volltext
Starker 1. Mai in Zürich. Das Zürcher 1.-Mai-Komitee zieht eine positive Bilanz: 14‘000 Kundgebungsteilnehmerinnen, spannende und kämpferische Reden, sowie ein sehr gut besuchtes Volksfest lassen dieses Fazit zu. Es Ist aber an der Zeit über den Umfang des Polizeiaufgebots zu diskutieren. Der 1. Mai in Zürich lebt. Nach dem Tag der Arbeit zieht das Zürcher I.-Mai-Komitee eine positive Bilanz. Mir 14‘000 Personen waren die Demonstration und die Schlusskundgebung so gut besucht, wie schon lange nicht mehr. Auffällig waren die vielen jungen Menschen und Familien. Der 1. Mai war ein starkes Zeichen gegen Abschottung und gegen die Festung Europa. Auch das internationale Volksfest auf dem Kasernenareal war sehr gut besucht und ein voller Erfolg. Rund ein Dutzend politischen Veranstaltungen waren mit je über 150 Personen alle voll besetzt und die Bands Bandista, sowie der Zürcher Dancehall-Sänger Stereo Luchs lockten zahlreiche BesucherInnen an die Konzerte. Keine Zwischenfälle, (…). 1.Mai-Komitee. Mit Foto.
Vorwärts, 9.5.2014.
Vorwärts > 1, Mai Zürich. 1.-Mai-Komitee, Vorwärts 9.5.2014.
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01.05.2014 Zürich
1. Mai Zürich
1. Mai-Komitee
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

1. Mai Zürich
Volltext

Stürmen wir die Festung. 1.Mai-Komitee Zürich. Die Bürgermeisterin von Lampedusa Giuseppina NicoIini wird als Hauptrednerin für das 1.-Mai-Komitee in Zürich sprechen. Der diesjährige 1. Mai findet unter dem Slogan „Stürmen wir die Festung Europa/Schweiz“ statt. Enttäuschung herrscht über den rot-grünen Stadtrat. Der Slogan des 1.-Mai-Komitees macht auf die verheerenden Zustände an den europäischen Aussengrenzen aufmerksam. Die Folgen der europäischen Abschottungspolitik fanden ihren bisherigen Höhepunkt im Oktober letzten Jahres, als über 400 Flüchtlinge im Mittelmeer zwischen Lampedusa und Malta den Tod fanden - getrieben von der Hoffnung auf ein besseres Leben. Doch nicht nur die Grenzen Europas sind Thema des 1. Mai 2014, auch die Schweizer Grenzen werden immer mehr geschlossen. Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative hat dieses Land verändert. Statt Freiheit und Offenheit will ein Teil der Schweizer Bevölkerung Grenzen und Rückschritt. Dagegen wehren wir uns am diesjährigen 1. Mai. Nicht nur gegen die Festung Europa. Gegen die Festung Schweiz! Darum spricht für das 1.-Mai-Komitee die Bürgermeisterin von Lampedusa, Giuseppina Nicolini, an der Schlusskundgebung auf dem eroberten „Sechseläutenplatz“. (…).

Vorwärts, 11.4.2014.

1. Mai Zürich > 1. Mai 2014. Umzugsroute. Vorwärts, 11.4.2014.

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20.03.2014 Zürich
1. Mai-Komitee
Gewerkschaftsbund ZH Kanton

1. Mai Zürich
Volltext

1.-Mai-Komitee und Gewerkschaftsbund mit Umzugsroute nur bedingt zufrieden. Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) und das 1. Mai-Komitee zeigen sich mit der Umzugsroute für den diesjährigen 1. Mai nur bedingt zufrieden. Der Stadtrat hat teils mutlos und politisch fragwürdig gehandelt. Dass die Schlusskundgebung auf dem Sechsilüüteplatz stattfindet, freut jedoch. Heute Morgen hat der Zürcher Stadtrat die bewilligte Umzugsroute für den diesjährigen 1. Mai bekannt gegeben. Die Route führt von der Lagerstrasse via Löwenplatz, Bahnhofstrasse, Uraniabrücke und Limmatquai zum Sechsilüüteplatz. Dort findet die diesjährige Schlusskundgebung mit spannenden Rednerinnen und Rednern  statt. Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich und das 1.-Mai-Komitee freuen sich, dass die Schlusskundgebung endlich wieder auf einem richtigen Platz stattfinden kann. Damit gibt es endlich eine gute Lösung zur unbefriedigenden Situation auf dem Bürkliplatz in den letzten Jahren. Mit Befremden und Unverständnis nehmen das 1.-Mai-Komitee und der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich zur Kenntnis, dass die Route einmal mehr nicht über den Paradeplatz führt.

GBKZ, Medienmitteilung, 20.3.2014.

Gewerkschaftsbund ZH Kanton > 1. Mai 2014. Umzugsroute. GBKZ. 2014-03-20.

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15.04.2010 Zürich
1. Mai-Komitee
Personen
SP Zürich
Beatrice Reimann
Demonstration
Veranstaltung

Auch SP für frühes Fest. Auflagen für 1. Mai kritisiert. Am Mittwoch hat der Zürcher Stadtrat seinen Entscheid über die Bewilligung des Umzuges und des Festes auf dem Kasernenareal am Tag der Arbeit zur Post gebracht: heute dürfte es beim Adressaten, dem 1.-Mai-Komitee, ankommen. Gefällt wurde der Entscheid von den zurzeit verbleibenden sechs Stadträten, das heisst ohne Vertreter des Polizeidepartementes, wie dessen Sprecher Reto Casanova sagt. Der Inhalt wird von der Stadt nicht veröffentlicht. Bekannt ist aber, dass die Stadt den Beginn des Festes auf 20 Uhr festgesetzt hat (NZZ, 14.4.2010). Sie strebt damit eine strikte Trennung von einer "Nachdemo" aus dem Fest an. Das 1.-Mai-Komitee kündigte an, sich gegen diese Auflage zu wehren - und erhält Sukkurs von der SP der Stadt Zürich, die sich auch am Fest beteiligt. (...). NZZ. Donnerstag, 15.4.2010

13.04.2010 Zürich
1. Mai-Komitee
Gewerkschaftsbund Zürich

Parolen

"Verlieren wir die Beherrschung". 1.-Mai-Slogan sorgt für Zündstoff. Bürgerliche sprechen von einer Einladung zur Randale - und sogar die SP ist nicht glücklich über den Slogan. "Menschenwürde grenzenlos", "Teilen statt herrschen" oder "Eure Krise zahlen wir nicht" lauteten zuletzt die Losungen am Tag der Arbeit. Diesmal legt das 1.-Mai-Komitee einen Zacken zu und lädt unter dem Titel "Moneypulation - Verlieren wir die Beherrschung" zur Demonstration durch die Innenstadt. (...). Mit Foto. Stefan Häne, Patrick Kühnis. Tages-Anzeiger. Dienstag, 13.4.2010

13.04.2010 Zürich
1. Mai-Komitee
Tages-Anzeiger

Parolen

Dumm und unnütz. Stefan Hohler über den provokativen Slogan des 1. MaI-Komitees zum Tag der Arbeit. (...). Mit Foto. Stefan Hohler. Tages-Anzeiger. Dienstag, 13.4.2010

13.04.2010 Zürich
1. Mai-Komitee
Revolutionärer Aufbau

Parolen

Aufwieglerische 1.-Mai-Slogans. Das 1.-Mai-Komitee, das in Zürich zusammen mit dem Gewerkschaftsbund das Treiben rund um den Tag der Arbeit organisiert, hat sich heuer für einen äusserst problematischen Slogan entschieden: "Moneypulation - Verlieren wir die Beherrschung". Nicht besser tönt es beim Revoutionären Bündnis: "Raum aneignen - Kämpfe verbinden - sich organisieren. Heraus zum 1. Mai!". Gerade das 1.-Mai-Komitee, das offizielle gegen Gewalt ist, hat sich bei der Sloganwahl vertan. NZZ. Michael Baumann. NZZ. Dienstag, 13.4.2010

01.05.2008 Zürich
1. Mai Zürich
1. Mai-Komitee
Personen
Revolutionärer Aufbau
SP Zürich
Christian Levrat
Daniel Ryser
Polizei
Volltext

Der 1. Mai in Zürich. Erst war es friedlich, dann genügten einige betrunkene Punks, um die im Grossaufgebot angerückten PolizistInnen aus der Fassung zu bringen. Die Eskalation kurz vor der Euro schien auf beiden Seiten erwünscht. Nur knapp gab es dabei keine Toten. Kampf dem Güselchübel! Der Tag begann mit einem Schienbeinbruch. Am 1.-Mai-Fussballturnier auf der Josefwiese im Kreis 5 prallte ein Stürmer mit einem Torwart zusammen und blieb verletzt liegen. Und krümmte sich vor Schmerzen. Das Schienbein war gebrochen. Ein kurzer, heftiger Regen hatte den Platz rutschig gemacht. Die wenigen, die Schienbeinschoner mitgebracht hatten, montierten diese nun schnell. (...). Daniel Ryser.

 WOZ. Freitag, 2008-05-08.
1. Mai Zürich > Polizei. WOZ 2008-05-08.doc.

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